WIEN/// GRAZ/// LINZ/// SALZBURG

blounge

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Irgendwie schon recht zentral gelegen, aber dann trotzdem ein wenig ab vom Schuss liegt das blounge. Wäre ich nur schon früher auf dieses Lokal aufmerksam geworden – aber siehe da, selbst in Graz gibt es noch scheinbar Unentdecktes zu entdecken icon smile blounge In diesem Fall den samstäglichen Frühstücksbrunch, immer von 9:00 bis 14:00 Uhr: Großteils bio, weitgehend regional & saisonal und wirklich köstlich. Aber nun gut, ich hole doch noch ein wenig aus icon smile blounge

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Café Ritter

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In die Rittergasse kommt man nur, wenn man dort wohnt oder bereits entdeckt hat, dass sich dort auch ein besuchenswertes Café befindet. Klein & fein zwischen Glacis und Leechkirche gelegen, befindet sich in dieser Gasse – wer hätte das ob der Namensgleichheit vermutet – das Café Ritter. Und in diesem fand ich mich letztes Wochenende zum gemeinsamen Frühstück mit ebenso netter wie kritischer Begleitung ein. Mit viel Glück konnten wir noch einen Tisch ergattern.

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Schnabelweide

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Eine liebe Blogleserin hat mir die Schnabelweide in Graz als Frühstücksort ans Herz gelegt. Da ich selbst oft auf dem Bauernmarkt am Kaiser-Josef-Platz einkaufe und auch schon einige Male um das Standl der Schnabelweide herumgeschlichen bin, war es jetzt an der Zeit dort auch einmal einzukehren. Wobei einkehren wohl der falsche Ausdruck ist – die Plätze im kleinen Standl sind eher rar. Das wahre Marktleben spielt sich aber sowieso direkt vor Tür ab. Dort kann man es sich an Stehtischen oder auf einer schönen Bank direkt hinter den anderen Marktstandln bequem machen und dem bunten Treiben zuschauen.

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Fink

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ACHTUNG: WIRD GERADE NEU ÜBERNOMMEN – UPDATE FOLGT! (Stand 20.8.2012) Bereits vor meinem Auftrag, die Grazer Frühstückslokale auf Herz, Nieren und Eier zu testen, zählte das Fink zu meinen “lieberen Frühstücksorten” in Graz. Nun war ich sozusagen in offizieller Mission unterwegs, um das dortige Frühstück eines prüfenden Blicks (und Gaumens) zu unterziehen. Verstärkung gab’s natürlich auch und so wurde im Freien in geselliger Runde die Frühstückskarte studiert, und – das gleich vorweg – für sehr gut befunden. Tipp: am Wochenende reservieren!

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Parks

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Sonntage eignen sich ja eigentlich hervorragend, um gemütlich außer Haus zu frühstücken. In Graz an einem Sonntag ein geöffnetes Frühstückslokal zu finden, ist allerdings schwieriger als gedacht. Aber nichts ist unmöglich und so landeten wir an diesem Sonntag im Parks in der Zinsendorfgasse. Parks, der Bio Fairtrade Coffeeshop, liegt gleich ums Eck vom Stadtpark und bietet neben sonntäglichem Frühstück von 09.00 bis 15.00 Uhr auch selbstgemachte Kuchen, Muffins & Brownies, Smoothies, Sandwiches und unter der Woche auch immer einen Tagesteller zur Mittagszeit.

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Orange

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Dass es sich in Graz – nicht nur als Student – vor allem im Univiertel recht gut und hemmungslos feiern lässt, ist wohl auch jenseits der Grazer Stadtgrenzen bekannt. Das Orange in der Elisabethstraße ist des nächtens auch eine gern besuchte Party-Lokalität, untertags kann man hier aber auch täglich von 8 bis 16 Uhr gut und gemütlich (vorausgesetzt es ist warm und man sitzt im Freien) frühstücken. Und da sich ein Outdoor-Frühstück an diesem ersten warmen Frühlingswochenende ja nahezu schreiend aufgedrängt hat, habe ich an diesem Samstag einen Blick in die orange Frühstückskarte geworfen.

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Freiblick

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Wenn man in der Grazer Innenstadt shoppen geht, verschlägt es einen irgendwann einmal zu Kastner & Öhler – mich besonders seit dem Umbau. Und diesem Umbau sei Dank ist in den 6. Stock beim Kastner das Café „Freiblick by Eckstein“ gezogen. Shoppen und Frühstücken kann man hier also wunderbar miteinander verbinden, was mir natürlich sehr gelegen kommt icon smile Freiblick Und so wurde 2012 das erste Mal im „Freiblick“ gefrühstückt. Die Frühstückskarte liest sich – passend zum Ort des Geschehens – wie eine Auflistung ehrwürdiger Modedesigner (Karl Lagerfeld) und Stil-Ikonen (Coco Chancel).

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die scherbe

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Scherben bringen ja bekanntlich Glück. So auch an diesem Samstag, da brachte uns „die scherbe“ im Grazer Lendviertel nämlich besonderes Frühstücksglück. Die scherbe ist ein sehr gemütliches Lokal, in das man auch gerne einmal nachmittags oder abends auf einen Sprung vorbeischaut. Zudem gibt’s im scherbenkeller auch das ein oder andere feine Konzert. Das Lokal stand schon länger auf meiner persönlichen Frühstückswunschliste. Es wäre aber keine schlechte Idee gewesen, vorab zu reservieren – glücklicherweise fand sich dann doch noch ein kleines Plätzchen für mich und meine Frühstücksbegleiterin. Frühstück wird immer samstags, sonn- und feiertags von 10.00 bis 15.00 Uhr serviert.

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aiola upstairs

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Für das samstägliche Frühstück wurde diesmal der Grazer Schloßberg bezwungen. Man könnte natürlich auch die gemäßigte Variante wählen und sich mit dem Schloßberglift in luftige Höhen bringen lassen, aber wo kein Fleiß, da kein Preis – oder in diesem Fall kein Frühstück. Gefrühstück wurde nämlich im aiola upstairs. Und wieder sei dem lieben Wettergott gedankt: bei spätherbstlichem Sonnenschein konnte man sogar noch im Freien sitzen, den herrlichen Ausblick über Graz gibt’s inklusive. Im aiola upstairs (und im dazugehörigen aiola city in der Grazer Altstadt) wird auf Haubenniveau gekocht, da sollte also auch das Frühstück einmal getestet werden.

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Kawango

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ACHTUNG: Neuübernahme. Artikel gültig für das “alte” Kawango. Das Kawango beglückt Graz schon seit Längerem mit regionalen Schmankerln, seit 1. Juni aber am neuen Standort in Lend, gleich neben dem Kunsthaus. Jetzt ist es zwar ein bisschen größer, aber noch immer so charmant wie in den vormaligen Gemächern in der Paulustorgasse. Das Kawango ist gleich drei Dinge auf einmal: ein gemütliches Café, eine Kunstgalerie und ein kleines Lädchen. Und einige der Dinge, die als Deko im Café herumstehen, kann man auch gleich direkt mit nach Hause nehmen. Das zusammengewürfelte Mobiliar passt hervorragend ins Lendviertel und versprüht sofort ein heimeliges Gefühl. Auch der schattige Gastgarten mit Sandkiste für die Kleinen lädt zum Sitzenbleiben ein.

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