WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG/// BERLIN

Ungar Grill

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Wie oft bin ich schon am Ungar Grill in der Burggasse vorbeigefahren, habe die auffällige Neon-Schrift bewundert und mich gefragt, welche Art von Lokal sich hier wohl verbirgt – und mir auch gleich riesige Grillstationen mit Hirtenspießen vorgestellt. Hineingegangen bin ich aber nie, irgendwie sah es dann doch nicht so einladend aus ;-). Irgendwo habe ich dann gehört, dass das Lokal neu übernommen wurde und schon nach kurzer Zeit Kultstatus genießt – und als ich dann auch noch gelesen habe, dass jetzt auch Frühstück serviert wird, hat die Neugier doch gesiegt ;-).

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Augarten Café

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Der Augarten ist ein beliebter Treffpunkt für Eltern mit Kindern, Hund & Herrchen/Frauchen, Picknicker und Sportler, die in den schönen Monaten gerne Frische Luft schnappen – und auch Hunger und Durst mitbringen ;.). Nach der plötzlichen Schließung des Décor vor ein paar Jahren, wurde das chice, geschmackvolle Lokal vor einiger Zeit als Augarten Restaurant und Café wiedereröffnet. Anfangs noch ohne Frühstücksangebot, kann man inzwischen hier auch wieder auf der großen Sonnenterrasse im Grünen in den Tag starten. Das Augarten Café neben der Porzellanmanufaktur ist neben Die Au und der Bunkerei also wieder eine weitere Frühstücksoption im 50 ha großen Barockgarten.

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Maggies Genussgalerie

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So oft bin ich schon an Maggies Genussgalerie am Kutschkermarkt vorbeigegangen, aber letztes Wochenende war es endlich soweit: ein einladender Platz unterm Pagodenzelt vor der Tür war frei und flugs hab ich mich mit Kindern und Kegel dort breit gemacht. Die Genussgalerie ist der Kunst & (ja eh!) Kulinarik gewidmet. Im kleinen Innenraum findet sich daher auch allerlei Feines für Auge und Gaumen. Wir haben uns hauptsächlich für den samstäglichen Brunch interessiert, der zwar klein, aber glücklicherweise auch fein ist.

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Radlager

 1/6 

Nicht nur Liebhaber italienischer Vintage-Bikes, klassischer Rennräder und moderner Räder aus Stahl werden das Radlager mögen, auch Fans von großartigem Kaffee werden sich hier ganz besonders wohlfühlen. Denn viel besser als Passalaqua Kaffee aus Neapel, zubereitet mit der legendären Faema E61, geht fast nicht. Und weil es auch noch feines Frühstück in bester Qualität gibt, haben wir unseren nächsten Besuch schon ganz bald eingeplant! Und vielleicht kommen wir das nächste Mal sogar mit dem Rad … :-)

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Simply Raw Bakery

 1/7 

Mit den ersten kräftigeren Sonnenstrahlen (endlich!) erwacht nicht nur allerhand Grünzeugs endlich wieder zum Leben, auch die Lust auf frisches, knackiges Obst und Gemüse, um dem eisigen Wiener Wind trotzen zu können, wächst. Und so haben wir es uns in der Simply Raw Bakery gemütlich gemacht, wo der Name Programm ist: Alles bio, alles pflanzlich, alles Rohkost. Dass das alles andere als Karottensticks und schnöde Apfelspalten heißen kann, beweisen Gabriele Danek und ihre Tochter mit raffinierter und trotzdem alltagstauglicher Rohkost-„Küche“.

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Café Schwarzenberg

 1/5 

Da die Qualität des Frühstücksangebotes in den Wiener Kaffeehäusern oft sehr zu wünschen übrig lässt, habe ich abseits der positiven Ausnahmen (zB. Café Dommayer, Café Museum, Café Engländer) auch schon länger keinen neuen Versuch mehr gewagt. Nachdem ich kürzlich aber zufällig öfter am Café Schwarzenberg vorbeispaziert bin, habe ich das als Zeichen gesehen, hier doch wieder mal klassisch und traditionell im Kaffehaus in den Tag zu starten. Noch dazu, wo das Café nicht nur das älteste, sondern auch eines der letzten Ringstraßen-Cafés ist. Hier tummeln sich Touristen, aber auch Wiener, die das etwas verstaubte, aber doch prunkvolle Ambiente schätzen und lieben.

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The Guesthouse Brasserie & Bakery

 1/5 

Das Hotel The Guesthouse, gleich in der Nähe der Albertina, ist eine stylische Möglichkeit, im Zentrum von Wien zu übernachten. Da wir unsere eigenen Betten aber recht kuschelig finden, hat uns in erster Linie das Frühstück in der hauseigenen Brasserie & Bakery interessiert. Im eleganten Ambiente, kreiert vom britischen Star-Designer Sir Terence Conran, fühlt man sich sofort wohl und wenn man die kleinen, süßen Köstlichkeiten in der Vitrine beim Eingang sieht, bekommt man auch sofort Appetit und freut sich auf einen geschmackvollen Start in den Tag.

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Salon am Park

 1/6 

Mitten im Neubaugebiet am alten Nordbahnhof ist in einem freistehenden Eckladen eines Wohnprojektes vor knapp einem Jahr ein Ort der Begegnung und Kommunikation entstanden: der Salon am Park. 9 Gesellschafter haben eine entzückende Greißlerei mit 5 Tischen und kleinem Schanigarten (auch mit Liegestühlen) eröffnet – und auch finanziert. Neben ihren eigentlichen Berufen (zB. Schauspieler, Philosoph, Regisseurin, Tischler oder PR-Managerin) arbeiten hier alle in ihrer Freizeit kostenlos – Gewinn wirft das Projekt noch keinen ab. Neben kleinen Snacks, Suppen, Kaffee und Mehlspeisen kann man im Salon auch frühstücken – aber dazu gleich mehr.

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Rauwolf Rösthaus + Brewbar

 1/5 

Wenn wir an einem Samstag freiwillig in die SCS fahren, dann muss es schon einen wirklich guten Grund dafür geben – zB. ein neues Frühstückslokal, das am Sonntag nicht geöffnet hat ;-). Das Rauwolf befindet sich gleich bei einem Ausgang der Tiefgarage in der Nähe vom C&A, ein langer Marsch durch die shoppingfreudige Menschenmenge bleibt einem daher glücklicherweise erspart. Der Besuch im Oktober letzten Jahres eröffneten Third Wave Coffeeshop hat sich auf jeden Fall gelohnt, wir haben nicht nur wieder einen besonders köstlichen Flat White genossen, auch das Frühstück ließ wenig Wünsche offen.

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Marco Simonis – Bastei 10

 1/3 

Seit 2014 ist die Dominikanerbastei um ein kulinarisches Highlight reicher: Marco Simonis hat in der Nummer 10 seine edlen Zelte aufgeschlagen und verwöhnt nicht nur hungrige Frühstückerinnen mit einer kleinen, aber sehr feinen Speisenauswahl, sondern stillt auch – wie er selbst sagt – den “urban appetite”. Was er darunter versteht, merkt man gleich, wenn man sein Essgeschäft betritt: wunderschön präsentierte Speisen treffen auf einen Mini-Shoppingtempel für Foodies und Deko-Fans.

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