WIEN/// GRAZ/// LINZ

The Breakfast Club

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Nachdem wir im Juni 2010 den Breakfast Club als eines der ersten Lokale für unser Blog getestet haben, stand im Februar 2012 ein neuerlicher Besuch auf dem Programm. Es war wieder ein early-morning-breakfast in der Schleifmühlgasse. Diesmal wurde ich leider nicht von Johnny Cash mit einem leisen “I’m leaving now” begrüßt, dennoch war der Besuch auch diesmal erfolgreich! Circa 25 Frühstücksvarianten, die mitten im Lokal hinter der kleinen Kochtheke zubereitet werden, laden zum Genießen ein und lassen einen die eher spärliche Einrichtung (und gegebenenfalls den traurigen Johnny) schnell vergessen.

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Kaffee Kurzweil

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Das Kaffee Kurzweil im 4. Bezirk gleich in der Nähe der Technischen Universität gibt es seit Oktober 2011 – durch einen Frühstücks-Fan, der ein Kommentar auf unserer Facebook-Pinnwand hinterlassen hat, sind wir darauf aufmerksam geworden, dass es dort auch Frühstück gibt. Der erste Eindruck vom Lokal ist stimmig: schicke, aber einfache Einrichtung und gemütliche Farben. Beim zweiten Eindruck, also dem Service, waren wir bei unserem ersten Besuch nicht überzeugt – aber beim heutigen zweiten Besuch waren wir zufrieden icon wink Kaffee Kurzweil Der dritte Eindruck, die Qualität des Essens, war recht überzeugend. Der Name des Lokals stammt übrigens von Tech-Genie Ray Kurzweil, Autor, Wissenschaftler, Erfinder und Futurist.

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Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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blueorange

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Bagels, Muffins, Ben & Jerry’s – Amerika lässt grüßen. Unweigerlich suchen mich Erinnerungen an meine New York-Trips heim. Die heutige Frühstückslokalität ist daher genau richtig, um dem grauen Wiener Alltag zu entfliehen: das blueorange. Gleich zwei Standorte gibt es in Wien. Wir besuchen das Lokal in der Margaretenstraße, Nähe Naschmarkt. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar. Wer nicht genau hinsieht, wird vermutlich vorbeilaufen. Innen dominiert US-Style: eine Mischung aus Starbucks, Bagel Shop, Subway und McDonald’s. Von diesen Vergleichen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen – denn: Das blueorange kann mehr.

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Café Amacord

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Das Amacord liegt direkt neben dem Wiener Naschmarkt an der Ecke zur Schleifmühlgasse und ist mittlerweile eine Institution. Wenn man das Lokal betritt, möchte man seine Zigaretten, das Schreibheft und den Füller auspacken und inspiriert am nächsten Roman arbeiten. Ein Wiener Kaffeehaus, das aber atmosphärisch doch mehr an ein Café in Paris erinnert. Das Lokal besteht aus zwei Räumen: dem Hauptraum mit der Bar und ein kleiner Nebenraum, in dem man an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen kann. Das Amacord bietet natürlich nicht nur Frühstück, sondern auch Mittagessen und sehr feines Abendessen inkl. guter Weine an und ist damit zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.

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Kunsthallencafé am Karlsplatz

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Mitten in der Stadt. Mitten in der Kunst. Mitten im Genuß. Mitten in der Szene. Mitten im Leben. Das Kunsthallencafé am Karlsplatz ist damit sehr treffend beschrieben. Das stylische Café/Restaurant ist nicht nur für Ausstellungsbesucher ein beliebter Treffpunkt. Besonders die große, sonnige Terrasse mit teilweise großen Holztischen oder Lounge-Möbel ist in der warmen Jahreszeit ein idealer Platz für ein ausgiebiges Frühstück mit Freunden. Wer es noch gemütlicher mag, kann in der gegenüberliegenden Wiese sein Frühstück im Liegestuhl genießen. Chillige DJ Sounds sorgen auch noch für einen passenden musikalischen Rahmen.

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TEWA

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Das TEWA ist ja unter Naschmarkt-Schwärmern bzw. Wiener Bobos kein unbekanntes Lokal und auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Abgesehen vom wirklich leckeren Speisenangebot, gibt es dort auch wunderbares Frühstück. Das Team von Eli Kaikov legt auch bei der wichtigsten Mahlzeit des Tages Wert auf Bio-Ware und das schmeckt man auch. Mein persönlicher Favorit ist das “Mediterrane Frühstück” mit 2 Spiegeleiern, Schafskäse, Paprika, Tomaten, Oliven, Butter, Pitabrot und einem kleinen Glas Mango Lassi (oder auch 2, wenn der Frühstücksbegleiter allergisch auf Mango reagiert icon smile TEWA ).

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POS – The Point of Sale

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Unkompliziert und lecker – so könnte die Kurzbeschreibung für das POS in der Schleifmühlgasse lauten. The Point of Sale, das Kaffehaus, Bar, Deli und Frühstücks in “Lokalunion” ist, liegt mitten im trendigen Freihausviertel und bietet drinnen und draußen (“Schanigarten” am Gehsteig) viel Platz für hungrige und durstige Gäste. Das Publikum ist bunt gemischt und unaufgeregt. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet vom Austrian bis zum Indian Breakfast (das gibt es wohl aufgrund der geschäftlichen Verbindung zur Curry Insel) alles, was das Herz begehrt. Das günstigste Frühstück kostet € 3,40 (Half-Breakfast: Schnittlauchbrot, weiches Ei, gratinierte pinke Grapefruit).

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