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Author Archives: Barbara

Café Goldegg

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Sitzmöbel mit grünem Plüsch, Parkettböden, alte Lampen & Luster, Billardtische und Patina soweit das Auge reicht – das Café Goldegg hat alles, was ein typisches Wiener Kaffeehaus ausmacht und noch mehr. Das Lokal versprüht Flair und Tradition und auf der Karte findet man dann auch noch Gerichte abseits von Würstel und Toast wie zb. Kichererbsen Crepes mit Ziegenkäse, Ayurvedisches Gemüse und diverse Burger. Die Tagesmenüs werden nicht nur auf der Website (inkl. Goldegg Lied!), sondern auch via Twitter und Facebook gepostet. Aber wir waren ja wegen dem Frühstück da … icon wink Café Goldegg

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Sapa

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Das Sapa in der Lindengasse war mir bisher nur als Vietnamesisches Lokal mit tollen Frühlingsrollen bekannt. Aber – im Sapa gibts auch Frühstück! Obwohl es geteilte Meinungen gibt, ob der Umbau nun gelungen ist oder nicht – das Sapa ist nach wie vor ein beliebter Treffpunkt für Liebhaber der asiatischen Küche, stylischem Interieur und coolen DJ-Sounds. Und nachdem wir den Tipp bekommen haben, dass das Sapa nun auch unter die Frühstücksköche gegangen ist, haben wir das Angebot für euch natürlich gleich getestet.

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calllas

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Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück icon smile calllas

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Salzberg

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Wenn man bei 30° Grad plus ein schattiges Plätzchen im Freien zum Frühstücken sucht, dann ist das Salzberg eine gute Option. Aber auch im Winter frühstückt es sich recht gut im Salzberg. Der kleine Schanigarten liegt direkt an der Straße, die aber sehr wenig befahren ist und man so auch nicht vom Straßenverkehr gestört wird. Bei schönem Wetter ist eine Reservierung für den Garten dringend zu empfehlen. Die Frühstückskarte ist umfangreich und bietet mit kreativen Arrangements echte Alternativen zu den manchmal recht einfallslosen Standard-Frühstücksmenüs. Unser erster Besuch fand im Juli 2010 statt – kürzlich waren wir wieder dort und haben die Preis- und Speisenänderungen bzw. Informationen für Allergiker ergänzt.

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Wellen.Spiel

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Leider haben wir einen Besuch im Wellen.Spiel im Sommer nicht mehr geschafft. Da sich die Terrasse, im Sommer chillige Outdoor-Lounge direkt am Wasser, der Jahreszeit entsprechend inzwischen in einen Eistraum mit Punschbar, Eislaufplatz und Eisstockbahn verwandelt hat, ist das Lokal in Krems auch in der kalten Jahreszeit einen Besuch wert – trotz längerer Anfahrtszeit! Das Café/Restaurant beherbergt auch noch einen Shop mit Wohnaccessoires und regionalen Produkten sowie eine Vinothek mit Weinen aus der Wachau/Kremstal und ist auf jeden Fall eine Bereicherung der Kremser Frühstückslandschaft. Kunst & Kultur kommen auch nicht zu kurz – das Wellen.Spiel liegt in unmittelbarer Nähe vom Karikaturmuseum und der Kunsthalle Krems.

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Hill Mumok

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Und wieder ist das Wiener Museumsquartier um einen kulinarischen Hotspot reicher: das Hill Mumok ist das neueste Baby der Hill Familie. Neben Patisserie, Catering, dem Restaurant im 19. Bezirk und den beiden Lokalen im Belvedere sind Andreas Sael und Aurelio Nitsche nun seit Kurzem auch im Mumok (Museum moderner Kunst) vertreten. Die Speisekarte enthält – passend zur Location – moderne, innovative Gerichte und seit September 2011 wird am Wochenende auch zum Brunch geladen. Samstag und Sonntag von 10.00 bis 14.00 Uhr (Reservierungen um 10.00 bzw. 12.00 Uhr möglich) ist das Buffet geöffnet und kann für € 19,50 pro Person unlimitiert gestürmt werden.

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Caffé Latte – Neubaugasse

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Das Caffé Latte gehört schon seit Jahren zu den Klassikern in der Wiener Frühstücksszene. Daher war es heute auch nicht unser erster Besuch – und wohl auch nicht der letzte. Die Location ist perfekt für ein stärkendes Frühstück vor einer Shoppingtour auf der Mariahilferstraße bzw. in den trendy Shops in der Umgebung oder für einen Kaffee zur Entspannung danach. Im Sommer ist der großzügige Garten ein sehr nettes Plätzchen für die erste Mahlzeit des Tages. Seit einiger Zeit gibt es auch eine 2. Filiale am Hernalser Gürtel im 17. Bezirk. Für alle, die nach dem Frühstück noch arbeiten oder im Internet surfen möchten, steht kostenloses WLAN zur Verfügung.

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Kantine im MQ

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Das Museumsquartier ist ein Mekka für Kunstliebhaber, Sonnenanbeter, Enzo-Fans und kulinarische Genießer. Nach der Halle und dem Café Leopold wurde nun die Kantine dem Frühstückerinnen-Check unterzogen. Das zwischen Buchhandlung Walther König und Electric Avenue gelegene Lokal ist Treffpunkt für ein buntes Publikum, immer gut besucht und ist vor allem im Sommer einer der Hotspots des MQ – im gemütlichen Schanigarten kann man das bunte Treiben bestaunen und sitzt dabei gut beschirmt und geschützt im Schatten. Freitags und samstags ab 22.00 Uhr wird auch musikalisch unterhalten – DJ Lineups bringen die Beats in die Bude. Das ließ natürlich auch auf ein tolles Frühstückserlebnis hoffen – da wurden wir dann leider enttäuscht.

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Shultz

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Bisher kannte ich das Shultz in der Siebensterngasse ja eigentlich nur als Cocktailbar und einen Ort, an dem man zu späterer Stunde gemütlich an der Bar noch einen Absacker genießen kann. Weit gefehlt, denn hier gibts nicht nur täglich wechselnde Mittagsmenüs sondern auch – Frühstück! Das beliebte Café/Restaurant/Bar liegt zentral im 7. Bezirk, der nicht nur für die Vielfalt an Shops und Lokalen bekannt ist, sondern wohl auch für das freundliche Miteinander und Koexistenzen – liegt das Shultz doch direkt neben dem KPÖ nahen Café Siebenstern icon wink Shultz Die Einrichtung ist stylish kühl – aber wenn einem Falco beim Frühstücken von der Wand zulächelt, wärmt einen das dafür von innen.

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Mill

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Obwohl das Mill für mich ja quasi ums Eck ist, habe ich es nun das erste Mal geschafft, den berühmten Sonntagsbrunch zu testen. Nachdem Mittag- und Abendessen schon mehrfach für empfehlenswert befunden wurden, konnte das Frühstück dagegen ja eigentlich nicht abstinken – und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Speisen werden frisch zubereitet und das merkt man auch. Da auch warme Speisen angeboten werden, kann man sich im Mill vom Frühstück bis zum Mittagessen durchprobieren und das wirklich gemütliche und charmante Ambiente genießen. Vor allem im Sommer möchte man im romantischen Garten oder in der Laube einfach nur das Leben genießen und den Gürtel weiter schnallen.

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