WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

Heuer am Karlsplatz

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Nachdem das Kunsthallen Café letztes Jahr zusperrte, sind wir einer kurzen Panikattacke erlegen. Aber nun können wir aufatmen: Ein neuer Pächter, Andreas Wiesmüller, hat den schönen Platz übernommen und “aufgemotzt”. Nach einer kurzen Schonfrist (die zu kurz war, wie wir beim zweiten Test am Wochenende feststellen mussten), haben wir uns zum Frühstück eingefunden und können wir fast nur Gutes berichten. Auf jeden Fall sind wir sehr angetan vom Interieur, denn statt “cool & ein bissl abgefuckt” gibt’s jetzt eine neu positionierte stylishe Bar, eine etwas erwachsenere, stilvolle Einrichtung (Bankerl! Thonetsessel!), schwarze Lampenschirme und ein riesiges Wandregal voller Hingucker – nämlich allerlei eingelegte Köstlichkeiten.

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2Stein Krems

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Kaum aus Wien draußen, hat uns auch schon der morgendliche Hunger übermannt und wir haben in Krems haltgemacht, um das Loch im Magen zu stopfen. Nachdem wir das Frühstück im Wellenspiel und im Café grün schon probiert haben, hatten wir im wahrsten Sinne des Wortes Hunger auf Neues. Nach einer kleinen Irrfahrt durch die Kremser Weinberge (danke, Navi!), haben wir am Campusgelände West dann doch noch das 2Stein entdeckt. Da das Wetter schön war, waren auch draußen die Tische schon gedeckt und die Stühle mit Decken und Fellen sahen schon einladend aus – wenn auch direkt neben der Straße gelegen.

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Ullmann’s

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„Keep calm and eat a cake“! – das ist der neue Lifestyle in der Leopoldstadt, denn im aufstrebenden neuen Wohnareal am ehemaligen Nordbahnhofgelände hat es sich ein alter Bekannter gemütlich gemacht. Vom Stuwerviertel übersiedelt, verwöhnt die Wiener Traditionszuckerbäckerei Ullmann seit Anfang Oktober 2013 ihre Kundschaft in Ullmann’s Zuckerbäckerei mit allerlei süßen Versuchungen. Der Familienbetreib ist seit ca. 50 Jahren mit seinen feinsten, selbstgemachten Torten, Schnitten, Pralinen und Schokoladen ein wahres Paradies für alle Naschkatzen. Diese und weitere Köstlichkeiten können im neuen Café Ullmann’s nun in hellem und stylischem, vielleicht ein wenig kitschigem Ambiente genossen werden.

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Ströck Feierabend

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Die Landstraßer Hauptstraße entwickelt sich langsam zum neuen Bäckerei-Hotspot in Wien. Nach Joseph und Ölz hat vor Kurzem auch Christoph Ströck eine Filiale samt sehr gemütlichem Bistro eröffnet. Neben Brot und Gebäck von Bruder Philipp kann man sich hier auch an Patisserie von Zuckerbäcker Pierre Reboul, kalten und warmen Feierabend-Gerichten und – was uns natürlich am meisten interessiert – Frühstück erfreuen. Das aber nur am Wochenende und an Feiertagen – während der Woche öffnet das Bistro erst um 16.00 Uhr seine Pforten.

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Die Au

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Ist ein Museum bzw. die Ausstellung nicht extrem populär, hat es meist auch das dazugehörige Café nicht einfach. Realistisch betrachtet muss man daher festhalten: Die „Thyssen-Bornemisza Art Contemporary“, kurz TBA21, ist interessant, jedoch zu wenig bekannt. Auch der Augarten ist eigentlich gut besucht, aber nicht überall. Und just in eine verschlafene Ecke übersiedelte im Mai 2012 die TBA21. Kein Wunder, dass das Café mit Anlaufschwierigkeiten kämpfte – und Gründerin Francesca Habsburg mit wechselnden Gastronomen. Zumindest, bis sie im letzten Herbst das Ruder selbst in die Hand nahm und aus dem Café „Die Au“ wurde: Restaurant und Bar, Museumscafe und Veranstaltungsort.

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Rote Rübe

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Frühstücken wie im Urlaub auf einer griechischen Insel? Das kann man auch in Wien, genauer gesagt in der Roten Rübe in der Zieglergasse. Das entzückende Lokal lässt das Herz der mediterranen Frühstücksfans höher schlagen – alle verwendeten Produkte sind von ausgezeichneter Qualität und großteils biologisch. Auch in der kalten Jahreszeit geht hier also die kulinarische Sonne auf icon smile Rote Rübe . Nachdem nur wenige Sitzplätze zur Verfügung stehen, ist eine Reservierung empfehlenswert – Frühstück gibts aber auch zum Mitnehmen.

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Café Potyka

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Das Café Potyka wurde im Sommer letzten Jahres in äußerst günstiger Lage im neuen „In-Bezirk“ Leopoldstadt und nur fünf Gehminuten vom beliebten Karmelitermarkt eröffnet. Beste geographische Voraussetzungen also, sich bei einem frühstücksfreundlichen Publikum zu etablieren. Der Name würdigt die Verwandtschaft, nämlich die beiden Architekten Anton und Hugo Potyka, denen ab den 30er Jahren zahlreiche Wiener Kaffeehäuser, Espressi und Bars zu verdanken sind. Die Website wirkte ansprechend, das Konzept überlegt – Grund genug, sich auf das Brunch-Buffet zu freuen. Und das zu Recht, wie sich herausgestellt hat!

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Hans im Glück

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Hinter dem Namen “Hans im Glück” würde man jetzt kein Lokal vermuten, das von einem Südtiroler und 3 Spaniern betrieben wird und in dem andalusisch gekocht wird. Aber das war Absicht, es gibt ja auch österreichische Gerichte. Das ehemalige Wirtshaus “Zum weißen Tiger” wurde im Sommer 2013 übernommen, renoviert und soll lt. Website zu einem “glücklichen Ort in Wien” werden. Obwohl wir die einzigen Gäste zum – von spanischen Zutaten und Klassikern inspirierten – Brunch waren, haben wir die Speisen genossen und ja, das Lokal auch wirklich glücklich verlassen icon smile Hans im Glück .

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Konditorei Gasser, Auhofcenter

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Wer in der Nähe wohnt, kennt das Auhofcenter am Rande des 14. Bezirks, denn sonst gibt es ja nicht allzuviele Shoppingmöglichkeiten im Westen Wiens. Und der neu gebaute Teil ist eh ganz hübsch geworden icon smile Konditorei Gasser, Auhofcenter . Die Konditorei Gasser gibt es schon lange und ich war auch schon ab und zu dort, weil das Lokal im Vergleich zur restlichen Gastronomie einladend wirkt. Kürzlich ist mir aber aufgefallen, dass die Speisekarte sehr viele Bio-Produkte enthält und auch die Frühstückskarte sehr ansehlich ist, also habe ich beschlossen, das Frühstück zu testen und euch davon zu berichten.

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¡más!

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Auf Spanisch bedeutet más “mehr”: Mehr Essen, mehr Trinken, mehr Musik und mehr Feiern. Mehr von allen guten Dingen des Lebens lautet dementsprechend das Credo des gleichnamigen Mexikaners im Achten. Klingt vielversprechend. Genau wie der jeden Sonntag (außer Juni, Juli, August) von 10.00 bis 15.00 Uhr angebotene Brunch. Ein “All you can eat and drink Buffet”, das mir schon des Öfteren als eine der vielfältigsten Brunchmöglichkeiten der Stadt ans Herz gelegt wurde. Der Besuch einer lieben Freundin bietet die perfekte Gelegenheit dazu und so pilgern wir an einem herrlichen Sonntag gutgelaunt zu dritt in die Josefstadt.

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Frühstückskarte Wien

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