Palmenhaus im Burggarten
Schon der Kaiser hat das Glashaus im Burggarten zur Unterhaltung und Entspannung genutzt, und heute ist das Palmenhaus eine Institution für alle Wiener und Besucher in Wien. Das imposante Bauwerk aus Glas und Stahl ist auf jeden Fall eine grüne Location zum Frühstücken. Wie der Name schon sagt, findet man in den 15 m hohen Räumlichkeiten nicht nur gemütliche Lederbänke, sondern auch eine üppige Pflanzenvielfalt mit bis zu 10 m hohen Palmen. Von der Terrasse aus hat man einen wunderschönen Blick über den Burggarten – ein Plätzchen also, an dem es sich speziell im Sommer ganz wunderbar an der frischen Luft mit Blick ins Grüne speisen lässt.
HALLE im MQ
Man glaubt es kaum, aber erst jetzt haben wir es geschafft das Museumsquartier in “offizieller Mission” zu besuchen. Für alle Nicht-Wiener: das Museumsquartier ist die kulturelle Schaltzentrale Wiens, das neben großen Museen wie dem MUMOK oder Leopold-Museum auch kleinere Institutionen wie zB AZW oder quartier21 beherbergt und im Laufe des Jahres viele tolle Veranstaltungen durchführt. Die Frühstücksmöglichkeiten im Museumsquartier sind ebenfalls umfangreich: die Kantine, das Daily oder das Café Leopold laden unter anderem zum Verweilen ein. Für unser “erstes Mal” haben wir uns aber für die Halle entschieden, da die Mischung aus gemütlicher Location, gutem Essen und freundlichem Service immer überzeugt.
phil
Vom phil in der Gumpendorferstraße hatte ich schon viel (Positives) gehört und obwohl ich auch in der Nähe wohne, war ich vor unserem heutigen Frühstücksbesuch noch nie dort. Schade eigentlich – der Mix aus Café, Möbelgeschäft, Buchladen und Plattengeschäft ist nämlich wirklich gut gelungen und man fühlt sich dort gleich wohl – fast wie im eigenen Wohnzimmer. Ach ja, und DVDs gibt’s dort ja auch noch – die meisten davon UK-Importe. Zum Frühstücken stehen ein paar Tische bereit, die man allerdings nicht reservieren kann. Der frühe Vogel fängt den Tisch – es ist also kein Fehler, wenn man schon etwas früher dort ist, um auch sicher einen Platz zu finden. Die Möbel im Retro-Style können auch käuflich erworben werden.
Österreicher im MAK
Im MAK (Museum für angewandte Kunst) kann man nicht nur Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen, sondern auch Wiener Küche auf höchstem Niveau genießen. Unter der Leitung von Helmut Österreicher werden im “Österreicher im MAK” heimische kulinarische Leckerbissen klassisch und auch modern serviert. Die Architektur hat sich zwar an die traditionelle Gliederung eines Wirtshauses gehalten – Schankzimmer, Gastzimmer und Extrazimmer – wurde aber vom Architektenteam “Eichinger oder Knechtel” minimalistisch und stilvoll neu interpretiert. Das Lokal ist am Abend und Mittag gut besucht, scheint aber als Frühstückslokal noch ein Geheimtipp zu sein.
Kunsthallencafé am Karlsplatz
Mitten in der Stadt. Mitten in der Kunst. Mitten im Genuß. Mitten in der Szene. Mitten im Leben. Das Kunsthallencafé am Karlsplatz ist damit sehr treffend beschrieben. Das stylische Café/Restaurant ist nicht nur für Ausstellungsbesucher ein beliebter Treffpunkt. Besonders die große, sonnige Terrasse mit teilweise großen Holztischen oder Lounge-Möbel ist in der warmen Jahreszeit ein idealer Platz für ein ausgiebiges Frühstück mit Freunden. Wer es noch gemütlicher mag, kann in der gegenüberliegenden Wiese sein Frühstück im Liegestuhl genießen. Chillige DJ Sounds sorgen auch noch für einen passenden musikalischen Rahmen.











