WIEN/// GRAZ/// LINZ

Café Edison

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Wo bis vor Kurzem noch Gitarren und andere Musikinstrumente gewürgt und verkauft wurden, ist nun – fast 100 Jahre später – in unmittelbarer Nähe zum alten AKH und der Universität wieder ein Café Edison entstanden. Das Lokal vereint Café, Restaurant und Bar auf 2 Ebenen und wirkt auf den ersten Blick sehr einladend und gemütlich – fast wie daheim im Wohnzimmer! Liebevoll arrangierte Sitzecken, bequeme Sofas, Bücherregale, ein Farbmix aus blau, weiß & braun und stimmige Deko, hier fühlt man sich wohl. Und auch das Frühstücksangebot hat uns nicht enttäuscht.

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Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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blueorange

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Bagels, Muffins, Ben & Jerry’s – Amerika lässt grüßen. Unweigerlich suchen mich Erinnerungen an meine New York-Trips heim. Die heutige Frühstückslokalität ist daher genau richtig, um dem grauen Wiener Alltag zu entfliehen: das blueorange. Gleich zwei Standorte gibt es in Wien. Wir besuchen das Lokal in der Margaretenstraße, Nähe Naschmarkt. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar. Wer nicht genau hinsieht, wird vermutlich vorbeilaufen. Innen dominiert US-Style: eine Mischung aus Starbucks, Bagel Shop, Subway und McDonald’s. Von diesen Vergleichen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen – denn: Das blueorange kann mehr.

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calllas

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Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück icon smile calllas

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Dellago

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Hätte mich vor ein paar Monaten jemand gefragt, ob es am Yppenplatz noch ein neues Lokal braucht, ich hätte wahrscheinlich verneint. Nun gibt es aber das Dellago und ich habe eingesehen, dass der Yppenplatz zusätzliche Gastronomie verträgt. Besonders nett: geräumiger und cooler Innenraum (, der auch Kinderwägen verträgt), eine beschirmter Gastgarten ffür den Sommer, eine Eistheke (Bortolotti!), ein Bücherregal und einen neapolitanischen Koch, der für die Gaumenfreuden verantwortlich ist. Unser erster Besuch erfolgte im Juli 2011 – einen – nicht ganz so erfolgreichen Update-Besuch – gab es im Dezember 2011.

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Hill Mumok

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Und wieder ist das Wiener Museumsquartier um einen kulinarischen Hotspot reicher: das Hill Mumok ist das neueste Baby der Hill Familie. Neben Patisserie, Catering, dem Restaurant im 19. Bezirk und den beiden Lokalen im Belvedere sind Andreas Sael und Aurelio Nitsche nun seit Kurzem auch im Mumok (Museum moderner Kunst) vertreten. Die Speisekarte enthält – passend zur Location – moderne, innovative Gerichte und seit September 2011 wird am Wochenende auch zum Brunch geladen. Samstag und Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr (Reservierungen um 10.00 bzw. 12.00 Uhr möglich) ist das Buffet geöffnet und kann für € 19,50 pro Person unlimitiert gestürmt werden.

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Kantine im MQ

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Das Museumsquartier ist ein Mekka für Kunstliebhaber, Sonnenanbeter, Enzo-Fans und kulinarische Genießer. Nach der Halle und dem Café Leopold wurde nun die Kantine dem Frühstückerinnen-Check unterzogen. Das zwischen Buchhandlung Walther König und Electric Avenue gelegene Lokal ist Treffpunkt für ein buntes Publikum, immer gut besucht und ist vor allem im Sommer einer der Hotspots des MQ – im gemütlichen Schanigarten kann man das bunte Treiben bestaunen und sitzt dabei gut beschirmt und geschützt im Schatten. Freitags und samstags ab 22.00 Uhr wird auch musikalisch unterhalten – DJ Lineups bringen die Beats in die Bude. Das ließ natürlich auch auf ein tolles Frühstückserlebnis hoffen – da wurden wir dann leider enttäuscht.

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aus:klang

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Alternativen für AllergikerInnen? Vorab natürlich ein kurzer Check auf der Homepage: Kaffee mit Sojamilch und laktosefreie Milch – klingt vielversprechend. Regionale, saisonale Produkte! Noch besser. Also nichts wie hin ins Café aus:klang. Der erste Anblick überzeugt uns noch nicht wirklich, die Kleistgasse (eine Seitengasse des Rennwegs, Nähe Unteres Belvedere) wirkt irgendwie leer und trist. Ein Eindruck, den auch der Gastgarten, direkt neben der – zugegebenermaßen kaum befahrenen – Straße, widerspiegelt. Umso überraschender das Innere des Lokals: angenehm, gemütlich, harmonische Farben. Dank gut durchdachter Raumeinteilung stört es sogar kaum, dass einer der drei Bereiche des Lokals in ein Einkaufszentrum mündet.

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Shultz

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Bisher kannte ich das Shultz in der Siebensterngasse ja eigentlich nur als Cocktailbar und einen Ort, an dem man zu späterer Stunde gemütlich an der Bar noch einen Absacker genießen kann. Weit gefehlt, denn hier gibts nicht nur täglich wechselnde Mittagsmenüs sondern auch – Frühstück! Das beliebte Café/Restaurant/Bar liegt zentral im 7. Bezirk, der nicht nur für die Vielfalt an Shops und Lokalen bekannt ist, sondern wohl auch für das freundliche Miteinander und Koexistenzen – liegt das Shultz doch direkt neben dem KPÖ nahen Café Siebenstern icon wink Shultz Die Einrichtung ist stylish kühl – aber wenn einem Falco beim Frühstücken von der Wand zulächelt, wärmt einen das dafür von innen.

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Strandbar Herrmann

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Sommer, Strand, Urlaubsfeeling – obwohl die Tage kürzer werden und der Urlaub gefühlte Jahre zurück liegt? Ja, denn wir haben beschlossen, uns gegen die herbstliche Tristesse zu wehren. Wir möchten noch die allerletzten Sonnenstrahlen aufsaugen, barfuß im Sand spazieren und vor allem Energie für die kalte Jahreszeit tanken. In der Strandbar Herrmann verwöhnen wir uns daher noch mit einem feinen Samstags-Jazzbrunch – höchste Zeit, denn schon am 25. September macht die am Wiener Donaukanal gelegene Strandbar bis zum Frühling mal die Schotten dicht. Aber davor gibt es am Samstag und Sonntag noch den beliebten Liegestuhlverkauf. Mit € 5,- für einen Liegestuhl bist Du dabei!

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