Wirr

Letzte Woche hat uns der Frühstückslokal-Entdeckerdrang ins Wirr geführt. Nachtschwärmern ist das sympathisch-studentische Beisl schon ewig ein Begriff, nicht zuletzt aufgrund legendärer Nächte im Club, der sich – wie alle guten Clubs – im Keller befindet. Seit November 2012 hat das Wirr nun neue Chefs, nämlich Manuel und Andreas. Ihnen ist wichtig, dass die “Wohnzimmeratmosphäre” erhalten bleibt – gepaart mit chilliger Musik und gesundem (Bio-)Essen sind das gute Voraussetzungen für unsere Lieblingsmahlzeit!
Hollmann Salon
Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.
Fink

ACHTUNG: WIRD GERADE NEU ÜBERNOMMEN – UPDATE FOLGT! (Stand 20.8.2012) Bereits vor meinem Auftrag, die Grazer Frühstückslokale auf Herz, Nieren und Eier zu testen, zählte das Fink zu meinen “lieberen Frühstücksorten” in Graz. Nun war ich sozusagen in offizieller Mission unterwegs, um das dortige Frühstück eines prüfenden Blicks (und Gaumens) zu unterziehen. Verstärkung gab’s natürlich auch und so wurde im Freien in geselliger Runde die Frühstückskarte studiert, und – das gleich vorweg – für sehr gut befunden. Tipp: am Wochenende reservieren!








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