WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG/// BERLIN

Café Z

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Nachdem ich erfahren hatte, dass sich in der ehemaligen Konditorei Angelmayer gleich ums Eck von meiner früheren Wohnung jetzt ein Café befindet, das auch Frühstück serviert, stand das Café Z natürlich gleich ganz oben auf meiner Liste - der 15. Bezirk ist, bis auf den Frühstückssalon Augustin, mit empfehlenswerten Frühstückslokalen ja nicht gerade gesegnet icon wink Café Z . Die ehemalige Sozialarbeiterin Christa Ziegelböck will das nun ändern: sie hat vor einigen Jahren erste Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt und sich mit der Eröffnung des eigenen Lokales in ihrem Heimatbezirk heuer im Sommer einen Traum erfüllt.

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Radio - The Label Bar

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Mitten im hippen siebten Wiener Bezirk haben Barbara Tampiér, gebürtige Wienerin, und Marco Brandl aus Bayern eine längst überfällig Lokal-Lücke geschlossen und vor zwei Monaten eine typische „Berlin-Bar“ namens "Radio - The Label Bar" eröffnet. Dabei wird kein Klischee ausgelassen: DDR-Tapete, ein Einhorn, bunt zusammengewürfelte Möbel und viel Neon erschaffen eine Kreuzberger Parallelwelt. Dabei ist die Bar, die gleichzeitig Fashion-Store und Record-Label ist, samt Mitarbeitern und Besuchern durchaus sympathisch geblieben. Der 14-tägig stattfindende Techno-Brunch war für mich die perfekte Gelegenheit, um das Frühstücksangebot zu testen.

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Lula Deli Deluxe

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Friedenau ist nicht das Ende von Berlin, aber es benötigt schon ein wenig Zeit und einige S-Bahn-Stationen, um dann in einer Wohngegend anzukommen, die fast einen verwunschenen Eindruck macht und in die sich nicht rasend viele Touristen verirren. Dabei besticht der Kiez durch seine herrschaftlich anmutenden Häuser und Alleen – und auch durch die Besuchsmöglichkeit des LuLa Deli Deluxe. Das kleine, schnuckelige Deli ist liebevoll von seiner Besitzerin, Sarah Sever, eingerichtet, die Mischung aus bunten Tischen und Stühlen macht gute Laune, an den Wänden finden sich Schmetterlinge und andere Tierchen, die zeigen, dass sich da jemand große Mühe gegeben hat, seinen Gäste Wohlfühlmomente zu bescheren.

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Cafemima

 1/6 

Nachdem wir mit Marktfrühstück auch schon einige schlechte Erfahrungen gemacht haben, waren die Erwartungen an das Frühstück im Cafemima eigentlich nicht sehr hoch. Aber weit gefehlt - das Café (an der ehemaligen Madiani-Location) war fast bis auf den letzten Platz (innen und im Schanigarten) besetzt und trotzdem wurden wir sehr freundlich und flink bedient, haben uns willkommen gefühlt und das Beste - das Frühstück war großteils bio und hat auch noch grandios geschmeckt! Wir kommen wieder, keine Frage! icon wink Cafemima

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Café Ansari

 1/6 

Unser letzter "offizieller Besuch" ist ja schon 2 Jahre her und darum haben wir uns heute endlich mal wieder in geheimer Mission zum Frühstück ins Ansari begeben. Zugegeben: im Sommer unter den schönen Plantanen zu sitzen ist natürlich ein Highlight, das seinesgleichen in Wien sucht, aber auch innen ist das Ansari wunderbar und architektonisch sehr gelungen. Es wurde von Architekt Gregor Eichinger in Szene gesetzt und überrascht mit Eichendielen, einer Schank mit handgearbeiteten Kacheln und einem Trinkbrunnen, abgerundet mit zarten grünen Akzenten. Erwähnenswert, weil keinesfalls Normalfall: immer außergewöhnliche und vor allem frische Blumen auf allen Tischen und der Schank.

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Motto am Fluss

 1/3 

Huch, wie die Zeit vergeht - 4 Jahre ist unser 1. Besuch als Frühstückerinnen im Motto am Fluss her! Höchste Zeit für ein Update und nachdem wir in der Zwischenzeit wirklich, wirklich oft dort waren (nicht umsonst ist es in unseren Top 10 vertreten), können wir jetzt in aller Ausführlichkeit über das "Schiff" am Donaukanal sprechen, das mit gleichbleibend guter Frühstücksqualität, zackigem Service und hohem Businessmenschen-Faktor punktet. Der Stylefaktor bei der Einrichtung ist übrigens nicht so hoch wie man es sich erwarten würde - aber das ist ja nicht unbedingt ein Minus.

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The Room

 1/5 

In den - nach dem Brand wiederaufgebauten - Sofiensälen im 3. Bezirk hat inzwischen nicht nur ein Hotel seinen Platz gefunden, auch ein neues Restaurant mit Bar wurde vor wenigen Wochen eröffnet. Die Betreiber vom The Room stammen aus dem Passage-Umfeld, das chice Interieur in Messing und Gold verdanken wir Jungdesignern aus Seattle - und so wird im Innenraum auch gleich orientalisches Flair verbreitet, unterstrichen noch von den handgegossenen Bodenfliesen aus Marrakesch. Das Lokal hat eine imposante Größe und durch die vielen Nischen kann man auch in größeren Gruppen ungestört, und derzeit auch noch ohne Reservierung, das Frühstück genießen.

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The Green Garden

 1/7 

2013 haben die Neogastronomen Julia und Christian Platzer mit einem tollen Konzept die Salzburger Lokalszene mehr als bereichert: The Green Garden ist ein frisches vegetarisch-veganes Restaurant, wie man es in der Mozartstadt bisher vergeblich gesucht hat. In Kombination mit vorwiegend regionalen, nachhaltig produzierten Zutaten haben sie den Puls der Zeit getroffen. Vor kurzem wurde  versuchsweise der erste vegane Brunch angekündigt – eine Nachricht, die mein Frühstückerinnenherz mindestens einen Takt schneller schlagen ließ icon wink The Green Garden . Da der Brunch aufgrund des großen Anklangs nun jeden ersten Sonntag im Monat stattfindet, darf er natürlich auch in der Liste der Salzburger Frühstücksoptionen nicht fehlen!

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Nykke

 1/7 

Nachdem wir vom Frühstück im Das Campus schon recht angetan waren, hat uns der Hunger heute gleich noch einmal zum neuen WU Campus geführt - und dieses Mal haben wir wieder im Nykke Halt gemacht. Auch wenn das Interieuer wie direkt aus einem IKEA-Katalog entsprungen wirkt, ist Nyyke doch norwegisch und bedeutet "Laune". Das skandinavische Design wirkt sehr einladend und es herrscht helle, freundliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Und wenn ihr mal ein Buch übrig habt, einfach mitbringen und ein anderes aus dem Bücherregal mitnehmen! Was sollen wir sagen, unsere "Nykke" war nach dem Frühstück ausgezeichnet und wir waren satt & zufrieden icon smile Nykke .

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PUR Café Landsee

 1/7 

Ein sonntäglicher Ausflug hat uns vor Kurzem ins Burgenland geführt, genauer gesagt zur Burgruine Landsee und dem PUR Café in unmittelbarer Nähe. Bei noch knapp 20 Grad haben wir ein spätes Frühstück auf der Terrasse verspeist, den blauen Himmel bewundert, uns die herbstliche Sonne ins Gesicht scheinen lassen und den großartigen Ausblick auf die hügelige, noch grüne Landschaft genossen. Das Café und Restaurant punktet mit toller Lage und ungekünstelter Freundlichkeit, die man oft nur noch am Land findet. Und wo sonst ist es ganz normal, dass auf dem Parkplatz nicht nur die Autos der Gäste stehen, sondern hinter dem Haus auch die Pferde, mit denen die Besucher angeritten sind icon wink PUR Café Landsee .

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