WIEN/// GRAZ/// LINZ

Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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Teenorissimo

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Teegenuss auf höchster Stufe: Der weite Weg nach Unter St. Veit lohnt sich bereits im selben Moment, in dem man das Teenorissimo zum ersten Mal betritt. Direkt gegenüber dem charmanten Eingangsbereich des Lokals befindet sich die mit einer umwerfenden Auswahl ausgestattete Teebar, die ebenso wie Design und Einrichtung der Teestube mit Liebe zum Detail überzeugt. Spätestens nach einem Blick auf die Karte ist allerdings klar: Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Und so riecht man sich durch überraschend kreative Mischungen aus Kräuter-, Früchte-, Rooibos-, Schwarz- und Grünteewelten. Die Nase freut sich! Und frühstücken kann man im Teenorissimo natürlich auch.

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Café Amacord

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Das Amacord liegt direkt neben dem Wiener Naschmarkt an der Ecke zur Schleifmühlgasse und ist mittlerweile eine Institution. Wenn man das Lokal betritt, möchte man seine Zigaretten, das Schreibheft und den Füller auspacken und inspiriert am nächsten Roman arbeiten. Ein Wiener Kaffeehaus, das aber atmosphärisch doch mehr an ein Café in Paris erinnert. Das Lokal besteht aus zwei Räumen: dem Hauptraum mit der Bar und ein kleiner Nebenraum, in dem man an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen kann. Das Amacord bietet natürlich nicht nur Frühstück, sondern auch Mittagessen und sehr feines Abendessen inkl. guter Weine an und ist damit zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.

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Café Hummel

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An einer der belebtesten Stellen in der Josefstädter Straße, Ecke Albertgasse, befindet sich eines der bekanntesten Traditionskaffeehäuser Wiens: 2010 mit dem Titel „Lieblingswirt der Wiener“ in der Kategorie Frühstück geehrt, war es eigentlich nur mehr eine Frage der Zeit, bis auch wir im Café Hummel das begehrte Angebot testen. Von leichtem Genuss bin hin zu typisch österreichischen, eher deftigen Gerichten – hier gibts für jeden Gaumen die passende Kombi. Als dementsprechend bunt gemischt erweist sich auch das dort verweilende Publikum: Vom traditionellen Kaffeehausgeher bis zur jugendlichen StudentIn- sie alle schätzen die typisch wienerische Gemütlichkeit.

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Tee Stube Gersthof

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Die Tee Stube Gersthof, ein Tee-Bistro und Tee-Handlung im 18. Bezirk, ist wieder mal ein Lichtblick in der Wiener Frühstücksszene und hat mir den Start in den Tag versüßt. Das kleine, feine Lokal ist ein Traum für Teeliebhaber und Fans von nordischem Interieur und Geschenkartikeln. Die sympathische Besitzerin aus dem benachbarten Norden (mit österreichischen Wurzeln) schafft eine familiär-gemütliche Atmosphäre mit friesischem Flair und heimischen Mehlspeisen (Polsterzipf!). Und die hausgemachten nordischen Butterherzwaffeln machen süchtig & glücklich icon smile Tee Stube Gersthof

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Café Diglas

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Nach einigen trendigen Neuheiten in der Wiener Frühstückslandschaft haben wir zur Abwechslung wieder mal eines der Traditionskaffeehäuser besucht. Das Café Diglas in der Wollzeile hat 365 Tage im Jahr geöffnet und ist wahrlich ein Lokal mit Geschichte. Der junge O. W. Fischer saß hier, der Komponist Franz Lehár bevorzugte die Kaiserloge und nach dem Krieg fanden sich der Kabarettist Karl Farkas auf seinem Stammplatz neben dem Pfeiler und Heimito von Doderer stets in der hinteren Ecke neben den Toiletten ein. Heute ist das Café ein beliebter Treffpunkt für Stammgäste, Kaffeeliebhaber in allen Altersklassen, Business People und natürlich auch von vielen Touristen.

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Café Engländer

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Das Café Engländer ist jetzt kein Geheimtipp oder eine Neuheit in der Wiener Frühstückslandschaft, aber wer ein angenehmes Frühstück in reduziertem Kaffeehaus-Ambiente und super Service genießen möchte, ist hier goldrichtig. Das Publikum ist eine bunte Mischung aus Künstlern, Stammgästen, Studenten, Laufkundschaft und Business People und das Café ist inzwischen auch für seine ausgezeichnete Wiener Küche (Mittagsmenü oder Abendessen) bekannt. Das Engländer verzichtet zwar auf Opulenz, aber nicht auf die traditionellen roten Plüschmöbel – sehr gemütlich!

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Café Drechsler

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Endlich haben wir es geschafft, mit unserer Lieblingsmahlzeit im Café Drechsler – in unmittelbarer Nähe zum Naschmarkt – in den Tag zu starten. Da am Wochenende keine Tischreservierungen angenommen werden und das äußerst beliebte Café auch immer sehr voll ist, braucht man schon ein Quäntchen Glück, um einen Tisch zu ergattern. Leider habe ich das Café noch nicht gekannt, als der berühmte Herr Drechsler dort noch nach dem Rechten gesehen hat. Ich hätte ihn gerne dabei beobachtet, wie er in der Früh noch den Häferlkaffe – quer über die Wienzeile – den Marktstandlern serviert hat. Es wird auch erzählt, dass manchmal der Herr Drechsler auch noch beim Fenster reinschaut, ob eh alles in Ordnung ist icon wink Café Drechsler

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Haas & Haas

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Das Haas & Haas wurde uns im Laufe der letzten Monate sehr oft empfohlen und als pflichtbewusste Frühstückerinnen sind wir dem Aufruf nachgekommen. Das Lokal befindet sich hinter dem Stephansdom neben dem gleichnamigen Teehaus und ist schon allein deshalb ein must-visit für Teeliebhaber. Klingende Tee-Namen wie Wu Lu Nebeltee oder Orangenschwipserl lassen nicht nur Touristen, sondern auch Wienerinnen und Wiener gerne vorbeischauen. Mich als Kaffee-Junkie kann man aber mit der umfangreichen Teekarte natürlich nicht vom Wesentlichen ablenken icon wink Haas & Haas Langschläfer haben bei Haas & Haas keine Chance – das Frühstück wird von 8.00 bis 11.30 Uhr serviert (wir haben glücklicherweise ein wenig Aufschub bekommen).

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Café Museum

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Das Café Museum war von jeher ein beliebter Treffpunkt für “Genies” wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Otto Wagner – und ist daher sicher auch eine passende Location für die Frühstückerinnen icon wink Café Museum Wo sich früher bekannte Maler, Schriftsteller, Komponisten und Architekten die Klinke in die Hand gaben, lässt es sich nach Neuübernahme und gelungenem Umbau 2010 jetzt auch wieder gemütlich frühstücken. Bequeme Sofas, eine gut gefüllte Kuchenvitrine und eine große Auswahl an aktuellen Tageszeitungen – hier findet man alles, was man sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus erwartet. Die sehr freundlichen und aufmerksamen Kellner sind allerdings eine erfreuliche Ausnahme in der Wiener Kaffeehausszene.

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