WIEN/// GRAZ/// LINZ

Daniel Bakery

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Früher die Niederlassung eines amerikanischen Herstellers für Kommunikationslösungen – seit wenigen Monaten eine moderne Herberge mit Chic, Charme & Style: das Hotel Daniel am Landstraßer Gürtel – unweit vom Belvedere. Geschlafen wird am liebsten zu Hause, aber für ein gutes Frühstück wagen wir uns gerne auch mal in ein Hotel. Noch dazu, wenn es dort so eine gemütliche Bakery mit erstaunlich gutem Hotelfrühstück gibt. Das Buffet bietet alles, was das hungrige Herz begehrt – für Zuckergoscherl & Liebhaber des Herzhaften. Und das alles zum Preis von € 13,- inkl. Getränke.

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cal(l)las

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Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück icon smile cal(l)las

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Wellen.Spiel

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Leider haben wir einen Besuch im Wellen.Spiel im Sommer nicht mehr geschafft. Da sich die Terrasse, im Sommer chillige Outdoor-Lounge direkt am Wasser, der Jahreszeit entsprechend inzwischen in einen Eistraum mit Punschbar, Eislaufplatz und Eisstockbahn verwandelt hat, ist das Lokal in Krems auch in der kalten Jahreszeit einen Besuch wert – trotz längerer Anfahrtszeit! Das Café/Restaurant beherbergt auch noch einen Shop mit Wohnaccessoires und regionalen Produkten sowie eine Vinothek mit Weinen aus der Wachau/Kremstal und ist auf jeden Fall eine Bereicherung der Kremser Frühstückslandschaft. Kunst & Kultur kommen auch nicht zu kurz – das Wellen.Spiel liegt in unmittelbarer Nähe vom Karikaturmuseum und der Kunsthalle Krems.

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Hill Mumok

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Und wieder ist das Wiener Museumsquartier um einen kulinarischen Hotspot reicher: das Hill Mumok ist das neueste Baby der Hill Familie. Neben Patisserie, Catering, dem Restaurant im 19. Bezirk und den beiden Lokalen im Belvedere sind Andreas Sael und Aurelio Nitsche nun seit Kurzem auch im Mumok (Museum moderner Kunst) vertreten. Die Speisekarte enthält – passend zur Location – moderne, innovative Gerichte und seit September 2011 wird am Wochenende auch zum Brunch geladen. Samstag und Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr (Reservierungen um 10.00 bzw. 12.00 Uhr möglich) ist das Buffet geöffnet und kann für € 19,50 pro Person unlimitiert gestürmt werden.

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Kantine im MQ

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Das Museumsquartier ist ein Mekka für Kunstliebhaber, Sonnenanbeter, Enzo-Fans und kulinarische Genießer. Nach der Halle und dem Café Leopold wurde nun die Kantine dem Frühstückerinnen-Check unterzogen. Das zwischen Buchhandlung Walther König und Electric Avenue gelegene Lokal ist Treffpunkt für ein buntes Publikum, immer gut besucht und ist vor allem im Sommer einer der Hotspots des MQ – im gemütlichen Schanigarten kann man das bunte Treiben bestaunen und sitzt dabei gut beschirmt und geschützt im Schatten. Freitags und samstags ab 22.00 Uhr wird auch musikalisch unterhalten – DJ Lineups bringen die Beats in die Bude. Das ließ natürlich auch auf ein tolles Frühstückserlebnis hoffen – da wurden wir dann leider enttäuscht.

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DO & CO in der Albertina

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Das DO & CO in der Albertina ist vielleicht nicht so bekannt wie das Restaurant am Stephansplatz, besticht aber durch moderne Eleganz, perfekten Service und eine wunderschöne Dachterrasse, die in der Innenstadt sicher seinesgleichen sucht. Der Innenraum wurde mit Marmor, Leder und künstlerischen Akzenten unaufdringlich, edel und doch gemütlich gestaltet. Da sich im gleichen Gebäude auch eine der wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt befindet, steht nach einem ausgedehnten Frühstück einem Besuch im Palais, den Austellungen und Prunkräumen nichts mehr im Wege.

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Décor

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Das Décor im Augarten ist eine gastronomische Bereicherung für den 50 ha großen Barockgarten, in dem seit einigen Jahren wieder Leben eingekehrt ist und sich Eltern mit Kindern, Hund & Herrchen/Frauchen, Picknicker und Sportler gerne die Zeit vertreiben. Das Décor wurde 2011 eröffnet und ist im linken Flügel des Schlosses zu finden, in unmittelbarer Nähe zur Neuen Wiener Porzellanmanufaktur. Das architektonisch sehr facettenreiche Lokal offeriert außer Frühstück auch noch Mittagsmenüs und Abendessen – im Schanigarten oder im stylisch geschmackvollen Innenraum.

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Café Leopold

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Das Café Leopold ist ein Multitalent: lässiges Café, stylishe Bar und cooler Club mit DJ-Line. Und als ob das nicht reichen würde, gibt es außer den “Shabby-Chic-meets-Altwiener- Kaffeehaus”- Innenräumlichkeiten mit den auffälligen Lustern auch noch eine kleine und etwas versteckte Dachterrasse mit Aussicht und die Wasserbar im Hof des Museumsquartiers, deren auffällige Rückwand von © oleaster-project / Arnulf Rödler designed wurde. Die Frühstückerinnen legen aber nicht nur auf die Äußerlichkeiten wert, sondern auch auf Qualität – und auch in diesem Bereich punktet das Café Leopold, das direkt ins Leopold Museum integriert ist.

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Urania

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Die Urania, eines der Wahrzeichen Wiens, ist Sternwarte, Volkshochschule, Kino, Café, Restaurant, Bar und – nicht zu vergessen – die Kasperl & Pezi-Zentrale in Gebäude-Union. Das schöne Jugendstilgebäude wurde nach der Muse der Architektur benannt und Anfang 2000 umgebaut und renoviert. Das Café (Bar/Restaurant) bietet abends durch die verglaste Front einen tollen Ausblick auf die Lichtinstallationen des Uniqa-Towers – bei Tag muss man mit den (auch sehr coolen) Grafittis an den Wänden des Donaukanals vorlieb nehmen. Frühstück gibt es in der Urania Montag bis Freitag von 9.00 bis 11.30 Uhr und Samstag/Sonntag und feiertags sogar von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Eine Reservierung kann nicht schaden.

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Palmenhaus im Burggarten

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Schon der Kaiser hat das Glashaus im Burggarten zur Unterhaltung und Entspannung genutzt, und heute ist das Palmenhaus eine Institution für alle Wiener und Besucher in Wien. Das imposante Bauwerk aus Glas und Stahl ist auf jeden Fall eine grüne Location zum Frühstücken. Wie der Name schon sagt, findet man in den 15 m hohen Räumlichkeiten nicht nur gemütliche Lederbänke, sondern auch eine üppige Pflanzenvielfalt mit bis zu 10 m hohen Palmen. Von der Terrasse aus hat man einen wunderschönen Blick über den Burggarten – ein Plätzchen also, an dem es sich speziell im Sommer ganz wunderbar an der frischen Luft mit Blick ins Grüne speisen lässt.

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