Nascha’s

Seit ein paar Monaten ist die Garnisongasse um ein süßes kleines Essgeschäft reicher, das nicht nur Studenten anzieht: das Nascha’s. Der Name (“Naschen” + das russische “unser”) ist Programm: beim Betreten des Lokals wird man von einer Vitrine voller Leckereien wie Eclairs, Makronen, Croissants, Muffins und Mini-Donuts begrüßt. Die Innenausstattung ist schon aufgrund des auffälligen Bodens und der Tapete ein Highlight – völlig zurecht ist das Lokal gerade für den “Restaurant & Bar Design Award” nominiert. Außerdem gibt es im Nascha’s super-kreatives, in Früchte verpacktes Eis, das man gesehen haben muss. Achja, Frühstück gibt es im Naschas natürlich auch.
Frühstück bei mir

Die Besitzerin des vegetarischen Frühstücksbistros „Frühstück bei mir“ hat als Physiotherapeutin gearbeitet und interessiert sich u.a. für TCM, Ayurveda und Makrobiotik. So war es auch naheliegend, ein Lokal zu eröffnen, in dem sich Menschen wohl fühlen und gesund essen können. Frei nach dem Motto „Frühstücke wie ein König“ wird hier wert darauf gelegt, dass man die erste Mahlzeit des Tages in Ruhe genießt, am besten warm und frisch gekocht. Alle Zutaten sind aus biologischer Herkunft, es werden nur natürliche Süßstoffe verwendet und auf raffiniertes Weizenmehl wird komplett verzichtet. Und das Wichtigste – schmecken tut’s auch
Délices du midi

Ein Kleinod, auf das wir dank eines Tipps aus der Frühstückerinnen-Community aufmerksam wurden: das Délices du midi. Der kleine französische Laden in der Margaretenstraße ist eigentlich gar kein Frühstückslokal, sondern ein Delikatessengeschäft, das eine große Auswahl an Spezialitäten hauptsächlich von Bauernfamilien und Kleinstunternehmen in Frankreich bzw. dem mediterranen Raum bietet. Tagsüber werden französische Häppchen und kleine Gerichte, wie Soupe de poisson oder hausgemachte Quiches und Tartes serviert. Aber: für angemeldete Frühstücker bereiten die Eigentümer auch großartiges Frühstück vor.







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