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Kussmaul

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Lange erwartet und nun endlich (soft) geöffnet: das Kussmaul am Spittelberg. Ex-Chefkoch vom Motto am Fluss, Mario Bernatovic, und seine Crew bieten seit Kurzem in wirklich toller Lage Restaurant- und Patisserie-Spezialitäten und natürlich auch Frühstück an. Der außergewöhnliche Name “Kussmaul” ist quasi historisch bedeutsam: Arzt Adolf Kussmaul wurde unter anderem mit Gedichten über das Spießbürgertum, die er als Gottlieb Biedermaier veröffentlichte, bekannt. Nicht, dass das Kussmaul spießig wäre, denn die ehemalige “Creperie” ist nicht wiederzuerkennen. Modern gestaltet, in dunklen Farben gehalten und trotzdem ein Ort zum Wohlfühlen.

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Fischerhaus

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Obwohl in den 50er und 60er Jahren anscheinend ein berüchtigter Treffpunkt für Politik und Wirtschaft inkl. Wein, Weib & Gesang, war mir das Fischerhaus bisher nicht bekannt icon wink Fischerhaus . Neben den diversen Häuserln und Hütten ist das Fischerhaus inzwischen auf der Höhenstraße aber eine willkommene, weniger traditionelle Alternative – mit gemütlicher Holzterrasse, großen Sonnenschirmen, bunten Sesseln, chilliger Musik und vor allem hochwertigen Produkten. Die Karte ist zwar klein, aber eines kann ich schon verraten, wir haben unser Frühstück sehr genossen.

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Daniel Moser’s Cottage

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Vom Betreiber der Loosbar und dem Daniel Moser Café im 1. Bezirk wurde vor zwei Jahren auch noch das Cottage in Döbling eröffnet – um die Wiener Kaffeehauskultur auch in die Außenbezirke zu bringen icon wink Daniel Mosers Cottage . Das Lokal punktet mit geschmackvollem, modernem Interieur, lustiger Wandbemalung und dem gemütlichen Schanigarten. Innen macht man es sich auf Leder in Creme und Braun gemütlich und im Garten genießt man das Frühstück im Freien – im Sommer unter der schattenspendenden Markise. Das Publikum ist chic und elegant – man befindet sich ja auch im 19. Bezirk icon smile Daniel Mosers Cottage .

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Budapest Bistro

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Nachdem uns das Budapest Bistro in der Pilgramgasse schon mehrmals empfohlen wurde und uns die wirklich nette Fassade beim Vorbeigehen auch schon aufgefallen ist, haben wir es nun endlich geschafft, das kleine Frühstücksangebot auszuprobieren. Das Bistro ist auch für Early Birds bestens geeignet, die auf dem Weg zur U-Bahn schnell einen Kaffee und ein süßes Teilchen mitnehmen möchten – geöffnet wird montags bis freitags bereits um 06.00 Uhr! Wir sind, wie bereits bekannt, am Wochenende eher von der “gemütlichen Partie” und haben unser Frühstück am Samstag also doch lieber am (sehr) späten Vormittag genossen icon wink Budapest Bistro .

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Die Jause

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Der 23. Bezirk war auf unserer Frühstückskarte bisher noch ein weißer Fleck und wir konnten es eigentlich gar nicht glauben, dass es hier keine Locations für einen genussvollen Start in den Tage geben soll. Bei einem unserer letzten Ausflüge in den Maurer Wald haben wir dann bei der Rückfahrt gegenüber vom Gösser Bräu (ehemals Brandauers Bierhaus) das neue Lokal “Die Jause” entdeckt und unsere Freude war groß: es wird auch Frühstück serviert!

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Clementine im Glashaus

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Angelockt vom spannenden Namen des Lokals machten wir uns letzte Woche auf, die “Clementine im Glashaus” zu besuchen. Man findet sie im Palais Coburg und  erkennt gleich, dass sie immer schon da war. Jetzt hat das Glashaus, das früher schon Wintergarten, Bistro und Ähnliches war, einen neuen coolen Namen inkl. Logo, aber sieht trotzdem nicht wahnsinnig hip aus. Bis auf das Geschirr – das ist sehr hübsch! Und der Gastgarten ist sicherlich einer der liebsten in der Innenstadt. Nicht, dass wir ihn nutzen konnten – bei unserem Besuch hat es leider geschüttet. Gefrühstückt haben wir trotzdem gut.

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Zum Gschupftn Ferdl

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Im phil kann man nicht nur zwischen Büchern, Möbeln und Schallplatten sein Frühstück genießen, die Atmosphäre hat Mike Lanner und Moriz Pfiffl auch schon zu großartigen Projekten inspiriert. Dort war nicht nur die Geburtsstunde der Gebrüder Stitch und der Pop-Up Oma-Bäckerei Vollpension, sondern auch die des ersten bio-zertifizierten Heurigen “Zum Gschupftn Ferdl” im Raimundhof, im Durchgang zwischen Mariahilfer Straße und Naschmarkt. Also haben wir uns frei nach Helmut Qualtinger auch frische Socken angezogen und uns auf dem Weg zum Heurigen-Frühstück gemacht … icon smile Zum Gschupftn Ferdl

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Dellago

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Bunt, vielfältig, international/multikulturell, laut und belebt –Assoziationen mit einem südländischen Basar drängen sich unweigerlich auf, wenn man durch Wiens längsten Straßenmarkt, den Brunnenmarkt, spaziert. Rund 170 Standler bieten hier montags bis freitags ihre Waren feil. Noch mehr werden es am Samstag, wenn sich rund um den Yppenplatz die Bauern der nahen Umgebung dazugesellen. Hochbetrieb! Nicht nur im Marktgebiet sondern auch in den Lokalen rundherum. Hier zeigt sich dasselbe Bild: farbenfrohe Vielfalt, internationale Speisen, ein multikulturelles Publikum – und ein ziemliches Kommen und Gehen, Neueröffnen und Schließen. Die Besten kommen jedoch wieder.

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werkzeugH

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Das werkzeugH befindet sich im 5. Bezirk am ehemaligen Firmenstandpunkt der Firma “Werkzeug Huber” und besticht heute mit seinem Garagen-Charme und dem wunderbaren Durcheinander von bequemen Sitzgelegenheiten, großen Werkstatt-Fenstern und dem Dschungelfeeling, das Pflanzen und Grillen-Terrarium verströmen. Ein Lokal dieser Art ist bestimmt nicht jedermanns Sache und ich möchte daher gleich zu Beginn vorausschicken, dass der Frühstücksgast hier keine Parallelen zu den Locations in den bereits etablierten Frühstücks-Bezirken finden wird.

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Haas & Haas

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Inmitten des Wiener Touristen-Hotspots Nummer 1 – genauer gesagt direkt hinter dem Stephansdom – befindet sich ein wahres Frühstücks-Paradies für alle Gourmets und GenießerInnen. Etwas versteckt neben dem gleichnamigen, renommierten Alt-Wiener Teehaus angesiedelt, befindet sich das Haas & Haas. Trotz anfänglicher Skepsis ob des Standortes und der ominösen Frühstückskarte, konnte das Angebot unserer kritischen Morgenschlemmerei standhalten und punktet besonders mit angenehmer Atmosphäre und auch die Qualität war in Ordnung.

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Frühstückskarte Wien

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