Café Do-An

Auch wenn der Karmelitermarkt oder der Brunnenmarkt den Naschmarkt in Sachen Frühstücksangebot und vor allem Vielfalt schon lange überholt haben, ist das Flair dort nach wie vor unvergleichlich. Das erste Frühstück in der Sonne fand heuer im Café Do-An statt: die Frühstückskarte bietet keine Highlights, aber der Ausblick auf den samstäglichen Trubel und das Markttreiben, die chillige Musik sowie die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht haben die erste Mahlzeit des Tages trotzdem zum Vergnügen gemacht.
Liebling

Trotz regelmäßiger Besuche in der Zollergasse (Sapa, Café Europa, Bizzo etc.), laufe ich am Liebling immer vorbei. Kein Wunder, es gibt nach wie vor kein Türschild
Namensgeber ist übrigens ein Hutmacher Liebling, der in den 30er Jahren ein Geschäft in der Gasse betrieben hat. Das Lokal wurde im August letzten Jahres eröffnet und seit März werden die hippen Besucher auch mit Frühstück versorgt. Obwohl man glauben könnte, den Besitzern wäre bei der Renovierung das Geld ausgegangen, wurde jedes Detail geplant und soll genau so sein: Baustellenatmosphäre, wild zusammengewürfelte Möbel samt Baywatch Hochsitz, kurz gesagt – Wien trifft Berlin. Und was hat es wohl mit der Taube auf sich?
Café Français

Die Stadt ist in Aufruhr, denn ein neues Café hat seine Pforten geöffnet: nämlich das Café Français in der Währingerstraße. Es gibt ja schon einige Frühstückslocations, in denen frankophile Frühstückerinnen ihr Baguette genießen können, aber kaum eines bietet soviel Unterhaltung beim Lesen der Frühstücksbezeichnungen. Das mag daran liegen, dass Mitbesitzer Axl Schreder früher Creative Director bei Red Bull war. Oder vielleicht ist der belgische Koch Johan Lemineur ein Spaßvogel. Wir hoffen jedenfalls, dass sich das Café ein wenig länger in der Location hält, als die Vorgängerlokale, denn es frühstückt sich nicht schlecht dort und eine Alternative zum Café Stein nebenan war dringend nötig!







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