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Seecafé Podersdorf

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Maria Bauer, ehemalige Besitzerin vom Largo in Neusiedl am See, hat gemeinsam mit Michael Bauer das alte Kaufhaus “Siegmund” in Podersdorf renoviert und 2012 als Seecafé (kein direkter Blick, See ist wenige Meter entfernt) wiedereröffnet. Aus dem Kühlhaus wurde zB. die Küche und im Garten wurde eine Terrasse samt barrierefreiem Aufgang gebaut. Und auf dieser Terrasse haben wir vor Kurzem ein wunderbares Frühstück bei strahlendem Sonnenschein genossen. Das Seecafé ist ganzjährig geöffnet und nicht nur zum Frühstück eine Reise wert – allein der Blick auf das hausgemachte Kuchenangebot hat gereicht, um schnell den nächsten Besuch zu planen icon wink Seecafé Podersdorf .

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Schutzhaus am Predigtstuhl

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Das Schutzhaus am Predigtstuhl gilt seit mehr als 85 Jahren als lauschiges Plätzchen abseits vom Trubel der Stadt. Anfang Mai 2012 wurde das Schutzhaus renoviert und mit moderner, heller Ausstattung wiedereröffnet. Nachdem uns das Frühstücksangebot schon mehrfach empfohlen wurde und auf der Website auch auf biologische, hochwertige Zutaten hingewiesen wird, haben wir uns am vergangenen sonnigen Fenstertag frohen Mutes und mit Bärenhunger auf den Weg in den 17. Bezirk gemacht – für uns noch fast unerforschtes Frühstücksgebiet! Wer so wie ich einen Blick über Wien erwartet, wird allerdings enttäuscht icon wink Schutzhaus am Predigtstuhl .

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Zweitbester

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Erstbester kann ja jeder sein, haben sich die Betreiber des Lokales wohl gedacht und den Raum, in dem sich früher eine Konditorei befand, renoviert und cool gestyled. Unser erster Besuch ist schon wieder länger her und seit Kurzem steht statt “Frühstück” nun “Brunch” auf der Menükarte – ein zweiter Besuch im Zweitbester war die logische Konsequenz. Den Besucher begrüßt ein einfacher Estrich-Boden, eine Theke aus Sichtbeton und einige Wandteppiche, die sich gut als Ergänzung zum kargen Interieur machen. Im Zweitbester gibt es aber trotzdem viel zu sehen: von Klo-Sessions (= Konzerte) über unterschiedliche Köche (Musiker, Großmütter etc.) und auch das Brunchangebot kann sich sehen lassen!

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ON Market

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“Silent Cook” Simon Xie Hong bastelt weiter an seinem Wiener Gastro-Imperium und hat neben dem ON im 5. Bezirk und der wunderbaren China Bar in der Burggasse vor Kurzem ein drittes Lokal am Naschmarkt eröffnet: das ON Market. Man mag sich vielleicht fragen, ob man hier wirklich noch ein (Frühstücks-)Lokal braucht, aber in dem Fall ist die Antwort klar: Ja! Wo sonst am Naschmarkt bekommt man endlich wieder mal außergewöhnliches, qualitativ hochwertiges Frühstück serviert? Das Lokal zwischen Sopherl und Café Savoy wurde nach großem Umbau jetzt einmal mit 300 m2 Fläche eröffnet, im Herbst folgt dann noch die Bar im Untergeschoß.

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Café Do-An

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Auch wenn der Karmelitermarkt oder der Brunnenmarkt den Naschmarkt in Sachen Frühstücksangebot und vor allem Vielfalt schon lange überholt haben, ist das Flair dort nach wie vor unvergleichlich. Das erste Frühstück in der Sonne fand heuer im Café Do-An statt: die Frühstückskarte bietet keine Highlights, aber der Ausblick auf den samstäglichen Trubel und das Markttreiben, die chillige Musik sowie die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht haben die erste Mahlzeit des Tages trotzdem zum Vergnügen gemacht.

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Oktogon am Himmel

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Sonnenanbeter, Im-Grünen-Frühstücker und Lebensbaumkreis-Liebhaber kennen das Oktogon am Himmel schon lange. Wir natürlich auch, aber bisher haben wir dort eher unseren Saft oder Wein nach dem Nachmittagsspaziergang genossen. Oder sind eben um den Lebensbaumkreis gegangen. Oder haben die Sisi-Kapelle in unterschiedlichen Renovierungsstadien bewundert. Wer die mühselige Fahrt mit Öffis auf sich genommen hat oder mit dem PKW einen der raren Parkplätze ergattert hat, wird mit wunderbaren Blick über die halbe Stadt und einem gemütlichen Sitzplatz im Freien belohnt.

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Orlando di Castello (ODC)

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Die Frühstückskarte, Eigentümer, Koch und Öffnungszeiten haben sich zwar geändert, aber das märchenhafte Interieur im Orlando di Castello ist uns auch nach der Neuübernahme im letzten Jahr erhalten geblieben. Und auch wenn die Einrichtung inzwischen schon etwas gelitten hat, das boudoireske Design von Stardesigner Denis Kosutic mit weißem Leder, Blümchentapete und Nieten sucht in Wien seinesgleichen. Das ODC teilt sich in Restaurant, Bar und Lounge – das Logo und die Blüten bleiben aber im gesamten Lokal das zentrale Thema.

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Einraum

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Der Sommer steht vor der Tür (endlich!), die Stadt erwacht langsam, aber sicher aus dem viel zu lange dauernden Winterschlaf und Wiens Märkte werden lebendig. Ein guter Zeitpunkt für uns den Yppenplatz am Ende des Brunnenmarkts wieder mal zu besuchen, um zu sehen was sich getan hat. Nicht wenig, wie wir festgestellt haben: das Dellago hat zugesperrt und wieder aufgesperrt, das Rasouli sieht frisch gestrichen aus und das An-Do ist voll wie immer. Und das Wichtigste: es gibt ein new kid on the block! Das ehemalige Muskat nennt sich jetzt Einraum und bietet Essen, das sich geschmacklich zwischen Österreich und Asien bewegt, wie die lieben Kek’s schon festgestellt haben. Und: Frühstück gibt es auch!

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Pure Living Bakery

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Lässiges und gemütliches Coffeehouse-Feeling wie in Californien, New York, Washington und Montreal – das war die Idee hinter der Pure Living Bakery. Kirsten Pevny hat sich bei der Einrichtung und beim Speisenangebot in kleinen Cafés und Einrichtungsläden in Los Angeles und Umgebung inspirieren lassen – und das merkt man auch! Sachertorte und Guglhupf sucht man hier vergebens, dafür kann man sich nicht entscheiden, ob man zuerst einen Brownie, Cookie, Pancake oder einen der wunderbaren Kuchen und Torten probieren soll icon wink Pure Living Bakery

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Liebling

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Trotz regelmäßiger Besuche in der Zollergasse (Sapa, Café Europa, Bizzo etc.), laufe ich am Liebling immer vorbei. Kein Wunder, es gibt nach wie vor kein Türschild icon wink Liebling Namensgeber ist übrigens ein Hutmacher Liebling, der in den 30er Jahren ein Geschäft in der Gasse betrieben hat. Das Lokal wurde im August letzten Jahres eröffnet und seit März werden die hippen Besucher auch mit Frühstück versorgt. Obwohl man glauben könnte, den Besitzern wäre bei der Renovierung das Geld ausgegangen, wurde jedes Detail geplant und soll genau so sein: Baustellenatmosphäre, wild zusammengewürfelte Möbel samt Baywatch Hochsitz, kurz gesagt – Wien trifft Berlin. Und was hat es wohl mit der Taube auf sich?

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Frühstückskarte Wien