WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

Café Nil

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Auch wenn im Café Nil nicht mehr geraucht werden darf, sind Assoziationen zur gleichnamigen Zigarettenmarke mit dem charakteristischen blauen Logo durchaus erwünscht und keinesfalls zufällig. Das inzwischen nicht mehr erhältliche Produkt der Austria Tabak spielte bei der Namensgebung des Cafes eine entscheidende Rolle – sowohl aus nostalgischen – die Edelmarke war in Österreich vor allem in Künstlerkreisen sehr beliebt – als auch aus traditionellen Gründen. Und natürlich: Kein Fluss der Welt ist derart eng mit seinem Land verknüpft, wie der Nil mit Ägypten. Der Nil ist die Wiege Ägyptens, Ägypten das Land am Nil. Und das Cafe Nil? Ein ägyptisches Kaffeehaus, ein Hauch von Orient mitten in Wien.

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Caffé Latte – Neubaugasse

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Das Caffé gehört seit Jahren zu den Klassikern der Wiener Frühstücksszene. Reichlich Auswahl, ein großzügiger Raucher- und Nichtraucherbereich, der schöne Gastgarten, gratis WLAN und die Top-Lage: Das Café in der Neubaugasse ist nahezu perfekt, um sich auf einen Einkaufsbummel in der nahen Mariahilferstraße oder den stylishen Läden der Umgebung einzustimmen. Der Vollständigkeit halber: Das Caffé Latte ist nicht nur ideal, um den Tag zu beginnen, sondern auch für die ein oder andere Stärkung dazwischen oder danach. Zusätzlich hofiert es seine Stammkunden mit Happy Hours, Prosecco Fridays und Geburtstagsgeschenken. Und das Konzept funktioniert, gibt es doch bereits eine Filiale am Hernalser Gürtel im 17.

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Das Möbel

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Das Möbel in der Burggasse ist eine gelungene Mischung aus Kaffeehaus und Möbel-Shop. Obwohl es zwischenzeitlich für den Verkauf von Möbeln von verschiedensten Designern eine eigene Dependance (Gumpendorferstraße 11) gibt, sitzt (und schaut) es sich doch wunderbar zwischen den bunten Möbeln, Lampen, Sesseln und Wanddekorationen. Im Sommer 2010 haben wir diesem atmosphärischen Lokal bereits einen Besuch abgestattet, im Vergleich zu damals, kommt das Möbel aber nach meinem heutigen Besuch leider wesentlich schlechter davon.

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Espresso

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Das Espresso in der Burggasse ist der kleine Bruder vom Wirr (ebenfalls Burggasse) und existiert in dieser Form schon seit 2004. Davor war es die “Espresso Arabica Stube”, die von den jetzigen Besitzern mit viel Geduld und Liebe zum Detail renoviert und möglichst original auf “50ies” getrimmt wurde. Die Deckenmalereien, die dem Espresso besonderen Charme verleihen, reichen bis in die 1920er Jahre zurück und wurden unter einer Zwischendecke gesichtet und freigelegt. Und als ob soviel Coolness nicht genug wäre, gibt es auch noch einen Schanigarten mit entzückender Ausstattung und eine Veranstaltungsreihe, die sich “Twee* Vienna’s Indie Breakfast” nennt.

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Café Kandinsky

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Ein Frühstück im Café Kandinsky ist wahrlich ein Erlebnis. Wo sonst kann man sich das Lieblingsgebäck schon von zu Hause – oder noch besser – gleich vom Biobäcker ums Eck mitbringen icon wink Café Kandinsky Bei schönem Wetter genießt man Kaffee, Ei & Co in einem der schönsten Durchhäuser in Wien, bei kühleren Temperaturen nimmt man im Innenraum des Cafés Platz, plaudert mit den Besitzern und fühlt sich gleich wie zu Hause im Wohnzimmer. Die angrenzende Galerie bietet Platz für Ausstellungen, Seminare und Lesungen und kann auch für einen privaten Brunch gemietet werden.

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Bar Italia

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Wer kennt sie nicht: die Bar Italia – oben Espresso, unten in der “Cantina” Restaurant und Cocktailbar. Die Bar Italia liegt am unteren Ende der Mariahilfer Straße und bietet vor allem mit dem feinen Schanigarten im Sommer einen netten Platz für einen schnellen Kaffee zwischen Shopping und Shopping – sehen und gesehen werden inklusive! Bisher sind wir also nachmittags oder abends in der Bar Italia zu finden gewesen, aber zum 10-jährigen Jubiläum wurde renoviert und auch das Frühstücksangebot erweitert – das hat uns veranlasst, auch am Vormittag vorbeizuschauen. Es hat sich gelohnt!

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Oben

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Unten, am Gürtel, 15. Bezirk, dichter Verkehr, Großstadthektik. Kein Platz, der zum Verweilen einlädt. Hat man es aber einmal über die (zahlreichen) Stufen auf das Dach der Wiener Hauptbücherei geschafft, eröffnet sich einem ein wahrhaft traumhafter Ausblick – über den Gürtel, die Stadt, vom Leopoldsberg bis hin zum Wienerberg. Hier bietet das Restaurant „Oben“, einen perfekten Platz, um in den vielleicht soeben ausgeliehenen Büchern zu blättern, für ein gemütliches Frühstück, bevor man sich in der nah gelegenen Mariahilfer Straße ins Getümmel stürzt, einen Mittagssnack oder ein paar romantische Stunden am Abend.

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Blue Box

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Die Blue Box war tatsächlich das erste Lokal, in dem ich nach meinem Umzug nach Wien vor nunmehr 11 Jahren frühstücken war. Damals war ich dann auch regemäßig dort und hatte bisher eigentlich nur gute Erinnerungen an das Lokal – eine wirkliche coole Frühstückslocation mit Publikum aus der Musik- und Kunstszene. Und da die Blue Box auch als Schauplatz für eine Sequenz aus Falcos Video zu “Rock me Amadeus” und Niki Lists Kultfilm “Müllers Büro” diente, fällt es nun doppelt schwer, etwas Negatives über das Lokal zu schreiben. Aber leider bleibt mir nichts anderes übrig, unser erstes Frühstückserlebnis im Februar 2011 war sehr enttäuschend und wird uns wohl noch einige Zeit als Negativbeispiel in Erinnerung bleiben.

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Sapa

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Das Sapa in der Lindengasse war mir bisher nur als Vietnamesisches Lokal mit tollen Frühlingsrollen bekannt. Aber – im Sapa gibts auch Frühstück! Obwohl es geteilte Meinungen gibt, ob der Umbau nun gelungen ist oder nicht – das Sapa ist nach wie vor ein beliebter Treffpunkt für Liebhaber der asiatischen Küche, stylischem Interieur und coolen DJ-Sounds. Und nachdem wir den Tipp bekommen haben, dass das Sapa nun auch unter die Frühstücksköche gegangen ist, haben wir das Angebot für euch natürlich gleich getestet.

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Feldberg

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Mein erster Besuch in diesem Lokal vor ca. 1/2 Jahr war der Grund für meinen Entschluss, meine Erfahrungen hinsichtlich Angebot und Services für Allergiker mit anderen zu teilen. Das Feldberg war ein erster Lichtblick. Gefunden habe ich das Lokal durch Zufall. Besser gesagt, aufgrund drei kleiner Worte, die sofort in mein Auge stachen: „frisch – vollwertig – bio“. Dazu der Großteil der Zutaten aus biologischer Landwirtschaft. So einfach fängt man mein waschechtes Tiroler Bauernherz! Geöffnet ist das Nichtraucherlokal, das sich unweit der Hauptbibliothek in der Westbahnstraße befindet, täglich von 11:30 bis 15:00 Uhr, donnerstags und freitags auch abends. Brunch gibt es am Samstag & Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr.

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