Ei & Co

Russisches Ei – in pink.

45 Min.
6 Portionen

Zutaten

  • 6 Bio-Eier
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Tasse Apfelessig
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Tasse roter Rübensaft
  • 1 rote Rübe, gewürfelt
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Gewürznelken (ganz)
  • 1 Zimtstange
  • 4 Esslöffel Sauerrahm
  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • 2 Teelöffel Senf (zB Dijon)
  • 1 Gewürzgurke, feinst gehackt
  • Schwarzer Pfeffer gemahlen (nach Geschmack)
  • Frischer Dill für die Deko
Fotocredit: Kitchngschichtn
Fotocredit: Kitchngschichtn

Zum Rezept

Als wir Ninas Rezept für Russisches Ei in pink entdeckt haben, waren wir begeistert und erheitert zugleich. Aber sie sehen wirklich süß aus und schmecken tun sie auch noch. Laut Nina schmeckt diese Variante einfach wie ein guter Eiaufstrich, frisch und pikant. Und sie sind pink. Was will man mehr!

Die Zubereitung

Die Eier in einen Topf mit Wasser geben, zum Kochen bringen und dann gleich abschalten. 9 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Damit ist gewährleistet, dass der Dotter nicht zerkocht, sondern eine passende Konsistenz hat. Danach die Eier schälen und zur Seite stellen.

Wasser, Essig, Zucker, Salz, Rübensaft, Rübe, Zwiebel, Knoblauch, Nelken und Zimt in einem Topf 15 Minuten köcheln lassen. Danach abkühlen lassen – sobald die Flüssigkeit Raumtemperatur erreicht hat, über die Eier gießen.

Eier mindestens 3, bestenfalls 24 Stunden in der Flüssigkeit “färben” lassen.

Die Flüssigkeit abgießen, die Eier vorsichtig halbieren, Dotter entfernen und in eine Schüssel geben.

Die Dotter mit einer Gabel zerdrücken und Sauerrahm, Senf, Gewürzgurke und Pfeffer dazugeben und verrühren, bis eine feine Konsistenz entsteht.

Die fertige Mischung in einen Spritzbeutel geben und die leeren Ei-Hälften damit auffüllen.

Mit Dille dekorieren.

Über Kitchngschichtn

Nina ist Perserin mit amerikanischen Wurzeln und das merkt man auch an ihren Rezepten. Immer würzig und immer ein bisschen ausgefallen und natürlich mit einer “Gschicht” rund um das Rezept. Das mögen wir! Auch neben dem Foodbloggen beschäftigt sich Nina mit Essen, Foodtrends & Co. – sie ist nämlich Mitgründerin der Coolinary Society.

Mehr davon auf:

www.kitchngschichtn.at

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