WIEN/// GRAZ/// LINZ

Daniel Bakery

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Früher die Niederlassung eines amerikanischen Herstellers für Kommunikationslösungen – seit wenigen Monaten eine moderne Herberge mit Chic, Charme & Style: das Hotel Daniel am Landstraßer Gürtel – unweit vom Belvedere. Geschlafen wird am liebsten zu Hause, aber für ein gutes Frühstück wagen wir uns gerne auch mal in ein Hotel. Noch dazu, wenn es dort so eine gemütliche Bakery mit erstaunlich gutem Hotelfrühstück gibt. Das Buffet bietet alles, was das hungrige Herz begehrt – für Zuckergoscherl & Liebhaber des Herzhaften. Und das alles zum Preis von € 13,- inkl. Getränke.

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The Breakfast Club

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Nachdem wir im Juni 2010 den Breakfast Club als eines der ersten Lokale für unser Blog getestet haben, stand im Februar 2012 ein neuerlicher Besuch auf dem Programm. Es war wieder ein early-morning-breakfast in der Schleifmühlgasse. Diesmal wurde ich leider nicht von Johnny Cash mit einem leisen “I’m leaving now” begrüßt, dennoch war der Besuch auch diesmal erfolgreich! Circa 25 Frühstücksvarianten, die mitten im Lokal hinter der kleinen Kochtheke zubereitet werden, laden zum Genießen ein und lassen einen die eher spärliche Einrichtung (und gegebenenfalls den traurigen Johnny) schnell vergessen.

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Café Edison

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Wo bis vor Kurzem noch Gitarren und andere Musikinstrumente gewürgt und verkauft wurden, ist nun – fast 100 Jahre später – in unmittelbarer Nähe zum alten AKH und der Universität wieder ein Café Edison entstanden. Das Lokal vereint Café, Restaurant und Bar auf 2 Ebenen und wirkt auf den ersten Blick sehr einladend und gemütlich – fast wie daheim im Wohnzimmer! Liebevoll arrangierte Sitzecken, bequeme Sofas, Bücherregale, ein Farbmix aus blau, weiß & braun und stimmige Deko, hier fühlt man sich wohl. Und auch das Frühstücksangebot hat uns nicht enttäuscht.

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Blue Box

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Die Blue Box war tatsächlich das erste Lokal, in dem ich nach meinem Umzug nach Wien vor nunmehr 11 Jahren frühstücken war. Damals war ich dann auch regemäßig dort und hatte bisher eigentlich nur gute Erinnerungen an das Lokal – eine wirkliche coole Frühstückslocation mit Publikum aus der Musik- und Kunstszene. Und da die Blue Box auch als Schauplatz für eine Sequenz aus Falcos Video zu “Rock me Amadeus” und Niki Lists Kultfilm “Müllers Büro” diente, fällt es nun doppelt schwer, etwas Negatives über das Lokal zu schreiben. Aber leider bleibt mir nichts anderes übrig, unser erstes Frühstückserlebnis im Februar 2011 war sehr enttäuschend und wird uns wohl noch einige Zeit als Negativbeispiel in Erinnerung bleiben.

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Kaffee Kurzweil

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Das Kaffee Kurzweil im 4. Bezirk gleich in der Nähe der Technischen Universität gibt es seit Oktober 2011 – durch einen Frühstücks-Fan, der ein Kommentar auf unserer Facebook-Pinnwand hinterlassen hat, sind wir darauf aufmerksam geworden, dass es dort auch Frühstück gibt. Der erste Eindruck vom Lokal ist stimmig: schicke, aber einfache Einrichtung und gemütliche Farben. Beim zweiten Eindruck, also dem Service, waren wir bei unserem ersten Besuch nicht überzeugt – aber beim heutigen zweiten Besuch waren wir zufrieden icon wink Kaffee Kurzweil Der dritte Eindruck, die Qualität des Essens, war recht überzeugend. Der Name des Lokals stammt übrigens von Tech-Genie Ray Kurzweil, Autor, Wissenschaftler, Erfinder und Futurist.

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Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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yamm!

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„Eine spannende kulinarische Entdeckungsreise quer über den Globus.“ – So die Homepage des 2011 nahe der U-Bahn Station Schottenring eröffneten „yamm!“. Unser Test letzten Sommer fiel recht positiv aus. Kann das vegetarische Lokal diesen Ansprüchen immer noch gerecht werden? Der erste Eindruck ist ambivalent: Frische, bunte Farben, ein weitläufiger Innenraum, in der Mitte eine große Buffetinsel und eine Kinderecke im hinteren Teil. Soweit so gut. Aber: Selbstbedienungstheke, ein Speisentablett und Besteck, das in eine weiße Papierserviette gewickelt ist? Irgendwie verströmt das „yamm!“ Mensa-Flair. Naja, die Uni liegt ja auch gegenüber! Ruhiger und gemütlicher wirkt es im ersten Stock.

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Beaulieu

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Wunderschöne schwarz-weiße Fliesen (Jugendstilreplikate), färbiges Lilienporzellan, eine Spezialitätentheke zum Verlieben – das sind die ersten Beobachtungen, die ich heute beim Frühstück im Beaulieu gemacht habe. Auch die folgenden Eindrücke enttäuschen das verwöhnte Frühstückerinnen-Auge (und den Gaumen) nicht: wunderbare Käseteller, saftiger Beinschinken, traumhaftes Baguette, ausgezeichneter Kaffee und – ganz und gar nicht französisch – freundliches Service. Und nein, ich war nicht in Paris, sondern in der Passage des Palais Ferstl, in der das großartige kleine Bistro auf zwei Etagen seit September 2011 frischen Wind in die staubigen Hallen bringt.

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blueorange

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Bagels, Muffins, Ben & Jerry’s – Amerika lässt grüßen. Unweigerlich suchen mich Erinnerungen an meine New York-Trips heim. Die heutige Frühstückslokalität ist daher genau richtig, um dem grauen Wiener Alltag zu entfliehen: das blueorange. Gleich zwei Standorte gibt es in Wien. Wir besuchen das Lokal in der Margaretenstraße, Nähe Naschmarkt. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar. Wer nicht genau hinsieht, wird vermutlich vorbeilaufen. Innen dominiert US-Style: eine Mischung aus Starbucks, Bagel Shop, Subway und McDonald’s. Von diesen Vergleichen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen – denn: Das blueorange kann mehr.

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Sapa

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Das Sapa in der Lindengasse war mir bisher nur als Vietnamesisches Lokal mit tollen Frühlingsrollen bekannt. Aber – im Sapa gibts auch Frühstück! Obwohl es geteilte Meinungen gibt, ob der Umbau nun gelungen ist oder nicht – das Sapa ist nach wie vor ein beliebter Treffpunkt für Liebhaber der asiatischen Küche, stylischem Interieur und coolen DJ-Sounds. Und nachdem wir den Tipp bekommen haben, dass das Sapa nun auch unter die Frühstücksköche gegangen ist, haben wir das Angebot für euch natürlich gleich getestet.

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