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Café Schwarzenberg

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Da die Qualität des Frühstücksangebotes in den Wiener Kaffeehäusern oft sehr zu wünschen übrig lässt, habe ich abseits der positiven Ausnahmen (zB. Café Dommayer, Café Museum, Café Engländer) auch schon länger keinen neuen Versuch mehr gewagt. Nachdem ich kürzlich aber zufällig öfter am Café Schwarzenberg vorbeispaziert bin, habe ich das als Zeichen gesehen, hier doch wieder mal klassisch und traditionell im Kaffehaus in den Tag zu starten. Noch dazu, wo das Café nicht nur das älteste, sondern auch eines der letzten Ringstraßen-Cafés ist. Hier tummeln sich Touristen, aber auch Wiener, die das etwas verstaubte, aber doch prunkvolle Ambiente schätzen und lieben.

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The Guesthouse Brasserie & Bakery

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Das Hotel The Guesthouse, gleich in der Nähe der Albertina, ist eine stylische Möglichkeit, im Zentrum von Wien zu übernachten. Da wir unsere eigenen Betten aber recht kuschelig finden, hat uns in erster Linie das Frühstück in der hauseigenen Brasserie & Bakery interessiert. Im eleganten Ambiente, kreiert vom britischen Star-Designer Sir Terence Conran, fühlt man sich sofort wohl und wenn man die kleinen, süßen Köstlichkeiten in der Vitrine beim Eingang sieht, bekommt man auch sofort Appetit und freut sich auf einen geschmackvollen Start in den Tag.

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Salon am Park

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Mitten im Neubaugebiet am alten Nordbahnhof ist in einem freistehenden Eckladen eines Wohnprojektes vor knapp einem Jahr ein Ort der Begegnung und Kommunikation entstanden: der Salon am Park. 9 Gesellschafter haben eine entzückende Greißlerei mit 5 Tischen und kleinem Schanigarten (auch mit Liegestühlen) eröffnet – und auch finanziert. Neben ihren eigentlichen Berufen (zB. Schauspieler, Philosoph, Regisseurin, Tischler oder PR-Managerin) arbeiten hier alle in ihrer Freizeit kostenlos – Gewinn wirft das Projekt noch keinen ab. Neben kleinen Snacks, Suppen, Kaffee und Mehlspeisen kann man im Salon auch frühstücken – aber dazu gleich mehr.

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Rauwolf Rösthaus + Brewbar

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Wenn wir an einem Samstag freiwillig in die SCS fahren, dann muss es schon einen wirklich guten Grund dafür geben – zB. ein neues Frühstückslokal, das am Sonntag nicht geöffnet hat ;-). Das Rauwolf befindet sich gleich bei einem Ausgang der Tiefgarage in der Nähe vom C&A, ein langer Marsch durch die shoppingfreudige Menschenmenge bleibt einem daher glücklicherweise erspart. Der Besuch im Oktober letzten Jahres eröffneten Third Wave Coffeeshop hat sich auf jeden Fall gelohnt, wir haben nicht nur wieder einen besonders köstlichen Flat White genossen, auch das Frühstück ließ wenig Wünsche offen.

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Marco Simonis – Bastei 10

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Seit 2014 ist die Dominikanerbastei um ein kulinarisches Highlight reicher: Marco Simonis hat in der Nummer 10 seine edlen Zelte aufgeschlagen und verwöhnt nicht nur hungrige Frühstückerinnen mit einer kleinen, aber sehr feinen Speisenauswahl, sondern stillt auch – wie er selbst sagt – den “urban appetite”. Was er darunter versteht, merkt man gleich, wenn man sein Essgeschäft betritt: wunderschön präsentierte Speisen treffen auf einen Mini-Shoppingtempel für Foodies und Deko-Fans.

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Stadtkind

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Das Blaustern hat Nachwuchs bekommen und es ist ein Stadtkind geworden ;-). Dieses oder ähnliche Wortspielereien hat man schon in verschiedenen Berichten gelesen, das Blaustern selber sagt dazu aber auf der Facebook Page, dass das Stadtkind nichts mit ihnen zu tun hat – sehr mysteriös, wenn man die markante blaue Markise und den Stern im Namen sieht, kommt einem das ja doch irgendwie bekannt vor ;-). Wie auch immer, wir interessierten uns mal vorrangig für das Frühstück und das haben wir vor einigen Tagen ausgiebig getestet.

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yamm!

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Unser letzter Besuch im yamm! liegt nun doch schon etwas zurück und seitdem hat sich einiges getan. Im vegetarischen Restaurant gegenüber der Hauptuni gibt es jetzt zwar keinen Frühstücksbrunch mehr, dafür wird Montag bis Freitag von 8.00 bis 11.00, samstags ab 9.00 und seit 8. Februar auch am Sonntag von 9.00 bis 15.00 Uhr Frühstück serviert. Zusätzlich kann man sich auch bereits zur Frühstückszeit am Buffet (Salatbuffet und warme Tagesgerichte), an den Cookie Jars oder an der Tortenvitrine bedienen, was wir ursprünglich auch vorhatten. Da hat aber noch keiner mit der Menge an präsentierten Frühstückstellern bzw. -schüsserln gerechnet. ;)

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Café Josefine

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Für uns gehören zum perfekten Frühstück nicht nur hochwertige Zutaten, sondern vor allem auch großartiger Kaffe – was in Wien ja trotz Kaffeehaustradition nicht immer selbstverständlich ist. Umso mehr freuen wir uns, dass immer mehr Lokale auch hier viel Wert auf Qualität legen und auch bei heimischen, kleinen Röstereien das schwarze Frühstücksgold beziehen. Auch im entzückenden neuen Café Josefine in der Josefstadt waren wir vom Kaffee von der Spezialitätenrösterei Felix Teiretzbacher aus St. Pölten begeistert. Und vom restlichen Frühstück auch ;-).

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Tanzen Anders

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Falco hat einst in der Ziegelofengasse gewohnt und dort auch den “Kommissar” geschrieben und jetzt tanzen hier nicht die jungen Römer anders, sondern David und Xu, die sich im 5. Bezirk den Traum vom eigenen Lokal erfüllt haben. Außen blaue Fassade mit Leuchtschrift, innen eher spartanisch eingerichtet, fällt der Blick sofort auf die türkisen Fliesen hinter der Theke, die etwas an Badfliesen aus den 70ern erinnern. Trotzdem wirkt das Lokal mit hellem Holz und Grün auf den Tischen sehr einladend und die süßen Köstlichkeiten gleich beim Eingang machen Appetit auf mehr.

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Coffee Pirates

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Wenn sogar CNN die Coffee Pirates zu den besten Coffeeshops der Welt zählt, dann lassen wir es uns natürlich nicht nehmen, den Kaffee auch gleich samt Frühstück zu probieren – bei den Piraten wird nämlich seit Kurzem am Wochenende Brunch kredenzt. Viel helles Holz und eine gelungene Mischung aus Möbeln vom Flohmarkt, Kaffee-Utensilien und Souvenirs aus aller Welt schaffen eine sehr angenehme, entspannte Atmosphäre, in der man sich sofort wohl fühlt und es kaum erwarten kann, an der großen Tafel oder an einem der kleineren Tische Platz zu nehmen und nicht nur einen guten Kaffee aus der berühmten Kees van der Westen Spirit Maschine, sondern auch feines Frühstück zu genießen.

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