WIEN/// GRAZ/// LINZ

Cafe der Provinz

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Ein schwieriger Frühstücks-Besuch war das am Wochenende. In sehr netter Gesellschaft – Mit-Frühstücker der ersten Stunde gaben sich ein Stelldichein – haben wir das Cafe der Provinz besucht und gleich bei der Ankunft einen sehr positiven Eindruck gewonnen: der Ausblick vom Gastgarten auf die Piaristenkirche ist an sich schon ein Grund das Lokal aufzusuchen. Wenn man die Inneneinrichtung (Möbel im shabby chic, alte Kaffeemaschine, Holzböden etc.) betrachtet, drängt sich das Wort “charmant” auf. Am Wochenende gibt es Bio-Brunch vom Buffet bzw. alternativ Crepes oder Galettes, die bei den Männern in der Runde aufgrund der Verwendung von Buchweizenmehl – und dem Vergleich mit dem französischen Original – glatt durchgefallen sind.

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Kunsthallencafé am Karlsplatz

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Mitten in der Stadt. Mitten in der Kunst. Mitten im Genuß. Mitten in der Szene. Mitten im Leben. Das Kunsthallencafé am Karlsplatz ist damit sehr treffend beschrieben. Das stylische Café/Restaurant ist nicht nur für Ausstellungsbesucher ein beliebter Treffpunkt. Besonders die große, sonnige Terrasse mit teilweise großen Holztischen oder Lounge-Möbel ist in der warmen Jahreszeit ein idealer Platz für ein ausgiebiges Frühstück mit Freunden. Wer es noch gemütlicher mag, kann in der gegenüberliegenden Wiese sein Frühstück im Liegestuhl genießen. Chillige DJ Sounds sorgen auch noch für einen passenden musikalischen Rahmen.

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Das Möbel

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Das Möbel in der Burggasse ist eine gelungene Mischung aus Kaffeehaus und Möbel-Shop. Obwohl es zwischenzeitlich für den Verkauf von Möbeln von verschiedensten Designern eine eigene Dependance (Gumpendorferstraße 11) gibt, sitzt (und schaut) es sich doch wunderbar zwischen den bunten Möbeln, Lampen, Sesseln und Wanddekorationen. Und wie es sich gehört, kommen im Möbel auch Frühstücksfans auf Ihre Kosten. Musikliebhaber allerdings eher nicht, denn die Geräuschkulisse bestand während meines Aufenthalts nicht aus wohlklingender Samstag-Vormittag-Chill-Musik, sondern nur aus dem gesprochenen Wort und dem Besteckklirren der anderen Gäste.

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Pure Living Bakery

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Die Besitzerin Kirsten Pevny hatte die Idee zur Pure Living Bakery während einer ihrer zahlreichen Reisen in die USA. Sie wollte eine Kombination aus Café und Shop eröffnen – mit gemütlichem Coffeehousefeeling wie in Californien. Auch das Speisen- und Getränkeangebot hat mit einem Wiener Kaffeehaus wenig gemeinsam: Eine große Auswahl an Cookies, Bagles & Muffins sowie eine umfangreiche Palette an Kaffee mit Aroma wie z.B. Caramel, Haselnuß, French Vanilla oder Cinnamon – wer’s mag icon wink Pure Living Bakery .

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TEWA

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Das TEWA ist ja unter Naschmarkt-Schwärmern bzw. Wiener Bobos kein unbekanntes Lokal und auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Abgesehen vom wirklich leckeren Speisenangebot, gibt es dort auch wunderbares Frühstück. Das Team von Eli Kaikov legt auch bei der wichtigsten Mahlzeit des Tages Wert auf Bio-Ware und das schmeckt man auch. Mein persönlicher Favorit ist das “Mediterrane Frühstück” mit 2 Spiegeleiern, Schafskäse, Paprika, Tomaten, Oliven, Butter, Pitabrot und einem kleinen Glas Mango Lassi (oder auch 2, wenn der Frühstücksbegleiter allergisch auf Mango reagiert icon smile TEWA ).

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Motto am Fluss

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Gleich vorweg: ich bin kein Fan der “Motto am Fluss”-Architektur. Wenn der Donaukanal toll hergerichtet wäre, wenn der Ausblick nach links und rechts schöner wäre, wenn…naja, kommen wir zu den wirklich wichtigen Dingen, wie zB dem Frühstück im Café-Bereich. Mit schönen Worten und netten Bildern kann man mich immer schnell ködern, daher gibt es für das entzückende Logo und die Namensgebung für die Frühstückskombinationen (Volle Kraft voraus, Heimathafen und Light Haus) schon mal 5 von 6 möglichen Rettungsringen. Der Stylefaktor bei der Einrichtung ist nicht so hoch wie erwartet – das ist aber nicht unbedingt ein Minus.

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d.a.s hungerberg

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Im ehemaligen Restaurant “Corrado” ist mit dem d.a.s hungerberg eine gelungene Mischung aus Café, Restaurant und Lounge entstanden. Der Name leitet sich von den Vornamen der Besitzer ab: David (D), Andre (A) und Sandro (S). Die Terrasse mit Lounge-Möbel und Sonnensegel bietet Platz für ca. 90 Gäste. Die Farbgestaltung zieht sich auch bis in den Innenbereich – dunkles Holz trifft zarte Töne in Beige, Blau und Grau. Im Innenbereich gibt es einen abgetrennten Raucherbereich mit integrierter Bar und auch Tische für bis zu 10 Personen – ideal für kleine Feiern. Kleine Highlights wie alte Kerzenleuchter, Spiegel und ein Kamin schaffen trozt stylischem Ambiente eine gemütlich Atmosphäre.

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