WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

Hollmann Salon

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Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.

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Café Daniel Moser

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Weil ich bis dato in der Rotenturmstraße immer wie ferngesteuert zum Eis-Greissler gepilgert bin, ist mir sein direkter Nachbar, das Cafe Daniel Moser, lange nicht aufgefallen. Heute war es dann aber soweit. Das Lokal wirbt damit, das älteste Wiens (Ersteröffnung anno 1685) zu sein, mit der Tradition ist es jedoch nicht wirklich weit her. Der sehr kleine Außenbereich geht direkt auf die, von Touristen überflutete, Rotenturmstraße hinaus, dieser Bereich sowie die Einrichtung im beschaulichen Innenraum sind zwar im Kaffeehausstil gehalten, abgesehen von der großen Kaffeeauswahl, kommt ob der fehlenden Ruhe und dem Fehlen klassischer Schmankerln, nicht die typische Wiener Kaffeehausromantik auf.

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Tian

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Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.

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Hansen

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Das Motto “Florenz meets Gartenlaube” trifft hier wirklich ins Schwarze. Das Hansen befindet sich im Souterrain des Wiener Börsegebäudes und grenzt direkt an die dortige Filiale des Blumen-, Pflanzen- und Deko-Paradieses Lederleitner. So weit das Auge reicht ist man somit umgeben von grünen Pflanzen, Gartenaccessoires, entzückenden Dekogegenständen und bunten Blumengebinden. Die weiß gedeckten Tische und hellen Rattansessel im Lokal bieten dazu einen zarten, mediterranen Kontrast. Was für eine Kulisse für ein Frühstückserlebnis der besonderen Art! Auch die Musikauswahl bewies guten Geschmack – mit Gavin Rossdale und seiner Band Bush im Hintergrund schmeckt es gleich doppelt so gut icon wink Hansen

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Urania

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Die Urania, eines der Wahrzeichen Wiens, ist Sternwarte, Volkshochschule, Kino, Café, Restaurant, Bar und – nicht zu vergessen – die Kasperl & Pezi-Zentrale in Gebäude-Union. Das schöne Jugendstilgebäude wurde nach der Muse der Architektur benannt und Anfang 2000 umgebaut und renoviert. Das Café (Bar/Restaurant) bietet abends durch die verglaste Front einen tollen Ausblick auf die Lichtinstallationen des Uniqa-Towers – bei Tag muss man mit den (auch sehr coolen) Grafittis an den Wänden des Donaukanals vorlieb nehmen. Frühstück gibt es in der Urania Montag bis Freitag von 9.00 bis 11.30 Uhr und Samstag/Sonntag und feiertags sogar von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Eine Reservierung kann nicht schaden.

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Motto am Fluss

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Gleich vorweg: ich bin kein Fan der “Motto am Fluss”-Architektur. Wenn der Donaukanal toll hergerichtet wäre, wenn der Ausblick nach links und rechts schöner wäre, wenn…naja, kommen wir zu den wirklich wichtigen Dingen, wie zB dem Frühstück im Café-Bereich. Mit schönen Worten und netten Bildern kann man mich immer schnell ködern, daher gibt es für das entzückende Logo und die Namensgebung für die Frühstückskombinationen (Volle Kraft voraus, Heimathafen und Light Haus) schon mal 5 von 6 möglichen Rettungsringen. Der Stylefaktor bei der Einrichtung ist nicht so hoch wie erwartet – das ist aber nicht unbedingt ein Minus.

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