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Café Do-An

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Auch wenn der Karmelitermarkt oder der Brunnenmarkt den Naschmarkt in Sachen Frühstücksangebot und vor allem Vielfalt schon lange überholt haben, ist das Flair dort nach wie vor unvergleichlich. Das erste Frühstück in der Sonne fand heuer im Café Do-An statt: die Frühstückskarte bietet keine Highlights, aber der Ausblick auf den samstäglichen Trubel und das Markttreiben, die chillige Musik sowie die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht haben die erste Mahlzeit des Tages trotzdem zum Vergnügen gemacht.

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phil

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Vom phil in der Gumpendorferstraße hatte ich schon viel (Positives) gehört und obwohl ich auch in der Nähe wohne, war ich vor unserem heutigen Frühstücksbesuch noch nie dort. Schade eigentlich – der Mix aus Café, Möbelgeschäft, Buchladen und Plattengeschäft ist nämlich wirklich gut gelungen und man fühlt sich dort gleich wohl – fast wie im eigenen Wohnzimmer. Ach ja, und DVDs gibt’s dort ja auch noch – die meisten davon UK-Importe. Zum Frühstücken stehen ein paar Tische bereit, die man allerdings nicht reservieren kann. Der frühe Vogel fängt den Tisch – es ist also kein Fehler, wenn man schon etwas früher dort ist, um auch sicher einen Platz zu finden. Die Möbel im Retro-Style können auch käuflich erworben werden.

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Café Pierre

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Frühstück mit französischem Flair? Im Café Pierre ist das authentisch möglich. Das nette französische Bistro, das sich direkt gegenüber dem Haus des Meeres befindet, bietet neben vielen Frühstücksvarianten auch süße Kleinigkeiten zum Café au Lait an und ist dabei auch noch wirklich gemütlich. Auch die hölzerne Terrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein. Und wer sich ein bisschen französischen Genuss nach Hause mitnehmen möchte, kann im Shop des Lokals Gewürze, Marmeladen, Schokoladen und Getränke aus Frankreich einkaufen.

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freiraum

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Das freiraum auf der Mariahilferstraße ist die perfekte Location, um sich vor einer ausgedehnten Shoppingtour mit einem Frühstück zu stärken – oder um nach erledigten Einkäufen die Füße auszustrecken und bei Kaffee und Kuchen oder auch einem Aperol Spritz zu entspannen. Wenn man das Glück hat, einen Tisch am Fenster zu ergattern, hat man einen guten Blick auf das Treiben auf der belebten Einkaufsstraße. Und da gibt es immer was zu sehen icon wink freiraum Das große Lokal gliedert sich in 4 Bereiche, die auch unterschiedlich gestaltet sind: Bar, Café, Lounge und Restaurant. Die Einrichtung ist ein gelungener Mix aus Style und Gemütlichkeit. Im vorderen Teil (Bar, Cafè) befindet sich der Raucherbereich.

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Salzberg

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Das Salzberg im 6. Bezirk ist ein Klassiker der Wiener Frühstücksszene. Wenn man im Sommer ein schattiges Plätzchen sucht, wird man im kleinen Schanigarten fündig – er liegt zwar direkt an der Straße, die aber sehr wenig befahren ist, und so wird man auch nicht vom Straßenverkehr gestört. Bei schönem Wetter ist eine Reservierung für den Garten dringend zu empfehlen. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet mit kreativen Arrangements Alternativen zu den manchmal recht einfallslosen Standard-Frühstücksmenüs.

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Neni

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Das Neni besteht aus dem Hauptlokal inkl. 1. Stock, der Terrasse, dem Extrazimmer und dem Neni Street Food gleich daneben, das “Essen to go” anbietet. Die Chefin Haya Molcho, die man übrigens oft persönlich im Lokal antrifft, trägt die Rezepte selbst auf Reisen zusammen und sorgt dafür, dass Traditionen aus verschiedenen Ländern in friedlicher Gemeinsamkeit nebeneinander existieren können! Frühstück gibt es im Neni am Naschmarkt montags bis samstags von 08.00 bis 14.00 Uhr und mit etwas Glück erwischt man ein Plätzchen auf der schattigen Terrasse.

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Café Jelinek

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Das Café Jelinek liegt zwischen Mariahilferstraße und Gumpendorferstraße und ist wahrlich eine Institution in der Wiener Kaffeehausszene: etwas schrullig, vergilbt und im Vergleich zum hektischen Treiben auf den umliegenden Einkaufsstraßen aber auch erholsam ruhig. Das abgenutzte Interieur, die braungerauchten Wände und der eiserne Ofen lassen vermuten, dass die Zeit hier stehengeblieben ist – gleichzeitig machen genau diese Dinge dieses Lokal zu einem ganz besonderen Ort, der Altwiener Charme versprüht, wie nur noch wenige traditionelle Kaffeehäuser, die inzwischen fast alle renoviert und touristentauglich gemacht wurden.

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Mill

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Obwohl das Mill für mich ja quasi ums Eck ist, habe ich es nun das erste Mal geschafft, den berühmten Sonntagsbrunch zu testen. Nachdem Mittag- und Abendessen schon mehrfach für empfehlenswert befunden wurden, konnte das Frühstück dagegen ja eigentlich nicht abstinken – und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Speisen werden frisch zubereitet und das merkt man auch. Da auch warme Speisen angeboten werden, kann man sich im Mill vom Frühstück bis zum Mittagessen durchprobieren und das wirklich gemütliche und charmante Ambiente genießen. Vor allem im Sommer möchte man im romantischen Garten oder in der Laube einfach nur das Leben genießen und den Gürtel weiter schnallen.

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Finkh

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ACHTUNG: derzeit wird KEIN FRÜHSTÜCK angeboten (Stand 19.6.2012) Gerade wenn man denkt man kennt schon alles, kommt ein kleines puristisches & unkompliziertes Lokal daher und überzeugt uns vom Gegenteil. Schwarze Wände, Holzboden, einfache Tische, zusammengewürfelte Holzstühle, eine Bar und eine sogenannte “Laufkatze”, die an die ehemalige Motorenwerkstatt erinnert – das war’s. Naja, nicht ganz – natürlich gibt es auch Frühstück, sogar ziemlich gutes. Mit Kombinationen, die zum Interieur passen (“Schwarzes Frühstück” mit doppeltem Ristretto und 1 Packung Zigaretten) und dabei qualitativ auch noch hochwertig sind, hat das Finkh trotz längerer Wartezeit mein Frühstückerinnenherz erobert.

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Café Drechsler

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Endlich haben wir es geschafft, mit unserer Lieblingsmahlzeit im Café Drechsler in den Tag zu starten. Da am Wochenende keine Tischreservierungen angenommen werden und das äußerst beliebte Café auch immer sehr voll ist, braucht man schon ein Quäntchen Glück, um einen Tisch zu ergattern. Leider habe ich das Café noch nicht gekannt, als der berühmte Herr Drechsler dort noch nach dem Rechten gesehen hat. Ich hätte ihn gerne dabei beobachtet, wie er in der Früh noch den Häferlkaffe – quer über die Wienzeile – den Marktstandlern serviert hat. Es wird auch erzählt, dass manchmal der Herr Drechsler auch noch beim Fenster reinschaut, ob eh alles in Ordnung ist icon wink Café Drechsler

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