WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

Vivus Salettl

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Was kann es für den Wiener Studenten in den Ferien Schöneres geben als länger zu schlafen und danach einen Spaziergang durch die Prachtallee des Praters zu machen? Und wenn man dann dort auch noch frühstücken möchte, ist man im Vivus Salettl, das man unter den Kastanienbäumen der Hauptallee findet, richtig. Frühstück gibt es hier von 08.00 bis 13.00 Uhr und auch um 12.30 Uhr mittags is(s)t man noch in guter Frühstücks-Gesellschaft.

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Café Ansari

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Ok, ich geb’s zu – wir hatten mit dem Schlimmsten gerechnet icon wink Café Ansari Nach unseren Erfahrungen im Schwesterlokal Madiani am Karmelitermarkt, dem gut gemeinten Rat, dass wir mit dem Besuch im Café Ansari lieber noch warten sollen, bis sich der Service eingespielt hat und der Tatsache, dass es wochenlang nicht möglich war, telefonisch einen Tisch zu reservieren (die Reservierung erfolgte dann persönlich!), hatten wir eigentlich kein entspanntes Frühstück erwartet. Und wie wurden wir überrascht: wunderschöner, schattiger Garten, freundliches Service und Frühstück in Top-Qualität – so kann der Tag beginnen!

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Bunkerei im Augarten

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Das schöne Wetter zieht nicht nur Spazierwütige, Sportler oder Frischluftfanatiker in die Wiener Grünanlagen, sondern auch die Frühstückerinnen. Nachdem wir das Décor schon getestet und für gut befunden haben, stand diesmal ein Besuch in der Bunkerei im Augarten am Programm. Die Bunkerei findet man gleich in der Nähe des Flakturms und wurde 1942/43 als Schutzbunker genutzt. Seit 2005 ist der Bunker als “Bunkerei” öffentlich zugänglich und bietet einen interessanten Kontrast zum barocken Garten vor der Tür. Und Frühstück gibt’s im großen Gastgarten natürlich auch.

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Décor

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Das Décor im Augarten ist eine gastronomische Bereicherung für den 50 ha großen Barockgarten, in dem seit einigen Jahren wieder Leben eingekehrt ist und sich Eltern mit Kindern, Hund & Herrchen/Frauchen, Picknicker und Sportler gerne die Zeit vertreiben. Das Décor wurde 2011 eröffnet und ist im linken Flügel des Schlosses zu finden, gleich neben der Neuen Wiener Porzellanmanufaktur. Das architektonisch sehr facettenreiche Lokal offeriert außer Frühstück auch noch Mittagsmenüs und Abendessen – im Schanigarten unter hübschen Sonnensegeln oder im stylisch geschmackvollen Innenraum.

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Zimmer 37

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Wer Marktfrühstück liebt und dem allzu hektischen Treiben am Naschmarkt entfliehen möchte, dem können wir wieder mal den Karmelitermarkt ans Herz legen. Der Markt liegt zwar nicht direkt an einer U-Bahn, ist aber über einen kurzen Fußweg ganz gut erreichbar. Das Zimmer 37 – direkt gegenüber vom Madiani – ist mit dem Marktachterl und der Einfahrt nun schon das vierte Lokal am Karmelitermarkt in dem wir unser Frühstück genießen. Hier wird auf Genuss und Wohlbefinden auf Kenntnis der energetischen Wirkungen des Yin und Yang und der Fünf Elemente Wert gelegt. Erfreulich: Es werden hauptsächlich Bio-Produkte verwendet und auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker wird komplett verzichtet.

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Café Einfahrt

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Naschmarkt, Brunnenmarkt, Karmelitermarkt – die großen 3 sind im Sommer aus dem Wiener Frühstücksgeschehen nicht wegzudenken. Kürzlich waren wir wieder einmal am Karmelitermarkt und haben das Café Einfahrt unter die Lupe genommen. Ich glaube ja, dass dort die Zeit stehen geblieben ist. Das Café Einfahrt liegt wenig idyllisch neben der Garageneinfahrt am Rande des Karmelitermarktes und doch schafft es das Lokal (oder besser gesagt Chef August), dass man sich dort sowohl im Gastgarten als auch im Lokal schnell wohl fühlt. Es ist bisschen abgewohnt, die laminierte Speisekarte klebt ein wenig, aber irgendwie ist es trotzdem cool und das liegt nicht nur an der Frank-Zappa-Gedenk-Ecke.

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The White Room

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The White Room liegt im Viertel Zwei, dem “neuen” Business District von Wien und erstrahlt – daher auch der Name – ganz in weiß. Wo sich beanzugte Männer und kostümierte Frauen die glasglänzenden Drehtüren in die Hand geben, hat sich die Eigentümerin des White Rooms mit Liebe zum Detail eine kleine Oase aufgebaut. Schon vor der Tür findet man die ersten Anzeichen dafür, dass es sich nicht um ein Standard-Lokal handelt: Blümchen empfangen den Gast. Die Theke und der Kassabereich sind ebenfalls sehr sympathisch mit allerlei Krimskrams, Blumen und Büchern gestaltet.

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Schöne Perle

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Am Wochenende stand ein Besuch in der Schönen Perle an. Unsere Erwartungshaltung war aufgrund von Lobesgesängen und vielen Empfehlungen hoch – und wurde nicht enttäuscht. Das Gasthaus, das in der Nähe des Karmeliter Markts liegt, bietet zwar nur einen kurzen “Frühstücks-Timeslot” (Samstag und Sonntag von 10.00 bis 13.00 Uhr) – dafür ist die Qualität hervorragend. Der Besuch war zu Beginn ein wenig “holprig”, was auch am Raucherbereich lag, der zwar über ein wirklich gutes Abluftsystem verfügt, aber den Charme einer Bahnhofshalle minus Geräuschkulisse (schon wieder keine Musik) verströmt. Aber am Ende war alles gut.

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Madiani

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Der Karmelitermarkt ist öffentlich nicht wirklich optimal zu erreichen, aber trotzdem eine Reise wert! Der kleine Markt im 2. Bezirk ist im Gegensatz zum stylischen, hektischen Naschmarkt sehr entspannt und unaufdringlich. Unsere heutige Frühstückstour hat uns ins georgische Café und Restaurant Madiani geführt. Die Besitzerin Nana Ansari hat nach einem Grafikstudium ihre Liebe zur Kulinarik entdeckt und das Kochbuch “Die Georgische Tafel” veröffentlich. Danach war es nur noch ein kleiner Schritt bis zur Eröffnung eines Marktlokales im Karmeliterviertel. Wir hatten in weiser Voraussicht einen Tisch reserviert und konnten so das Frühstück draußen und bei spätsommerlichem Traumwetter genießen.

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