WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG/// BERLIN

Radlager

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Nicht nur Liebhaber italienischer Vintage-Bikes, klassischer Rennräder und moderner Räder aus Stahl werden das Radlager mögen, auch Fans von großartigem Kaffee werden sich hier ganz besonders wohlfühlen. Denn viel besser als Passalaqua Kaffee aus Neapel, zubereitet mit der legendären Faema E61, geht fast nicht. Und weil es auch noch feines Frühstück in bester Qualität gibt, haben wir unseren nächsten Besuch schon ganz bald eingeplant! Und vielleicht kommen wir das nächste Mal sogar mit dem Rad … :-)

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Simply Raw Bakery

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Mit den ersten kräftigeren Sonnenstrahlen (endlich!) erwacht nicht nur allerhand Grünzeugs endlich wieder zum Leben, auch die Lust auf frisches, knackiges Obst und Gemüse, um dem eisigen Wiener Wind trotzen zu können, wächst. Und so haben wir es uns in der Simply Raw Bakery gemütlich gemacht, wo der Name Programm ist: Alles bio, alles pflanzlich, alles Rohkost. Dass das alles andere als Karottensticks und schnöde Apfelspalten heißen kann, beweisen Gabriele Danek und ihre Tochter mit raffinierter und trotzdem alltagstauglicher Rohkost-„Küche“.

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Milton!

 1/7 

In Salzburg hat sich im vegetarisch-veganen Bereich über die letzten beiden Jahre einiges getan. Kurze Zeit nach The Green Garden wurde das Milton! eröffnet. Die Ausrichtung ist ähnlich: vegetarische, vorwiegend vegane Speisen aus hauptsächlich biologischen, fairen und – soweit möglich – regionalen Zutaten. Aufgrund der nicht ganz zentralen Lage habe ich es bis jetzt mittags oder abends noch nicht ins Milton! geschafft. Als jedoch ein monatlicher veganer Brunch angekündigt wurde, musste ich dem Lokal endlich einen Besuch abstatten. Das Ankreuzkonzept sowie einige Speisen scheinen von The Green Garden übernommen.

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Café Schwarzenberg

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Da die Qualität des Frühstücksangebotes in den Wiener Kaffeehäusern oft sehr zu wünschen übrig lässt, habe ich abseits der positiven Ausnahmen (zB. Café Dommayer, Café Museum, Café Engländer) auch schon länger keinen neuen Versuch mehr gewagt. Nachdem ich kürzlich aber zufällig öfter am Café Schwarzenberg vorbeispaziert bin, habe ich das als Zeichen gesehen, hier doch wieder mal klassisch und traditionell im Kaffehaus in den Tag zu starten. Noch dazu, wo das Café nicht nur das älteste, sondern auch eines der letzten Ringstraßen-Cafés ist. Hier tummeln sich Touristen, aber auch Wiener, die das etwas verstaubte, aber doch prunkvolle Ambiente schätzen und lieben.

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Genussprojekt

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Die Salzburgerin Alexandra Meissnitzer kennen wahrscheinlich viele als erfolgreiche Alpinskifahrerin. Noch während ihrer sportlichen Karriere ist sie in die Gastronomie eingestiegen und seit 2006 Mitbesitzerin des Lokals „Genussprojekt“. Dieses wurde bereits 2004 im Salzburger Stadtteil Liefering eröffnet – höchste Zeit also, dem Restaurant einen Besuch in puncto „Frühglück“, wie das Frühstück hier liebevoll genannt wird, abzustatten!

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The Guesthouse Brasserie & Bakery

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Das Hotel The Guesthouse, gleich in der Nähe der Albertina, ist eine stylische Möglichkeit, im Zentrum von Wien zu übernachten. Da wir unsere eigenen Betten aber recht kuschelig finden, hat uns in erster Linie das Frühstück in der hauseigenen Brasserie & Bakery interessiert. Im eleganten Ambiente, kreiert vom britischen Star-Designer Sir Terence Conran, fühlt man sich sofort wohl und wenn man die kleinen, süßen Köstlichkeiten in der Vitrine beim Eingang sieht, bekommt man auch sofort Appetit und freut sich auf einen geschmackvollen Start in den Tag.

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KuchenRausch

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In der Nähe der Warschauer Straße befinden sich unzählige verschiedene Lokale, Restaurants und Bars. Dementsprechend rege ist auch das Nachtleben. Für das Frühstück am Tag danach ist das KuchenRausch definitiv einen Besuch wert: kreative Frühstücks-Kombos, netter Service und eine angenehm unangestrengte Atmosphäre verleiten dazu, das KuchenRausch zum neuen persönlichen Wohnzimmer zu erklären. Eine ausführliche Beschreibung zur Geschichte des Lokals samt „Kiez“-Analyse findet sich übrigens auf der Website vom KuchenRausch.

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Salon am Park

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Mitten im Neubaugebiet am alten Nordbahnhof ist in einem freistehenden Eckladen eines Wohnprojektes vor knapp einem Jahr ein Ort der Begegnung und Kommunikation entstanden: der Salon am Park. 9 Gesellschafter haben eine entzückende Greißlerei mit 5 Tischen und kleinem Schanigarten (auch mit Liegestühlen) eröffnet – und auch finanziert. Neben ihren eigentlichen Berufen (zB. Schauspieler, Philosoph, Regisseurin, Tischler oder PR-Managerin) arbeiten hier alle in ihrer Freizeit kostenlos – Gewinn wirft das Projekt noch keinen ab. Neben kleinen Snacks, Suppen, Kaffee und Mehlspeisen kann man im Salon auch frühstücken – aber dazu gleich mehr.

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House of Small Wonder

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Ich bin immer wieder überrascht, wie viele kleine Oasen Berlin bietet und wo sie sich überall finden. Orte, die so eine friedliche Ruhe ausstrahlen, dass man für kurze Zeit die Geschwindigkeit vergisst, in der sich alles rundherum bewegt. Das House of Small Wonder ist so ein Ort. Allein beim Betreten des Hauses spürt man das ganz besondere Flair. Über eine Wendeltreppe gelangt man ins Restaurant und ein bisschen fühlt es sich an, als ob man einen kurzen Trip in eine andere Welt macht.

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Speisesaal

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Als Restaurant ist der „Speisesaal“ des Grazer Hotel Wiesler ja seit längerem ein Begriff, nun gibt’s dort seit einiger Zeit auch Frühstück für „early birds“ wie man auf der Website liest. Das wollten wir doch endlich einmal ausprobieren und so frühstückten wir zwei Grazer Frühstückerinnen uns sowohl durch die Frühstücks-Kombi-Karte als auch durchs Buffet. ;-)

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