WIEN/// GRAZ/// LINZ

Café Amacord

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Das Amacord liegt direkt neben dem Wiener Naschmarkt an der Ecke zur Schleifmühlgasse und ist mittlerweile eine Institution. Wenn man das Lokal betritt, möchte man seine Zigaretten, das Schreibheft und den Füller auspacken und inspiriert am nächsten Roman arbeiten. Ein Wiener Kaffeehaus, das aber atmosphärisch doch mehr an ein Café in Paris erinnert. Das Lokal besteht aus zwei Räumen: dem Hauptraum mit der Bar und ein kleiner Nebenraum, in dem man an weiß gedeckten Tischen Platz nehmen kann. Das Amacord bietet natürlich nicht nur Frühstück, sondern auch Mittagessen und sehr feines Abendessen inkl. guter Weine an und ist damit zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.

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Café Museum

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Das Café Museum war von jeher ein beliebter Treffpunkt für “Genies” wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Otto Wagner – und ist daher sicher auch eine passende Location für die Frühstückerinnen icon wink Café Museum Wo sich früher bekannte Maler, Schriftsteller, Komponisten und Architekten die Klinke in die Hand gaben, lässt es sich nach Neuübernahme und gelungenem Umbau 2010 jetzt auch wieder gemütlich frühstücken. Bequeme Sofas, eine gut gefüllte Kuchenvitrine und eine große Auswahl an aktuellen Tageszeitungen – hier findet man alles, was man sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus erwartet. Die sehr freundlichen und aufmerksamen Kellner sind allerdings eine erfreuliche Ausnahme in der Wiener Kaffeehausszene.

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Frühstückssalon Augustin

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Jetzt im Frühling feiert die sehnlichst erwartete Gastgartensaison ihr alljährliches Comeback. Einen besonders verträumten, liebevoll gestalteten Hinterhof darf dabei das Restaurant Augustin im 15. Bezirk (U3 Johnstraße) sein Eigen nennen, wo nun am Wochenende nach Herzenslust gefrühstückt werden kann. Seit nämlich die Tochter des Besitzers den vormals ungenützten timeslot kurzerhand zum „Frühstückssalon“ umfunktioniert hat, erwartet die Besucher ein facettenreiches Angebot an Speisen in entspannter Atmosphäre mit hohem Wohlfühlfaktor. Frühstück (à la carte) gibt’s nur Samstag, Sonntag und Feiertag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr.

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Zweitbester

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Im Moment öffnen in Wien die Lokale im Wochentakt und wir kommen kaum mit dem Frühstücken nach – aber es soll Schlimmeres passieren icon smile Zweitbester Unser letztes Frühstück hat uns in den 4. Bezirk, konkret in die Heumühlgasse ins “Zweitbester” geführt. Erstbester kann ja jeder sein, haben sich die Betreiber des Lokals wohl gedacht und den Raum, in dem sich früher eine Konditorei befand, renoviert und cool gestyled. So begrüßt den Besucher ein einfacher Estrich-Boden, eine Theke aus Sichtbeton und einige Wandteppiche, die sich gut als Ergänzung zum kargen Interieur machen. Im Zweitbester gibt es aber trotzdem viel zu sehen: von Klo-Sessions (= Konzerte) über unterschiedliche Köche (Musiker, Großmütter etc.) und auch das Frühstück kann sich sehen lassen!

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Tian

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Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.

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Mill

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Obwohl das Mill für mich ja quasi ums Eck ist, habe ich es nun das erste Mal geschafft, den berühmten Sonntagsbrunch zu testen. Nachdem Mittag- und Abendessen schon mehrfach für empfehlenswert befunden wurden, konnte das Frühstück dagegen ja eigentlich nicht abstinken – und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Speisen werden frisch zubereitet und das merkt man auch. Da auch warme Speisen angeboten werden, kann man sich im Mill vom Frühstück bis zum Mittagessen durchprobieren und das wirklich gemütliche und charmante Ambiente genießen. Vor allem im Sommer möchte man im romantischen Garten oder in der Laube einfach nur das Leben genießen und den Gürtel weiter schnallen.

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DO & CO in der Albertina

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Das DO & CO in der Albertina ist vielleicht nicht so bekannt wie das Restaurant am Stephansplatz, besticht aber durch moderne Eleganz, perfekten Service und eine wunderschöne Dachterrasse, die in der Innenstadt sicher seinesgleichen sucht. Der Innenraum wurde mit Marmor, Leder und künstlerischen Akzenten unaufdringlich, edel und doch gemütlich gestaltet. Da sich im gleichen Gebäude auch eine der wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt befindet, steht nach einem ausgedehnten Frühstück einem Besuch im Palais, den Austellungen und Prunkräumen nichts mehr im Wege.

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Hansen

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Das Motto “Florenz meets Gartenlaube” trifft hier wirklich ins Schwarze. Das Hansen befindet sich im Souterrain des Wiener Börsegebäudes und grenzt direkt an die dortige Filiale des Blumen-, Pflanzen- und Deko-Paradieses Lederleitner. So weit das Auge reicht ist man somit umgeben von grünen Pflanzen, Gartenaccessoires, entzückenden Dekogegenständen und bunten Blumengebinden. Die weiß gedeckten Tische und hellen Rattansessel im Lokal bieten dazu einen zarten, mediterranen Kontrast. Was für eine Kulisse für ein Frühstückserlebnis der besonderen Art! Auch die Musikauswahl bewies guten Geschmack – mit Gavin Rossdale und seiner Band Bush im Hintergrund schmeckt es gleich doppelt so gut icon wink Hansen

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Meierei im Stadtpark

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Die Meierei liegt idyllisch am Rande des Stadtparks in Wien und eignet sich hervorragend, um das Wochenende mit einem luxuriösem Frühstück zu starten. Beim Betreten der Meierei wird der Gast von wunderbarem Käsegeruch empfangen – die Meierei bietet über 100 verschiedene Käsesorten zum Verkosten, Genießen und mit nach Hause nehmen an. Und das ist gut und richtig so: eine “Meierei” ist laut der allwissenden Wikipedia nämlich eine “Parkgaststätte, die primär Milchprodukte ausschenkt”.

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Hollmann Salon

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Der Hollmann Salon mitten im barocken Heiligenkreuzerhof hat sich ein sympathisches Konzept einfallen lassen: jeder Gast soll sich so fühlen, als ob er bei Freunden zum Essen eingeladen ist und vom Gastgeber in einer Wohnküche bekocht wird. Die Gäste speisen gemeinsam – und kommunikativ – auf langen Tafeln mit jeweils 16 Plätzen. Wer seine Privatsphäre schätzt, kann auch an wenigen kleinen Tischen Platz nehmen. Besonders Bedacht wird auch auf die Qualität der Produkte und der Ausstattung gelegt. Angefangen vom besonders einladenden Interieur, der liebevollen Tischdekoration bis hin zu der einsehbaren Küche – hier fühlt man sich gleich willkommen und bekommt Appetit auf mehr.

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