Tian
Und wieder ist der 1. Bezirk um eine Frühstücksattraktion reicher: Ende 2011 hat das Tian in der Himmelpfortgasse eröffnet. Die Schlagworte in aller Kürze: vegetarisch, stylish, vielleicht ein bisschen zu glatt, aber auf jeden Fall einen Frühstücksbesuch wert. Das Tian ist in mehrere Bereiche geteilt: so gibt es das café.restaurant, in dem gefrühstückt und auch zu Mittag und zu Abend gegessen wird, den takeaway.market, der allerlei Süßes zum Mitnehmen bietet und eine Bar im Untergeschoß. Es gibt also viel zu sehen – aber wir lassen uns ja nicht so leicht ablenken und wollen uns auf das Frühstück konzentrieren.
Cubus

Das Ars Electronica Center ist das Paradebeispiel für das moderne, trendige und junge Linz. Das Museum wird auch von Schulklassen, Studenten und auch Senioren gestürmt. Dass sich im 3. Stock auch ein Café befindet, wissen nicht alle – aber doch genug, sodass es sonntags Probleme geben kann, einen Tisch zu bekommen. Das Café selbst ist relativ nüchtern, aber modern eingerichtet und über eine Treppe ist auch die Dachterasse zu erreichen. Insgesamt wirkt es aber etwas unpersönlicher und ungemütlicher als das Lentos.
Freiblick

Wenn man in der Grazer Innenstadt shoppen geht, verschlägt es einen irgendwann einmal zu Kastner & Öhler – mich besonders seit dem Umbau. Und diesem Umbau sei Dank ist in den 6. Stock beim Kastner das Café „Freiblick by Eckstein“ gezogen. Shoppen und Frühstücken kann man hier also wunderbar miteinander verbinden, was mir natürlich sehr gelegen kommt
Und so wurde 2012 das erste Mal im „Freiblick“ gefrühstückt. Die Frühstückskarte liest sich – passend zum Ort des Geschehens – wie eine Auflistung ehrwürdiger Modedesigner (Karl Lagerfeld) und Stil-Ikonen (Coco Chancel).
Neni

Kürzlich haben wir dem Neni einen zweiten Besuch abgestattet. Es hebt sich von seinen Mitbewerbern sicherlich durch die Kreativität in der Zubereitung der Speisen und durch seine architektonischen Eigenheiten ab. Das Neni besteht aus dem Hauptlokal inkl. 1. Stock, der Terrasse, dem Extrazimmer und dem Neni Street Food gleich daneben, das “Essen to go” anbietet. Auf der Frühstückskarte findet sich wenig Klassisches, dafür viel Innovatives und Leckeres. Die Chefin Hayma Molcho, die man übrigens oft persönlich im Lokal antrifft, trägt die Rezepte selbst auf Reisen zusammen und sorgt dafür, dass Traditionen aus verschiedenen Ländern in friedlicher Gemeinsamkeit nebeneinander existieren können!
calllas

Das cal(l)las ist wohl der Tausendsassa unter den Frühstückslokalen und vereint Café, Bar, Restaurant, Catering, Veranstaltungslocation (30-50 Personen), Blumenboutique und Galerie im historischen Ringstraßenpalais am Schubertring. Es werden pro Jahr vier zeitgenössische Künstler ausgestellt und man kann nach dem Frühstück auch gleich noch das passende Blumengebinde erwerben, lt. Website kann man die blumigen Kunswerke auch mit Lieferservice an den Bestimmungsort bringen lassen. Weniger ist aber manchmal mehr und wir haben uns bei unserem Besuch vorrangig auf das Wichtigste konzentriert – das Frühstück










