Café Do-An

Auch wenn der Karmelitermarkt oder der Brunnenmarkt den Naschmarkt in Sachen Frühstücksangebot und vor allem Vielfalt schon lange überholt haben, ist das Flair dort nach wie vor unvergleichlich. Das erste Frühstück in der Sonne fand heuer im Café Do-An statt: die Frühstückskarte bietet keine Highlights, aber der Ausblick auf den samstäglichen Trubel und das Markttreiben, die chillige Musik sowie die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht haben die erste Mahlzeit des Tages trotzdem zum Vergnügen gemacht.
Neni

Das Neni besteht aus dem Hauptlokal inkl. 1. Stock, der Terrasse, dem Extrazimmer und dem Neni Street Food gleich daneben, das “Essen to go” anbietet. Die Chefin Haya Molcho, die man übrigens oft persönlich im Lokal antrifft, trägt die Rezepte selbst auf Reisen zusammen und sorgt dafür, dass Traditionen aus verschiedenen Ländern in friedlicher Gemeinsamkeit nebeneinander existieren können! Frühstück gibt es im Neni am Naschmarkt montags bis samstags von 08.00 bis 14.00 Uhr und mit etwas Glück erwischt man ein Plätzchen auf der schattigen Terrasse.
TEWA

Das TEWA ist ja unter Naschmarkt-Schwärmern bzw. Wiener Bobos kein unbekanntes Lokal und auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Abgesehen vom wirklich leckeren Speisenangebot, gibt es dort auch wunderbares Frühstück. Das Team von Eli Kaikov legt auch bei der wichtigsten Mahlzeit des Tages Wert auf Bio-Ware und das schmeckt man auch. Mein persönlicher Favorit ist das “Mediterrane Frühstück” mit 2 Spiegeleiern, Schafskäse, Paprika, Tomaten, Oliven, Butter, Pitabrot und einem kleinen Glas Mango Lassi (oder auch 2, wenn der Frühstücksbegleiter allergisch auf Mango reagiert
).







