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Seecafé Podersdorf

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Maria Bauer, ehemalige Besitzerin vom Largo in Neusiedl am See, hat gemeinsam mit Michael Bauer das alte Kaufhaus “Siegmund” in Podersdorf renoviert und 2012 als Seecafé (kein direkter Blick, See ist wenige Meter entfernt) wiedereröffnet. Aus dem Kühlhaus wurde zB. die Küche und im Garten wurde eine Terrasse samt barrierefreiem Aufgang gebaut. Und auf dieser Terrasse haben wir vor Kurzem ein wunderbares Frühstück bei strahlendem Sonnenschein genossen. Das Seecafé ist ganzjährig geöffnet und nicht nur zum Frühstück eine Reise wert – allein der Blick auf das hausgemachte Kuchenangebot hat gereicht, um schnell den nächsten Besuch zu planen icon wink Seecafé Podersdorf .

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Oktogon am Himmel

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Sonnenanbeter, Im-Grünen-Frühstücker und Lebensbaumkreis-Liebhaber kennen das Oktogon am Himmel schon lange. Wir natürlich auch, aber bisher haben wir dort eher unseren Saft oder Wein nach dem Nachmittagsspaziergang genossen. Oder sind eben um den Lebensbaumkreis gegangen. Oder haben die Sisi-Kapelle in unterschiedlichen Renovierungsstadien bewundert. Wer die mühselige Fahrt mit Öffis auf sich genommen hat oder mit dem PKW einen der raren Parkplätze ergattert hat, wird mit wunderbaren Blick über die halbe Stadt und einem gemütlichen Sitzplatz im Freien belohnt.

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Mayerei im Türkenschanzpark

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Die Meierei im Türkenschanzpark ist eine Mayerei. Der Besitzer heisst nämlich seit 2003 Herr Mayer. Lange davor – in der Zwischenkriegszeit – war am selben Platz eine Milchtrinkhalle, die irgendwann in ein Café Restaurant umgewandelt wurde. Mütter, die in der Nähe wohnen, werden das Lokal mit dem tollen, großen Gastgarten im wunderschönen historisch wertvollen Park in Währing kennen und schätzen. Rundherum findet man Spazierwege, Teiche, Spielplätze, Wiesen zum Herumliegen und in den Tag leben. Und Frühstück gibt es natürlich auch – sogar ganztags.

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Hollmann Salon

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Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.

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Himmelblau

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Im Moment ist es ja sehr grau in Wien, aber, wenn ich mir eine andere Farbe wünschen könnte, wär’s “Himmelblau” – und genau dorthin hat es mich letzte Woche zum Frühstücken verschlagen. Das verspielte Café mit einem Hauch Wohnzimmeratmosphäre liegt mitten am Kutschkermarkt und ist wie der Name schon sagt ein Traum in himmelblau & weiß. Auch sehr nett: im anschließenden Laden “Tischlein deck dich” kann man allerlei Wohnaccessoires kaufen. Für hungrige Kaffeehausbesucher gibt es Süßes und Snacks für zwischendurch – und Frühstück gibt es natürlich auch.

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Café Ansari

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Ok, ich geb’s zu – wir hatten mit dem Schlimmsten gerechnet icon wink Café Ansari Nach unseren Erfahrungen im Schwesterlokal Madiani am Karmelitermarkt, dem gut gemeinten Rat, dass wir mit dem Besuch im Café Ansari lieber noch warten sollen, bis sich der Service eingespielt hat und der Tatsache, dass es wochenlang nicht möglich war, telefonisch einen Tisch zu reservieren (die Reservierung erfolgte dann persönlich!), hatten wir eigentlich kein entspanntes Frühstück erwartet. Und wie wurden wir überrascht: wunderschöner, schattiger Garten, freundliches Service und Frühstück in Top-Qualität – so kann der Tag beginnen!

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Marks

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Ein neues Lokal in der Neustiftgasse hat uns bei gemütlichen 32 Grad dazu verleitet, statt ins Schwimmbad zum Frühstücken zu gehen. Der Anlass: das Lokal Marks. Bis vorigen Sommer fand man an derselben Stelle noch das Rafati, das nun auseinander genommen und neu zusammengesetzt wurde. Das Ergebnis: ein stylishes Lokal, mit einem kleinen Schanigarten vor der Tür und einigen gemütlichen Sitzplätzen mit Schirmen um’s Eck. Eigentümer Mario Heralic und sein Team haben also ganze Arbeit geleistet und sorgen auch für ein sehr positives Frühstückserlebnis.

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Das Möbel

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Das Möbel in der Burggasse ist eine gelungene Mischung aus Kaffeehaus und Möbel-Shop. Obwohl es zwischenzeitlich für den Verkauf von Möbeln von verschiedensten Designern eine eigene Dependance (Gumpendorferstraße 11) gibt, sitzt (und schaut) es sich doch wunderbar zwischen den bunten Möbeln, Lampen, Sesseln und Wanddekorationen. Im Sommer 2010 haben wir diesem atmosphärischen Lokal bereits einen Besuch abgestattet, im Vergleich zu damals, kommt das Möbel aber nach meinem heutigen Besuch leider wesentlich schlechter davon.

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Cafe Dommayer

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Das legendäre Altwiener Kaffeehaus in Alt-Hietzing konnte bis heute – trotz Übernahme durch die Kurkonditorei Oberlaa 2006 – seinen traditionellen Charme bewahren. Im Innenraum mit typischem Biedermeier Interieur hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist – der perfekte Ort zum Lesen (große Auswahl an Tageszeitungen) und Plaudern. Im Sommer gibt es sogar 2 Möglichkeiten zum Frischluft-Genießen: Sowohl im Schanigarten beim Haupteingang als auch im großen Gastgarten auf der Rückseite des Lokals gibt es schattige Plätze im Freien.

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Weltcafé

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Im Weltcafé in der Nähe der Hauptuniversität lässt es sich in weltoffener Atmosphäre fabelhaft frühstücken. Das sympathische Café besticht nicht nur durch ungewöhnliche Frühstückskombinationen aus aller Welt, sondern punktet auch mit bequemer Einrichtung und angenehmem Publikum. Und das scheint ganz Wien zu wissen: Eine Reservierung ist empfehlenswert, sonst könnte man morgens vor voll besetzen bunten Sofas stehen. Möchte man nicht gemütlich auf einer Couch lungern, gibt es auch einen Bereich mit ganz normalen Tischen und Stühlen. Auch draußen stehen einige bunte Tische, die an Regentagen, wie ich einen erwischt habe, leider nicht genutzt werden können.

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