WIEN/// GRAZ/// LINZ

Author Archives: Dani

Himmelblau

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Im Moment ist es ja schneeweiß in Wien, aber, wenn ich mir eine andere Farbe wünschen könnte, wär’s “Himmelblau” – und genau dorthin hat es mich letzte Woche zum Frühstücken verschlagen. Das verspielte Café mit einem Hauch Wohnzimmeratmosphäre liegt mitten am Kutschkermarkt und ist wie der Name schon sagt ein Traum in himmelblau & weiß. Auch sehr nett: im anschließenden Laden “Tischlein deck dich” kann man allerlei Wohnaccessoires kaufen. Für hungrige Kaffeehausbesucher gibt es Süßes und Snacks für zwischendurch – und Frühstück gibt es natürlich auch.

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Tian

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Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.

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Neni

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Kürzlich haben wir dem Neni einen zweiten Besuch abgestattet. Es hebt sich von seinen Mitbewerbern sicherlich durch die Kreativität in der Zubereitung der Speisen und durch seine architektonischen Eigenheiten ab. Das Neni besteht aus dem Hauptlokal inkl. 1. Stock, der Terrasse, dem Extrazimmer und dem Neni Street Food gleich daneben, das “Essen to go” anbietet. Auf der Frühstückskarte findet sich wenig Klassisches, dafür viel Innovatives und Leckeres. Die Chefin Hayma Molcho, die man übrigens oft persönlich im Lokal antrifft, trägt die Rezepte selbst auf Reisen zusammen und sorgt dafür, dass Traditionen aus verschiedenen Ländern in friedlicher Gemeinsamkeit nebeneinander existieren können!

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Beaulieu

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Wunderschöne schwarz-weiße Fliesen (Jugendstilreplikate), färbiges Lilienporzellan, eine Spezialitätentheke zum Verlieben – das sind die ersten Beobachtungen, die ich heute beim Frühstück im Beaulieu gemacht habe. Auch die folgenden Eindrücke enttäuschen das verwöhnte Frühstückerinnen-Auge (und den Gaumen) nicht: wunderbare Käseteller, saftiger Beinschinken, traumhaftes Baguette, ausgezeichneter Kaffee und – ganz und gar nicht französisch – freundliches Service. Und nein, ich war nicht in Paris, sondern in der Passage des Palais Ferstl, in der das großartige kleine Bistro auf zwei Etagen seit September 2011 frischen Wind in die staubigen Hallen bringt.

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Dellago

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Hätte mich vor ein paar Monaten jemand gefragt, ob es am Yppenplatz noch ein neues Lokal braucht, ich hätte wahrscheinlich verneint. Nun gibt es aber das Dellago und ich habe eingesehen, dass der Yppenplatz zusätzliche Gastronomie verträgt. Besonders nett: geräumiger und cooler Innenraum (, der auch Kinderwägen verträgt), eine beschirmter Gastgarten ffür den Sommer, eine Eistheke (Bortolotti!), ein Bücherregal und einen neapolitanischen Koch, der für die Gaumenfreuden verantwortlich ist. Unser erster Besuch erfolgte im Juli 2011 – einen – nicht ganz so erfolgreichen Update-Besuch – gab es im Dezember 2011.

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Teenorissimo

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Teegenuss auf höchster Stufe: Der weite Weg nach Unter St. Veit lohnt sich bereits im selben Moment, in dem man das Teenorissimo zum ersten Mal betritt. Direkt gegenüber dem charmanten Eingangsbereich des Lokals befindet sich die mit einer umwerfenden Auswahl ausgestattete Teebar, die ebenso wie Design und Einrichtung der Teestube mit Liebe zum Detail überzeugt. Spätestens nach einem Blick auf die Karte ist allerdings klar: Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Und so riecht man sich durch überraschend kreative Mischungen aus Kräuter-, Früchte-, Rooibos-, Schwarz- und Grünteewelten. Die Nase freut sich! Und frühstücken kann man im Teenorissimo natürlich auch.

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St. Martins Therme & Lodge

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Die St. Martins Therme & Lodge liegt auf einem wunderschönen Fleckchen Erde im Burgenland gleich am Rande des Nationalparks Neusiedlersee-Seewinkel. Das Konzept: den Gästen zu zeigen, dass authentisches Lodge-Gefühl auch im Burgenland möglich ist. Zu den baulichen Anlehnungen an eine Lodge, kommen zB noch geführte Outdoor-Touren (“Seewinkel-Safaris”) von hauseigenen Guides, einem Team aus Biologen, Geologen etc., die den Gästen die lebendige Natur des Seewinkels näherbringen. Und achja, frühstücken kann man dort auch – wobei wir dies eher für den Sommer & schöne Herbsttage empfehlen, da man so von der schönen Holzterrasse den Blick auf den hauseigenen Badesee und in die Natur genießen kann.

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La Salvia

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Ein wunderbarer Samstag vormittag liegt hinter uns. Buntes Treiben am Brunnenmarkt, unzählige Frühstückerinnen und Frühstücker bevölkern den Yppenplatz und um 11.00 Uhr bekommt man kaum mehr einen Platz in den Gastgärten. Wir haben uns heute für das La Salvia entschieden, das schräg gegenüber von Dellago & Co. liegt. Das La Salvia ist kein typisches Frühstückslokal (genau genommen kommt das Wort gar nicht auf der Karte vor) – es ist nämlich Bar, Feinkostladen und Vinothek. Aber: die Köstlichkeiten aus Friaul-Julisch-Venetien, Slowenien und Istrien eigenen sich bestens für einen tollen Start in den Tag!

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Café Einfahrt

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Naschmarkt, Brunnenmarkt, Karmelitermarkt – die großen 3 sind im Sommer aus dem Wiener Frühstücksgeschehen nicht wegzudenken. Kürzlich waren wir wieder einmal am Karmelitermarkt und haben das Café Einfahrt unter die Lupe genommen. Ich glaube ja, dass dort die Zeit stehen geblieben ist. Das Café Einfahrt liegt wenig idyllisch neben der Garageneinfahrt am Rande des Karmelitermarktes und doch schafft es das Lokal (oder besser gesagt Chef August), dass man sich dort sowohl im Gastgarten als auch im Lokal schnell wohl fühlt. Es ist bisschen abgewohnt, die laminierte Speisekarte klebt ein wenig, aber irgendwie ist es trotzdem cool und das liegt nicht nur an der Frank-Zappa-Gedenk-Ecke.

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The White Room

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The White Room liegt im Viertel Zwei, dem “neuen” Business District von Wien und erstrahlt – daher auch der Name – ganz in weiß. Wo sich beanzugte Männer und kostümierte Frauen die glasglänzenden Drehtüren in die Hand geben, hat sich die Eigentümerin des White Rooms mit Liebe zum Detail eine kleine Oase aufgebaut. Schon vor der Tür findet man die ersten Anzeichen dafür, dass es sich nicht um ein Standard-Lokal handelt: Blümchen empfangen den Gast. Die Theke und der Kassabereich sind ebenfalls sehr sympathisch mit allerlei Krimskrams, Blumen und Büchern gestaltet.

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