WIEN/// GRAZ/// LINZ

Mill

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Obwohl das Mill für mich ja quasi ums Eck ist, habe ich es nun das erste Mal geschafft, den berühmten Sonntagsbrunch zu testen. Nachdem Mittag- und Abendessen schon mehrfach für empfehlenswert befunden wurden, konnte das Frühstück dagegen ja eigentlich nicht abstinken – und ich wurde nicht enttäuscht. Alle Speisen werden frisch zubereitet und das merkt man auch. Da auch warme Speisen angeboten werden, kann man sich im Mill vom Frühstück bis zum Mittagessen durchprobieren und das wirklich gemütliche und charmante Ambiente genießen. Vor allem im Sommer möchte man im romantischen Garten oder in der Laube einfach nur das Leben genießen und den Gürtel weiter schnallen.

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Seedose

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Nach zwei Ausflügen an den Neusiedlersee ins Haus im See und die Mole West haben wir uns dieses Mal Richtung Westen begeben – wieder auf der Suche nach einem Frühstückslokal mit Seeblick. Gefunden haben wir die entzückende Seedose – idyllisch gelegen am Ostufer des Viehofner Sees in St. Pölten. Das Lokal ist weder architektonisch wertvoll, noch besonders stylisch – der Vergleich mit einem Fleckerlteppich liegt nahe – aber die einladende Holzterrasse mit Blick auf den von Bäumen eingerahmten See ist auf jeden Fall ein idealer Ort zum Chillen & Relaxen.

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Mole West

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Eine Stunde Fahrt für ein Frühstück? Normalerweise würde ich mich darauf nicht einlassen, aber die Aussicht auf einen Kaffee mit Blick auf den Neusiedlersee machte mir die Entscheidung dann doch leicht. Großflächig verglaster Innenraum, Teakholz, Stahl und Eternit – die Mole West mit vorgelagerter Terrasse fügt sich perfekt in die herrliche Natur und die Landschaft ein. Das nach Süden ausgerichtete Café und Restaurant punktet mit einem wundervollen Ausblick auf den See und die Boote im Yachthafen – da kann es schon mal passieren, dass die Blicke länger schweifen, die Entspannung einsetzt, die Tagträume reisen – und das Frühstück dann doch länger dauert icon smile Mole West

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Haus im See

 1/5 

Der Italiener sagt “dolcefarniente”. Der Franzose nennt es “oisiveté”. Wie der Ungar dazu sagen würde, weiß ich nicht. Ich nenne es auf jeden Fall die perfekte Form des Müßiggangs. Ein Frühstück im Haus im See ist pure Entschleunigung. Das Haus auf Stelzen, mitten im Wasser am Südwestufer des Neusiedler Sees gelegen – gleich hinter der ungarischen Grenze nahe Sopron – ist es ein perfektes Ausflugsziel fürs Wochenende. Auch wenn die Anfahrt per Auto von Wien aus lediglich eineinhalb Stunden benötigt, empfiehlt es sich bereits am Vorabend anzureisen und über Nacht zu bleiben.

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Café Einfahrt

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Naschmarkt, Brunnenmarkt, Karmelitermarkt – die großen 3 sind im Sommer aus dem Wiener Frühstücksgeschehen nicht wegzudenken. Kürzlich waren wir wieder einmal am Karmelitermarkt und haben das Café Einfahrt unter die Lupe genommen. Ich glaube ja, dass dort die Zeit stehen geblieben ist. Das Café Einfahrt liegt wenig idyllisch neben der Garageneinfahrt am Rande des Karmelitermarktes und doch schafft es das Lokal (oder besser gesagt Chef August), dass man sich dort sowohl im Gastgarten als auch im Lokal schnell wohl fühlt. Es ist bisschen abgewohnt, die laminierte Speisekarte klebt ein wenig, aber irgendwie ist es trotzdem cool und das liegt nicht nur an der Frank-Zappa-Gedenk-Ecke.

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