WIEN/// GRAZ/// LINZ

Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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Neni

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Kürzlich haben wir dem Neni einen zweiten Besuch abgestattet. Es hebt sich von seinen Mitbewerbern sicherlich durch die Kreativität in der Zubereitung der Speisen und durch seine architektonischen Eigenheiten ab. Das Neni besteht aus dem Hauptlokal inkl. 1. Stock, der Terrasse, dem Extrazimmer und dem Neni Street Food gleich daneben, das “Essen to go” anbietet. Auf der Frühstückskarte findet sich wenig Klassisches, dafür viel Innovatives und Leckeres. Die Chefin Hayma Molcho, die man übrigens oft persönlich im Lokal antrifft, trägt die Rezepte selbst auf Reisen zusammen und sorgt dafür, dass Traditionen aus verschiedenen Ländern in friedlicher Gemeinsamkeit nebeneinander existieren können!

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yamm!

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„Eine spannende kulinarische Entdeckungsreise quer über den Globus.“ – So die Homepage des 2011 nahe der U-Bahn Station Schottenring eröffneten „yamm!“. Unser Test letzten Sommer fiel recht positiv aus. Kann das vegetarische Lokal diesen Ansprüchen immer noch gerecht werden? Der erste Eindruck ist ambivalent: Frische, bunte Farben, ein weitläufiger Innenraum, in der Mitte eine große Buffetinsel und eine Kinderecke im hinteren Teil. Soweit so gut. Aber: Selbstbedienungstheke, ein Speisentablett und Besteck, das in eine weiße Papierserviette gewickelt ist? Irgendwie verströmt das „yamm!“ Mensa-Flair. Naja, die Uni liegt ja auch gegenüber! Ruhiger und gemütlicher wirkt es im ersten Stock.

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Beaulieu

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Wunderschöne schwarz-weiße Fliesen (Jugendstilreplikate), färbiges Lilienporzellan, eine Spezialitätentheke zum Verlieben – das sind die ersten Beobachtungen, die ich heute beim Frühstück im Beaulieu gemacht habe. Auch die folgenden Eindrücke enttäuschen das verwöhnte Frühstückerinnen-Auge (und den Gaumen) nicht: wunderbare Käseteller, saftiger Beinschinken, traumhaftes Baguette, ausgezeichneter Kaffee und – ganz und gar nicht französisch – freundliches Service. Und nein, ich war nicht in Paris, sondern in der Passage des Palais Ferstl, in der das großartige kleine Bistro auf zwei Etagen seit September 2011 frischen Wind in die staubigen Hallen bringt.

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blueorange

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Bagels, Muffins, Ben & Jerry’s – Amerika lässt grüßen. Unweigerlich suchen mich Erinnerungen an meine New York-Trips heim. Die heutige Frühstückslokalität ist daher genau richtig, um dem grauen Wiener Alltag zu entfliehen: das blueorange. Gleich zwei Standorte gibt es in Wien. Wir besuchen das Lokal in der Margaretenstraße, Nähe Naschmarkt. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar. Wer nicht genau hinsieht, wird vermutlich vorbeilaufen. Innen dominiert US-Style: eine Mischung aus Starbucks, Bagel Shop, Subway und McDonald’s. Von diesen Vergleichen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen – denn: Das blueorange kann mehr.

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Sapa

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Das Sapa in der Lindengasse war mir bisher nur als Vietnamesisches Lokal mit tollen Frühlingsrollen bekannt. Aber – im Sapa gibts auch Frühstück! Obwohl es geteilte Meinungen gibt, ob der Umbau nun gelungen ist oder nicht – das Sapa ist nach wie vor ein beliebter Treffpunkt für Liebhaber der asiatischen Küche, stylischem Interieur und coolen DJ-Sounds. Und nachdem wir den Tipp bekommen haben, dass das Sapa nun auch unter die Frühstücksköche gegangen ist, haben wir das Angebot für euch natürlich gleich getestet.

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cal(l)las

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Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück icon smile cal(l)las

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Dellago

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Hätte mich vor ein paar Monaten jemand gefragt, ob es am Yppenplatz noch ein neues Lokal braucht, ich hätte wahrscheinlich verneint. Nun gibt es aber das Dellago und ich habe eingesehen, dass der Yppenplatz zusätzliche Gastronomie verträgt. Besonders nett: geräumiger und cooler Innenraum (, der auch Kinderwägen verträgt), eine beschirmter Gastgarten ffür den Sommer, eine Eistheke (Bortolotti!), ein Bücherregal und einen neapolitanischen Koch, der für die Gaumenfreuden verantwortlich ist. Unser erster Besuch erfolgte im Juli 2011 – einen – nicht ganz so erfolgreichen Update-Besuch – gab es im Dezember 2011.

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Salzberg

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Wenn man bei 30° Grad plus ein schattiges Plätzchen im Freien zum Frühstücken sucht, dann ist das Salzberg eine gute Option. Aber auch im Winter frühstückt es sich recht gut im Salzberg. Der kleine Schanigarten liegt direkt an der Straße, die aber sehr wenig befahren ist und man so auch nicht vom Straßenverkehr gestört wird. Bei schönem Wetter ist eine Reservierung für den Garten dringend zu empfehlen. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet mit kreativen Arrangements echte Alternativen zu den manchmal recht einfallslosen Standard-Frühstücksmenüs. Unser erster Besuch fand im Juli 2010 statt – kürzlich waren wir wieder dort und haben die Preis- und Speisenänderungen bzw. Informationen für Allergiker ergänzt.

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Kaffee Kurzweil

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Das Kaffee Kurzweil im 4. Bezirk gleich in der Nähe der Technischen Universität gibt es seit Oktober 2011 – durch einen Frühstücks-Fan, der ein Kommentar auf unserer Facebook-Pinnwand hinterlassen hat, sind wir darauf aufmerksam geworden, dass es dort auch Frühstück gibt. Und das haben wir letztes Wochenende ausprobiert. Der erste Eindruck vom Lokal ist stimmig: schicke, aber einfache Einrichtung und gemütliche Farben. Beim zweiten Eindruck, also dem Service, sieht es leider nicht mehr ganz so harmonisch aus. Der dritte Eindruck, die Qualität des Essens, versöhnt uns wieder ein wenig. icon smile Kaffee Kurzweil Der Name des Lokals stammt übrigens von Tech-Genie Ray Kurzweil, Autor, Wissenschaftler, Erfinder und Futurist.

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