WIEN/// GRAZ/// LINZ

Tian

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Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.

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Salzberg

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Wenn man bei 30° Grad plus ein schattiges Plätzchen im Freien zum Frühstücken sucht, dann ist das Salzberg eine gute Option. Aber auch im Winter frühstückt es sich recht gut im Salzberg. Der kleine Schanigarten liegt direkt an der Straße, die aber sehr wenig befahren ist und man so auch nicht vom Straßenverkehr gestört wird. Bei schönem Wetter ist eine Reservierung für den Garten dringend zu empfehlen. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet mit kreativen Arrangements echte Alternativen zu den manchmal recht einfallslosen Standard-Frühstücksmenüs. Unser erster Besuch fand im Juli 2010 statt – kürzlich waren wir wieder dort und haben die Preis- und Speisenänderungen bzw. Informationen für Allergiker ergänzt.

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Café Amacord

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Das Amacord liegt direkt neben dem Wiener Naschmarkt an der Ecke zur Schleifmühlgasse und ist mittlerweile eine Institution. Wenn man das Lokal betritt, möchte man seine Zigaretten, das Schreibheft und den Füller auspacken und inspiriert am nächsten Roman arbeiten. Ein Wiener Kaffeehaus, das aber atmosphärisch doch mehr an ein Café in Paris erinnert. Das Lokal besteht aus zwei Räumen: dem Hauptraum mit der Bar und ein kleiner Nebenraum, in dem man an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen kann. Das Amacord bietet natürlich nicht nur Frühstück, sondern auch Mittagessen und sehr feines Abendessen inkl. guter Weine an und ist damit zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.

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DO & CO in der Albertina

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Das DO & CO in der Albertina ist vielleicht nicht so bekannt wie das Restaurant am Stephansplatz, besticht aber durch moderne Eleganz, perfekten Service und eine wunderschöne Dachterrasse, die in der Innenstadt sicher seinesgleichen sucht. Der Innenraum wurde mit Marmor, Leder und künstlerischen Akzenten unaufdringlich, edel und doch gemütlich gestaltet. Da sich im gleichen Gebäude auch eine der wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt befindet, steht nach einem ausgedehnten Frühstück einem Besuch im Palais, den Austellungen und Prunkräumen nichts mehr im Wege.

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Frühstückssalon Augustin

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Jetzt im Sommer feiert die sehnlichst erwartete Gastgartensaison ihr alljährliches Comeback. Einen besonders verträumten, liebevoll gestalteten Hinterhof darf dabei das Restaurant Augustin im 15. Bezirk (U3 Johnstraße) sein Eigen nennen, wo seit kurzem sonntags nach Herzenslust gefrühstückt werden kann. Seit nämlich die Tochter des Besitzers den vormals ungenützten timeslot kurzerhand zum „Frühstückssalon“ umfunktioniert hat, erwartet die Besucher ein facettenreiches Angebot an Speisen in entspannter Atmosphäre mit hohem Wohlfühlfaktor. Frühstück (à la carte) gibt’s nur Samstag, Sonntag und Feiertag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr.

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lutz

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Die meisten Nachtschwärmer und Cocktail-Freunde kennen die lutz Bar direkt über der Kofferzentrale in der Mariahilfer Straße natürlich schon: eine schöne, stilvoll eingerichtete Bar mit Ledersesseln und ein paar gemütlichen Fensterplätzen mit Blick auf die alltägliche Hektik, die sich zu Füßen des Betrachters breit macht. Auch dass es Montag bis Samstag Frühstück und sonntags Brunch gibt, wusste ich – nicht aber, dass sich die Qualität wirklich sehen lassen kann. Das Publikum besteht im Normalfall eher aus Schickis & Mickis, aber ein schöner Fensterplatz auf der Lederbank mit Blick auf die samstägliche Hektik der MaHü und das Museumsquartier macht das wieder wett icon wink lutz

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Muskat

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Der Sommer naht in großen Schritten und es wird Zeit, Lokale mit Sitzmöglichkeit im Sonnenschein aufzuspüren! Ein Glück also, dass uns unser heutiges Frühstück ins Muskat geführt hat. Umgeben vom Trubel des Yppenplatzes und netten Geschäften, wie zB dem Yppig, bietet das Muskat kleine, aber feine Speisen aus regionalem Angebot und eine übersichtliche Auswahl an aktuellen Büchern (ja, wirklich!). Es wird täglich frisch gekocht und bei den Zutaten achtet die Chefin Ursula Stahrmüller darauf, wo und unter welchen Bedingungen sie gewachsen sind und geerntet wurden. Dass die Frühstücks-Eier von Hühnern aus Bio-Freilandhaltung sind, muss nach diesem Intro fast nicht mehr extra erwähnt werden icon smile Muskat

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Hansen

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Das Motto “Florenz meets Gartenlaube” trifft hier wirklich ins Schwarze. Das Hansen befindet sich im Souterrain des Wiener Börsegebäudes und grenzt direkt an die dortige Filiale des Blumen-, Pflanzen- und Deko-Paradieses Lederleitner. So weit das Auge reicht ist man somit umgeben von grünen Pflanzen, Gartenaccessoires, entzückenden Dekogegenständen und bunten Blumengebinden. Die weiß gedeckten Tische und hellen Rattansessel im Lokal bieten dazu einen zarten, mediterranen Kontrast. Was für eine Kulisse für ein Frühstückserlebnis der besonderen Art! Auch die Musikauswahl bewies guten Geschmack – mit Gavin Rossdale und seiner Band Bush im Hintergrund schmeckt es gleich doppelt so gut icon wink Hansen

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Meierei im Stadtpark

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Die Meierei liegt idyllisch am Rande des Stadtparks in Wien und eignet sich hervorragend, um das Wochenende mit einem luxuriösem Frühstück zu starten. Beim Betreten der Meierei wird der Gast von wunderbarem Käsegeruch empfangen – die Meierei bietet über 100 verschiedene Käsesorten zum Verkosten, Genießen und mit nach Hause nehmen an. Und das ist gut und richtig so: eine “Meierei” ist laut der allwissenden Wikipedia nämlich eine “Parkgaststätte, die primär Milchprodukte ausschenkt”.

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Hollmann Salon

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Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.

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