WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

Hollmann Salon

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Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.

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Café Mascherl

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Das Mascherl gilt seit jeher als liebevolles Detail in der Wiener Kleidungstradition. So verwundert es nicht, dass auch das Café Mascherl sozusagen das kulinarische Zuckerl der Josefsstadt ist. Die junge Wirtin Sabine Rehhorn führt den Betrieb seit Dezember 2011 mit Engagement und Liebe zum Detail. Das mittelgroße Lokal hat sie im Stil eines Alt-Wiener Kaffeehauses eingerichtet und setzt auch bei den verwendeten Produkten auf bewährte Qualität und geschmackvolle Präsentation.

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Café Ansari

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Ok, ich geb’s zu – wir hatten mit dem Schlimmsten gerechnet icon wink Café Ansari Nach unseren Erfahrungen im Schwesterlokal Madiani am Karmelitermarkt, dem gut gemeinten Rat, dass wir mit dem Besuch im Café Ansari lieber noch warten sollen, bis sich der Service eingespielt hat und der Tatsache, dass es wochenlang nicht möglich war, telefonisch einen Tisch zu reservieren (die Reservierung erfolgte dann persönlich!), hatten wir eigentlich kein entspanntes Frühstück erwartet. Und wie wurden wir überrascht: wunderschöner, schattiger Garten, freundliches Service und Frühstück in Top-Qualität – so kann der Tag beginnen!

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Marks

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Ein neues Lokal in der Neustiftgasse hat uns bei gemütlichen 32 Grad dazu verleitet, statt ins Schwimmbad zum Frühstücken zu gehen. Der Anlass: das Lokal Marks. Bis vorigen Sommer fand man an derselben Stelle noch das Rafati, das nun auseinander genommen und neu zusammengesetzt wurde. Das Ergebnis: ein stylishes Lokal, mit einem kleinen Schanigarten vor der Tür und einigen gemütlichen Sitzplätzen mit Schirmen um’s Eck. Eigentümer Mario Heralic und sein Team haben also ganze Arbeit geleistet und sorgen auch für ein sehr positives Frühstückserlebnis.

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Rote Rübe

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Frühstücken wie im Urlaub auf einer griechischen Insel? Das kann man auch in Wien, genauer gesagt in der Roten Rübe in der Zieglergasse. Das entzückende Lokal wurde im November 2011 eröffnet und lässt das Herz der mediterranen Frühstücksfans höher schlagen. Alle Produkte sind von ausgezeichneter Qualität und großteils biologisch. Auch wenn es derzeit noch keine Sitzmöglichkeiten im Freien gibt, hier geht auch Indoor die kulinarische Sonne auf icon smile Rote Rübe Nachdem nur wenige Sitzplätze zur Verfügung stehen, ist eine Reservierung empfehlenswert – Frühstück gibts aber auch zum Mitnehmen.

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Freyung 4

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A new kid “in” the block hat vor kurzem seine (Frühstücks-)Tore geöffnet: das Freyung 4 im Innenhof des Palais Daun Kinsky inkl. Bar, Restaurant und Terrasse. Vor allem die Terrasse kommt in diesem hitzigen Sommer wie gerufen – sie liegt nämlich schön schattig und besticht durch coole Farben. Aber auch innen glänzt das Lokal durch aufgewecktes Design und interessante Lampenkonstruktionen. Man merkt, dass Profis am Werk sind – die Eigentümer haben sich ja schon äußert erfolgreich um das Café Engländer gekümmert. Kurzum: ein schöner Ort um die wichtigste Mahlzeit des Tages einzunehmen.

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Frühstückssalon Augustin

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Jetzt im Frühling feiert die sehnlichst erwartete Gastgartensaison ihr alljährliches Comeback. Einen besonders verträumten, liebevoll gestalteten Hinterhof darf dabei das Restaurant Augustin im 15. Bezirk (U3 Johnstraße) sein Eigen nennen, wo nun am Wochenende nach Herzenslust gefrühstückt werden kann. Seit nämlich die Tochter des Besitzers den vormals ungenützten timeslot kurzerhand zum „Frühstückssalon“ umfunktioniert hat, erwartet die Besucher ein facettenreiches Angebot an Speisen in entspannter Atmosphäre mit hohem Wohlfühlfaktor. Frühstück (à la carte) gibt’s nur Samstag, Sonntag und Feiertag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr.

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Mill

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Obwohl das Mill für mich ja quasi ums Eck ist, habe ich es nun das erste Mal geschafft, den berühmten Sonntagsbrunch zu testen. Nachdem Mittag- und Abendessen schon mehrfach für empfehlenswert befunden wurden, konnte das Frühstück dagegen ja eigentlich nicht abstinken – und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Speisen werden frisch zubereitet und das merkt man auch. Da auch warme Speisen angeboten werden, kann man sich im Mill vom Frühstück bis zum Mittagessen durchprobieren und das wirklich gemütliche und charmante Ambiente genießen. Vor allem im Sommer möchte man im romantischen Garten oder in der Laube einfach nur das Leben genießen und den Gürtel weiter schnallen.

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Meierei im Stadtpark

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Die Meierei liegt idyllisch am Rande des Stadtparks in Wien und eignet sich hervorragend, um das Wochenende mit einem luxuriösem Frühstück zu starten. Beim Betreten der Meierei wird der Gast von wunderbarem Käsegeruch empfangen – die Meierei bietet über 100 verschiedene Käsesorten zum Verkosten, Genießen und mit nach Hause nehmen an. Und das ist gut und richtig so: eine “Meierei” ist laut der allwissenden Wikipedia nämlich eine “Parkgaststätte, die primär Milchprodukte ausschenkt”.

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Motto am Fluss

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Gleich vorweg: ich bin kein Fan der “Motto am Fluss”-Architektur. Wenn der Donaukanal toll hergerichtet wäre, wenn der Ausblick nach links und rechts schöner wäre, wenn…naja, kommen wir zu den wirklich wichtigen Dingen, wie zB dem Frühstück im Café-Bereich. Mit schönen Worten und netten Bildern kann man mich immer schnell ködern, daher gibt es für das entzückende Logo und die Namensgebung für die Frühstückskombinationen (Volle Kraft voraus, Heimathafen und Light Haus) schon mal 5 von 6 möglichen Rettungsringen. Der Stylefaktor bei der Einrichtung ist nicht so hoch wie erwartet – das ist aber nicht unbedingt ein Minus.

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