Tian
Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.
Muskat
Der Sommer naht in großen Schritten und es wird Zeit, Lokale mit Sitzmöglichkeit im Sonnenschein aufzuspüren! Ein Glück also, dass uns unser heutiges Frühstück ins Muskat geführt hat. Umgeben vom Trubel des Yppenplatzes und netten Geschäften, wie zB dem Yppig, bietet das Muskat kleine, aber feine Speisen aus regionalem Angebot und eine übersichtliche Auswahl an aktuellen Büchern (ja, wirklich!). Es wird täglich frisch gekocht und bei den Zutaten achtet die Chefin Ursula Stahrmüller darauf, wo und unter welchen Bedingungen sie gewachsen sind und geerntet wurden. Dass die Frühstücks-Eier von Hühnern aus Bio-Freilandhaltung sind, muss nach diesem Intro fast nicht mehr extra erwähnt werden
Hansen
Das Motto “Florenz meets Gartenlaube” trifft hier wirklich ins Schwarze. Das Hansen befindet sich im Souterrain des Wiener Börsegebäudes und grenzt direkt an die dortige Filiale des Blumen-, Pflanzen- und Deko-Paradieses Lederleitner. So weit das Auge reicht ist man somit umgeben von grünen Pflanzen, Gartenaccessoires, entzückenden Dekogegenständen und bunten Blumengebinden. Die weiß gedeckten Tische und hellen Rattansessel im Lokal bieten dazu einen zarten, mediterranen Kontrast. Was für eine Kulisse für ein Frühstückserlebnis der besonderen Art! Auch die Musikauswahl bewies guten Geschmack – mit Gavin Rossdale und seiner Band Bush im Hintergrund schmeckt es gleich doppelt so gut
Hollmann Salon
Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.















