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Café Schopenhauer

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Unser heutiges Frühstück führt uns nach Währing, genauer gesagt in die Staudgasse 1. Schon vor 100 Jahren soll hier ein Kaffeehaus gestanden haben, mit Zeitungen, Kartenspiel- und Caramboltischen. Ein Bild aus dem Jahr 1925 zeigt das Café Zoglmann, ein typisches Wiener Vorstadt-Café. Nach einigen Besitzerwechseln und Schließungen wurde das inzwischen in Café Schopenhauer – erst 2.0, dann 3.0 – umbenannte Kaffeehaus liebevoll renoviert und Anfang 2012 von Robert und Lisa Hackner sowie Barbara Jäger übernommen. Der Alt-Wiener Kaffeehauskultur fühlt sich das Traditionscafé unweit des Allgemeinen Krankenhauses aber weiterhin verpflichtet.

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Joma

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Das ehemalige Limes am Hohen Markt erstrahlt in neuem, durchaus gelungenem, (Gregor Eichinger-)Glanz, wurde von der Familie Figlmüller (ja, die mit den Touristen-Schnitzel) übernommen und heißt jetzt Joma. Nach amerikanischem Vorbild als Café, Brasserie und Bar konzipiert, hat uns die auf den ersten Blick sehr ansprechende und umfangreiche Frühstückskarte Lust auf einen morgendlichen Besuch gemacht. Nachdem die Erfahrungen beim einem Abendessen vorab durchwachsen waren, waren wir auf das Frühstücksangebot doch sehr gespannt.

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Caffé Latte – Neubaugasse

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Das Caffé gehört seit Jahren zu den Klassikern der Wiener Frühstücksszene. Reichlich Auswahl, ein großzügiger Raucher- und Nichtraucherbereich, der schöne Gastgarten, gratis WLAN und die Top-Lage: Das Café in der Neubaugasse ist nahezu perfekt, um sich auf einen Einkaufsbummel in der nahen Mariahilferstraße oder den stylishen Läden der Umgebung einzustimmen. Der Vollständigkeit halber: Das Caffé Latte ist nicht nur ideal, um den Tag zu beginnen, sondern auch für die ein oder andere Stärkung dazwischen oder danach. Zusätzlich hofiert es seine Stammkunden mit Happy Hours, Prosecco Fridays und Geburtstagsgeschenken. Und das Konzept funktioniert, gibt es doch bereits eine Filiale am Hernalser Gürtel im 17.

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cuchina

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CHI – auch QI, CH’I, GI – bedeutet Energie, Atem und Kraft. Es steht aber auch für Emotion und ist ein zentraler Bestandteil in allen asiatischen Denk- und Lebensbereichen. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin geht es darum, den Fluss des Chi im Körper in Einklang zu bringen, u. a. durch ein ganzheitliches Ernährungssystem. Übertragen auf die westliche Lebensform entstand aus dieser Lehre die 5-Elemente-Küche, deren Basis die Einteilung der Lebensmittel in fünf Gruppen (Holz-Feuer-Erde-Metall-Wasser) und deren thermische Wirkung darstellen. Eines der ersten Restaurants in Wien, das sich speziell der 5-Elemente-Ernährung verpflichtet, ist Alexandra Gaggls cuchina, Restaurant, Greißlerei und Kochschule in einem.

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Rudolf Ölz – Backen wie früher

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Vorarlberger Bäcker meets Wiener Bobo-Style. So könnte man “den Ölz” in der Landstraßer Hauptstraße kurz und pointiert klassifizieren. Der erste Eindruck: ein hübsches Lokal mit durchdachtem Konzept, das sichtlich aufgegangen ist. Neben der Bäckerei lädt ein gemütlicher Cafe-Bereich mit angrenzender Showbäckerei zum Verweilen ein. Im Freien kann man je nach Lust und Laune zwischen Sonnengärtchen und einem Platz im eher schattigen Gartenbereich wählen. Der Andrang auf den „Gast“ aus dem Ländle ist in Wien daher entsprechend groß, denn: „A z’Nünä, dänn focht d’Tag scho guat a – Ein Frühstück, dann fängt der Tag gut an.“

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Café Museum

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Das Café Museum war von jeher ein beliebter Treffpunkt für “Genies” wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Otto Wagner – und ist daher sicher auch eine passende Location für die Frühstückerinnen icon wink Café Museum Wo sich früher bekannte Maler, Schriftsteller, Komponisten und Architekten die Klinke in die Hand gaben, lässt es sich nach Neuübernahme und gelungenem Umbau 2010 jetzt auch wieder gemütlich frühstücken. Bequeme Sofas, eine gut gefüllte Kuchenvitrine und eine große Auswahl an aktuellen Tageszeitungen – hier findet man alles, was man sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus erwartet. Die sehr freundlichen und aufmerksamen Kellner sind allerdings eine erfreuliche Ausnahme in der Wiener Kaffeehausszene.

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yamm!

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Hinweis: Derzeit wird aufgrund geänderter Öffnungszeiten kein Frühstück mehr angeboten! (Stand Oktober 2012) „Eine spannende kulinarische Entdeckungsreise quer über den Globus.“ – So die Homepage des 2011 eröffneten „yamm!“. Unser Test letzten Sommer fiel recht positiv aus. Kann das vegetarische Lokal diesen Ansprüchen immer noch gerecht werden? Der erste Eindruck ist ambivalent: Frische, bunte Farben, ein weitläufiger Innenraum, in der Mitte eine große Buffetinsel und eine Kinderecke im hinteren Teil.

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blueorange

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Bagels, Muffins, Ben & Jerry’s – Amerika lässt grüßen. Unweigerlich suchen mich Erinnerungen an meine New York-Trips heim. Die heutige Frühstückslokalität ist daher genau richtig, um dem grauen Wiener Alltag zu entfliehen: das blueorange. Gleich zwei Standorte gibt es in Wien. Wir besuchen das Lokal in der Margaretenstraße, Nähe Naschmarkt. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar. Wer nicht genau hinsieht, wird vermutlich vorbeilaufen. Innen dominiert US-Style: eine Mischung aus Starbucks, Bagel Shop, Subway und McDonald’s. Von diesen Vergleichen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen – denn: Das blueorange kann mehr.

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Feldberg

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Mein erster Besuch in diesem Lokal vor ca. 1/2 Jahr war der Grund für meinen Entschluss, meine Erfahrungen hinsichtlich Angebot und Services für Allergiker mit anderen zu teilen. Das Feldberg war ein erster Lichtblick. Gefunden habe ich das Lokal durch Zufall. Besser gesagt, aufgrund drei kleiner Worte, die sofort in mein Auge stachen: „frisch – vollwertig – bio“. Dazu der Großteil der Zutaten aus biologischer Landwirtschaft. So einfach fängt man mein waschechtes Tiroler Bauernherz! Geöffnet ist das Nichtraucherlokal, das sich unweit der Hauptbibliothek in der Westbahnstraße befindet, täglich von 11:30 bis 15:00 Uhr, donnerstags und freitags auch abends. Brunch gibt es am Samstag & Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr.

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Corns n’ Pops

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Das Corns n’ Pops ist der Realität gewordene Traum eines jeden Flocken-Fetischisten. Die Besitzerin Lisa Schön hat das Corns n’ Pops sozusagen aus persönlichem Interesse gegründet: sie hatte es satt, jedes Mal Rosinen und andere ungeliebte Müsli-Bestandteile aus den Fertigmischungen zu fischen. Daher bietet sie jetzt in ihrem kleinen Lokal in der Gumpendorfer Straße unzählige Müsli-Specials mit vielsagenden Bezeichnungen wie “Leichtgewicht”, “Hochadel” oder “Wirbelwind” zum Vor-Ort-Schlemmen oder Mitnehmen an. Auf der Couch beim Fenster frühstückt es sich besonders gemütlich – und das ganztägig und bereits ab 7.30 Uhr.

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Frühstückskarte Wien