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tribeka

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Das tribeka (kurz für: trink besseren Kaffee) ist unzweifelhaft eines der beliebtesten Cafés in der Grazer Kaffeehausszene. Gäste genießen im kürzlich renovierten Lokal entspannte Atmosphäre und modernes Ambiete. Außerdem liegt es direkt an der Mur, sehr zentral in Gehweite des Hauptplatzes und ist damit schnell zu einem Treffpunkt für Schüler, Businessmeetings und junge Familien geworden. Das tribeka ist auf jeden Fall mein persönlicher Favorit, wenn ich mich mit Freunden zum Kaffee treffen will, weil es bietet, was ich schätze: freundliches Personal, frische Zutaten und coole Umgebung.

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Anna & Jagetsberger

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Nachdem der Pachtvertrag in “Vikerls Lokal” im 15. Bezirk ausgelaufen war, haben Anna Pawlik und Manuel Jagetsberger in der Vorstadt in Breitensee vor ein paar Monaten das “Anna & Jagetsberger” eröffnet. Wir wären fast daran vorbeigelaufen, ein Schild gibt es nicht – der Lokalname findet sich nur klein auf einer der Fensterscheiben. Beim Eintreten fällt einem sofort die große Theke auf und wie hell und freundlich es hier ist. Chillige Musik, helle Holztische, dunkle Stühle und große Bilder an den Wänden – ein paar Töpfe und Schüsseln als Deko, frisches Grün in Form von Blumen, Orangen- und Olivenbäumen, kein Schnickschnack und kein Chichi.

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Café Schottenstift

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In der Schottengasse 2, wo sich bis 1997 das Café Haag befand, hat nun seit 2006 das Café im Schottenstift seine Pforten geöffnet. Die Einrichtung wurde beibehalten, wodurch auch das typische Flair eines alten Wiener Kaffeehauses erhalten blieb. Alte, etwas verschlissene Möbel und die karge Dekoration lassen das Lokal nicht auf den ersten Blick gemütlich wirken. Da man hier aber wirklich noch ohne Konsumzwang viele Stunden verbringen kann, scheinen es trotzdem viele Gäste als verlängertes Wohnzimmer zu nutzen. Wir interessierten uns natürlich vorrangig für das Frühstück und waren leider nicht überwältigt. Zu viele Abstriche mussten bei Qualität und dem Preis-Leistungs-Verhältnis gemacht werden.

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1010 Café und Bar

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Mitten im schönen Antiquitätenviertel, zwischen Stephansplatz und Oper, liegt das 1010 Café und Bar in der Plankengasse. Rundherum: Nobel-Boutiquen, Gourmet-Restaurants, hochpreisige Shops. Auch das Ambiente in der 1010 Bar versucht, auf den Glamour-Express aufzuspringen und wartet mit samtbezogenen Sitzgelegenheiten und stilvollen Design-Elementen auf. Umso enttäuschender, dass einen beim Betreten sofort Erinnerungen an sämtliche Wiener Eck-Beisln kommen: ein reines Raucherlokal als Frühstückslokal ist zumindest für mich als Nichtraucherin alles andere als optimal. Alle, die den Tag gerne mit Melange und Zigarette beginnen, werden sich hier aber definitiv wohlfühlen!

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Hermes (Lainzer Tiergarten)

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An der traumhaften Location mitten im Lainzer Tiergarten kann es wohl nicht liegen, dass das Cafe / Restaurant doch recht häufig den Betreiber wechselt. Seit Ende letzten Jahres heißt das ehemalige Artner in der Hermesvilla nun kurz und bündig Hermes und ist auch gleich ein guter Grund, um im großen Garten mit Blick ins Grüne eine Pause vom Spazieren oder Wandern einzulegen. Oder man nimmt den kurzen Fußweg auch gleich am Morgen in Kauf und startet mit einem Frühstück in historischem Ambiente in den Tag. Und wenn man lieber gleich in der Wiese frühstückt, dann hat man auch noch die Wahl zwischen 5 verschiedenen Picknickkörben inkl. Decke und Besteck, ab € 9,90 pro Person.

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Cafemima

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Nachdem wir mit Marktfrühstück auch schon einige schlechte Erfahrungen gemacht haben, waren die Erwartungen an das Frühstück im Cafemima eigentlich nicht sehr hoch. Aber weit gefehlt – das Café (an der ehemaligen Madiani-Location) war fast bis auf den letzten Platz (innen und im Schanigarten) besetzt und trotzdem wurden wir sehr freundlich und flink bedient, haben uns willkommen gefühlt und das Beste – das Frühstück war großteils bio und hat auch noch grandios geschmeckt! Wir kommen wieder, keine Frage! icon wink Cafemima

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Allergiker Café

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Endlich! Wien hat ein Schlaraffenland für Allergikerinnen und Allergiker. Gluten- und laktosefreie, vegane, eifreie und histaminarme Köstlichkeiten – viele davon fructosearm. Meine Erwartungen an das neue Allergiker Café in der Wiedner Hauptstraße sind hoch. Unter anderem, weil hier eine Betroffene am Herd bzw. in der Backstube steht: Margarete Rothaug-Pasteiner hat Zöliakie und beschäftigt sich seit Jahren mit Unverträglichkeiten. Für Intolerante ein Glücksfall, so weiß sie um all die Kleinigkeiten, die bei der Zubereitung oder Präsentation entscheidend sein können. Eröffnet hat die ehemalige Umweltberaterin das Cafe gemeinsam mit Tochter Franka, die als gelernte Grafikerin zudem den kreativen Auftritt des Cafés gestaltet. icon wink Allergiker Café

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Nice Rice

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Im wunderschönen Raimundhof, direkt angrenzend an die Mariahilfer Straße, befindet sich nun schon seit 15 Jahren das vegetarische Café und Restaurant Nice Rice. Die Lage ist zumindest für den Besucher nahezu perfekt: absolute Ruhe, die nur durch Vogelgezwitscher gestört wird und der grüne, liebevoll gestaltete Schanigarten lassen einen schnell glauben, man verzehre hier sein Frühstück in einer pittoresken, italienischen Kleinstadt. Ein idealer Ort also, um sich mental und kulinarisch auf hektische Einkaufsstunden in der Mariahilfer Straße vorzubereiten. icon wink Nice Rice

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7Stern

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Ich bin am Kulturzentrum 7Stern schon oft vorbeigegangen, hatte das Café aber eigentlich nie als Frühstückslokal auf dem Schirm – eher als Location für Kleinkunst, Kultur und vor allem Politik. Als vor Kurzem dann ein Tipp aus unserer großartigen Facebook-Community kam, war ich zuerst etwas skeptisch, aber nach dem Studium der Frühstückskarte online habe ich mich sehr auf unseren Besuch gefreut – das Angebot sah auf jeden Fall sehr vielversprechend aus: Smoothies, viel Hausgemachtes, frische Zutaten und interessante Kombinationen abseits der üblichen Frühstücksverdächtigen.

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Salonschiff Fräulein Florentine

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Linz ist endlich wieder um eine Frühstückslocation reicher – und was für eine! Das ehemalige LI+DO Schiff, gastronomisch lange verwaist, ist seit Anfang Juli endlich wieder mit Leben gefüllt. Der Kunstverein IFEK, ehemals Betreiber des legendären Rothen Krebsen, hat sich das Boot geschnappt und charmant renoviert. Durch die ideale Lage direkt an der Urfahraner Seite der Donau genießt man am Salonschiff Fräulein Florentine sowohl vom gemütlichen Gastgarten am Oberdeck, als auch im hellen und hübsch renovierten Innenbereich des Schiffes die grandiose Aussicht auf die architektonisch interessante Donaulände mit Lentos und Brucknerhaus.

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Frühstückskarte Wien

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