WIEN/// GRAZ/// LINZ

Daniel Bakery

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Früher die Niederlassung eines amerikanischen Herstellers für Kommunikationslösungen – seit wenigen Monaten eine moderne Herberge mit Chic, Charme & Style: das Hotel Daniel am Landstraßer Gürtel – unweit vom Belvedere. Geschlafen wird am liebsten zu Hause, aber für ein gutes Frühstück wagen wir uns gerne auch mal in ein Hotel. Noch dazu, wenn es dort so eine gemütliche Bakery mit erstaunlich gutem Hotelfrühstück gibt. Das Buffet bietet alles, was das hungrige Herz begehrt – für Zuckergoscherl & Liebhaber des Herzhaften. Und das alles zum Preis von € 13,- inkl. Getränke.

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Blue Box

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Die Blue Box war tatsächlich das erste Lokal, in dem ich nach meinem Umzug nach Wien vor nunmehr 11 Jahren frühstücken war. Damals war ich dann auch regemäßig dort und hatte bisher eigentlich nur gute Erinnerungen an das Lokal – eine wirkliche coole Frühstückslocation mit Publikum aus der Musik- und Kunstszene. Und da die Blue Box auch als Schauplatz für eine Sequenz aus Falcos Video zu “Rock me Amadeus” und Niki Lists Kultfilm “Müllers Büro” diente, fällt es nun doppelt schwer, etwas Negatives über das Lokal zu schreiben. Aber leider bleibt mir nichts anderes übrig, unser erstes Frühstückserlebnis im Februar 2011 war sehr enttäuschend und wird uns wohl noch einige Zeit als Negativbeispiel in Erinnerung bleiben.

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yamm!

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„Eine spannende kulinarische Entdeckungsreise quer über den Globus.“ – So die Homepage des 2011 nahe der U-Bahn Station Schottenring eröffneten „yamm!“. Unser Test letzten Sommer fiel recht positiv aus. Kann das vegetarische Lokal diesen Ansprüchen immer noch gerecht werden? Der erste Eindruck ist ambivalent: Frische, bunte Farben, ein weitläufiger Innenraum, in der Mitte eine große Buffetinsel und eine Kinderecke im hinteren Teil. Soweit so gut. Aber: Selbstbedienungstheke, ein Speisentablett und Besteck, das in eine weiße Papierserviette gewickelt ist? Irgendwie verströmt das „yamm!“ Mensa-Flair. Naja, die Uni liegt ja auch gegenüber! Ruhiger und gemütlicher wirkt es im ersten Stock.

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cal(l)las

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Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück icon smile cal(l)las

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Dellago

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Hätte mich vor ein paar Monaten jemand gefragt, ob es am Yppenplatz noch ein neues Lokal braucht, ich hätte wahrscheinlich verneint. Nun gibt es aber das Dellago und ich habe eingesehen, dass der Yppenplatz zusätzliche Gastronomie verträgt. Besonders nett: geräumiger und cooler Innenraum (, der auch Kinderwägen verträgt), eine beschirmter Gastgarten ffür den Sommer, eine Eistheke (Bortolotti!), ein Bücherregal und einen neapolitanischen Koch, der für die Gaumenfreuden verantwortlich ist. Unser erster Besuch erfolgte im Juli 2011 – einen – nicht ganz so erfolgreichen Update-Besuch – gab es im Dezember 2011.

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Salzberg

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Wenn man bei 30° Grad plus ein schattiges Plätzchen im Freien zum Frühstücken sucht, dann ist das Salzberg eine gute Option. Aber auch im Winter frühstückt es sich recht gut im Salzberg. Der kleine Schanigarten liegt direkt an der Straße, die aber sehr wenig befahren ist und man so auch nicht vom Straßenverkehr gestört wird. Bei schönem Wetter ist eine Reservierung für den Garten dringend zu empfehlen. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet mit kreativen Arrangements echte Alternativen zu den manchmal recht einfallslosen Standard-Frühstücksmenüs. Unser erster Besuch fand im Juli 2010 statt – kürzlich waren wir wieder dort und haben die Preis- und Speisenänderungen bzw. Informationen für Allergiker ergänzt.

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Feldberg

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Mein erster Besuch in diesem Lokal vor ca. 1/2 Jahr war der Grund für meinen Entschluss, meine Erfahrungen hinsichtlich Angebot und Services für Allergiker mit anderen zu teilen. Das Feldberg war ein erster Lichtblick. Gefunden habe ich das Lokal durch Zufall. Besser gesagt, aufgrund drei kleiner Worte, die sofort in mein Auge stachen: „frisch – vollwertig – bio“. Dazu der Großteil der Zutaten aus biologischer Landwirtschaft. Ha! So einfach fängt man mein waschechtes Tiroler Bauernherz! Nichts wie hin. Geöffnet ist das Nichtraucherlokal, das sich unweit der Hauptbibliothek in der Westbahnstraße befindet, täglich von 11:30 bis 15:00 Uhr, donnerstags und freitags auch abends. Brunch gibt es am Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr.

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Hill Mumok

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Und wieder ist das Wiener Museumsquartier um einen kulinarischen Hotspot reicher: das Hill Mumok ist das neueste Baby der Hill Familie. Neben Patisserie, Catering, dem Restaurant im 19. Bezirk und den beiden Lokalen im Belvedere sind Andreas Sael und Aurelio Nitsche nun seit Kurzem auch im Mumok (Museum moderner Kunst) vertreten. Die Speisekarte enthält – passend zur Location – moderne, innovative Gerichte und seit September 2011 wird am Wochenende auch zum Brunch geladen. Samstag und Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr (Reservierungen um 10.00 bzw. 12.00 Uhr möglich) ist das Buffet geöffnet und kann für € 19,50 pro Person unlimitiert gestürmt werden.

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Caffé Latte – Neubaugasse

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Das Caffé Latte gehört schon seit Jahren zu den Klassikern in der Wiener Frühstücksszene. Daher war es heute auch nicht unser erster Besuch – und wohl auch nicht der letzte. Die Location ist perfekt für ein stärkendes Frühstück vor einer Shoppingtour auf der Mariahilferstraße bzw. in den trendy Shops in der Umgebung oder für einen Kaffee zur Entspannung danach. Im Sommer ist der großzügige Garten ein sehr nettes Plätzchen für die erste Mahlzeit des Tages. Seit einiger Zeit gibt es auch eine 2. Filiale am Hernalser Gürtel im 17. Bezirk. Für alle, die nach dem Frühstück noch arbeiten oder im Internet surfen möchten, steht kostenloses WLAN zur Verfügung.

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St. Martins Therme & Lodge

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Die St. Martins Therme & Lodge liegt auf einem wunderschönen Fleckchen Erde im Burgenland gleich am Rande des Nationalparks Neusiedlersee-Seewinkel. Das Konzept: den Gästen zu zeigen, dass authentisches Lodge-Gefühl auch im Burgenland möglich ist. Zu den baulichen Anlehnungen an eine Lodge, kommen zB noch geführte Outdoor-Touren (“Seewinkel-Safaris”) von hauseigenen Guides, einem Team aus Biologen, Geologen etc., die den Gästen die lebendige Natur des Seewinkels näherbringen. Und achja, frühstücken kann man dort auch – wobei wir dies eher für den Sommer & schöne Herbsttage empfehlen, da man so von der schönen Holzterrasse den Blick auf den hauseigenen Badesee und in die Natur genießen kann.

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